Gauss Interprise für Hartgesottene
27.08.03 10:23
BetaFaktor.info
Dem äußerst spekulativ ausgerichteten Anleger Investor empfehlen derzeit die Analysten von "BetaFaktor.info" einen Einsatz in die Aktien von Gauss Interprise (ISIN DE0005532907 / WKN 5053290).
Eigentlich seien die Halbjahreszahlen, die Gauss Interprise vorgelegt habe, grottenschlecht. Ein erneut sinkender Umsatz, erhöhte Verluste, deutlicher Cashburn - prinzipiell alles Zutaten, um ein Kursmassaker auszulösen. Doch was passiere? Die Notiz ziehe deutlich an. Könnte es sein, dass etliche Börsianer den Zahlen mehrere Blicke gewidmet hätten, und festgestellt hätten, dass sich sogar positive Tendenzen abzeichnen würden? Avisiert seien nach dem ersten Quartal für das zweite Quartal ein in etwa gleichbleibender Umsatz (erstes Quartal: 5,3 Millionen Euro) sowie ein leicht sinkender EBITDA-Verlust (erstes Quartal: minus 1,1 Millionen Euro) worden. Herausgekommen sei im zweiten Quartal ein Konzernumsatz von 5,0 Millionen Euro und ein EBITDA-Verlust von 1,6 Millionen Euro.
Für den Auszug aus den mittlerweile zu groß geworden Räumlichkeiten seien 0,6 Millionen Euro Rückstellungen gebildet worden, so dass letztendlich das operative Ergebnis "nur" bei minus 1,0 Millionen Euro gelegen habe. Zweifelsohne eine Verbesserung bei den sogar gesunkenen Umsätzen. CFO Sven-Roger von Schilling habe betont, dass sich die günstigeren Mietkosten sowie ein nochmaliger deutlicher Personalabbau im Juli im vierten Quartal positiv aufs Ergebnis niederschlügen. Aber rechtfertige das diese Kursavancen? Spekulanten würden wohl darauf abzielen, dass einen möglichen neuen Investor auch der enorme Verlustvortrag in den Büchern jucken könnte: fast 180 Millionen Euro. Es sei aber unklar, wie viel davon steuerlich nutzbar sei. Der Börsenwert liege dagegen bei aktuell ca. 10 Millionen Euro. Nicht ohne Risiko, aber die Spekulation sei nicht komplett abwegig.
Hartgesottene Zocker können nach Ansicht der Analysten von "BetaFaktor.info" bei Gauss Interprise mitspielen.
Eigentlich seien die Halbjahreszahlen, die Gauss Interprise vorgelegt habe, grottenschlecht. Ein erneut sinkender Umsatz, erhöhte Verluste, deutlicher Cashburn - prinzipiell alles Zutaten, um ein Kursmassaker auszulösen. Doch was passiere? Die Notiz ziehe deutlich an. Könnte es sein, dass etliche Börsianer den Zahlen mehrere Blicke gewidmet hätten, und festgestellt hätten, dass sich sogar positive Tendenzen abzeichnen würden? Avisiert seien nach dem ersten Quartal für das zweite Quartal ein in etwa gleichbleibender Umsatz (erstes Quartal: 5,3 Millionen Euro) sowie ein leicht sinkender EBITDA-Verlust (erstes Quartal: minus 1,1 Millionen Euro) worden. Herausgekommen sei im zweiten Quartal ein Konzernumsatz von 5,0 Millionen Euro und ein EBITDA-Verlust von 1,6 Millionen Euro.
Für den Auszug aus den mittlerweile zu groß geworden Räumlichkeiten seien 0,6 Millionen Euro Rückstellungen gebildet worden, so dass letztendlich das operative Ergebnis "nur" bei minus 1,0 Millionen Euro gelegen habe. Zweifelsohne eine Verbesserung bei den sogar gesunkenen Umsätzen. CFO Sven-Roger von Schilling habe betont, dass sich die günstigeren Mietkosten sowie ein nochmaliger deutlicher Personalabbau im Juli im vierten Quartal positiv aufs Ergebnis niederschlügen. Aber rechtfertige das diese Kursavancen? Spekulanten würden wohl darauf abzielen, dass einen möglichen neuen Investor auch der enorme Verlustvortrag in den Büchern jucken könnte: fast 180 Millionen Euro. Es sei aber unklar, wie viel davon steuerlich nutzbar sei. Der Börsenwert liege dagegen bei aktuell ca. 10 Millionen Euro. Nicht ohne Risiko, aber die Spekulation sei nicht komplett abwegig.
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