Gehe auf Wachstumskurs
11.09.01 10:00
Wirtschaftswoche heute
Die Analysten des Börseninformationsdienstes "Wirtschaftswoche heute" empfehlen derzeit die Aktien von Gehe (WKN 585800).
Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre habe die Aktie des Pharmagroßhändlers und Apothekenbetreibers Gehe rund zehn Prozent jährlich zugelegt. Mit der kontinuierlichen Nachfrage nach Gehe-Aktien honoriere die Börse zum einen den Wachstumssektor Arzneimittelverkauf, der jährlich um sechs Prozent zulege. Zum anderen würden Anleger die Wachstumsstrategie von Gehe schätzen, die inzwischen in Europa mit 126 Großhandelsniederlassungen einen Marktanteil von 22 Prozent erreiche.
Zudem habe sich Gehe inzwischen auch auf das Betreiben von Einzelapotheken verlegt. Das Unternehmen unterhalte außerhalb Deutschlands 1.400 Apotheken in vier Ländern. Hier würden sich höhere Margen erzielen lassen. So hätten die Apotheken in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres ein Ergebnisplus von über 37 Prozent gebracht, während der mit 3,4 Milliarden Euro an der Börse bewertete Konzern insgesamt einen Zuwachs des Vorsteuerergebnisses von gut zehn Prozent aufgewiesen habe. Die Übernahme von 33 Apotheken in Norwegen stehe vor der Genehmigung, dazu würden 100 kommunale Apotheken in Italien kommen.
Die Gehe-Gewinn-Story kann nach Ansicht der Analysten des Börseninformationsdienstes "Wirtschaftswoche heute" also weitergehen.
Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre habe die Aktie des Pharmagroßhändlers und Apothekenbetreibers Gehe rund zehn Prozent jährlich zugelegt. Mit der kontinuierlichen Nachfrage nach Gehe-Aktien honoriere die Börse zum einen den Wachstumssektor Arzneimittelverkauf, der jährlich um sechs Prozent zulege. Zum anderen würden Anleger die Wachstumsstrategie von Gehe schätzen, die inzwischen in Europa mit 126 Großhandelsniederlassungen einen Marktanteil von 22 Prozent erreiche.
Zudem habe sich Gehe inzwischen auch auf das Betreiben von Einzelapotheken verlegt. Das Unternehmen unterhalte außerhalb Deutschlands 1.400 Apotheken in vier Ländern. Hier würden sich höhere Margen erzielen lassen. So hätten die Apotheken in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres ein Ergebnisplus von über 37 Prozent gebracht, während der mit 3,4 Milliarden Euro an der Börse bewertete Konzern insgesamt einen Zuwachs des Vorsteuerergebnisses von gut zehn Prozent aufgewiesen habe. Die Übernahme von 33 Apotheken in Norwegen stehe vor der Genehmigung, dazu würden 100 kommunale Apotheken in Italien kommen.
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