Gehe kaufenswert
05.04.02 17:12
Investor-Village
Die Gehe-Aktie (WKN 585800) ist auf dem gegenwärtigen Kursniveau von 46,00 Euro kaufenswert, so die Analysten von "Investor-Village".
Gehe sei europäischer Marktführer im Bereich Pharmadistribution. Das Unternehmen sei in 11 europäischen Ländern tätig und fokussiere sich auf die Geschäftsbereiche Pharma-Großhandel und Apotheken-Einzelhandel. Gehe habe im letzten Geschäftsjahr trotz der Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen bei Umsatz und Gewinn neue Rekordmarken erreicht. Als Vorteil erweise sich dabei für Gehe, dass das Unternehmen mit seinem Großhandel und dem Apothekengeschäft in vielen europäischen Ländern vertreten sei.
Den Umsatz habe der Pharmahändler um 10,5%, den Bruttogewinn um 10,7% und den Nettogewinn um 57,6% gesteigert. Der Großhandel sei im Vergleich zum Vorjahr um 8,7% gewachsen und habe einen Umsatz von 14,9 Mrd. Euro erreicht. Rechne man Zukäufe und Wechselkurseinflüsse heraus, habe das Umsatzwachstum in dieser Sparte 8,1% betragen. Deutlich besser habe sich der Apotheken-Einzelhandel entwickelt. Hier sei der Umsatz um 26,2% auf 2,052 Mrd. Euro geklettert. Seine Aktionäre belohne Gehe für das gute Geschäftsjahr 2001 mit einer Gesamtdividende von 0,85 Euro je Aktie. Diese bestehe aus einer Dividende von 0,77 Euro und einer Sonderdividende von 0,08 Euro.
Gehe erwarte für den europäischen Pharmamarkt für 2002 ein Wachstum von etwa 7-8%. Für den eigenen Umsatz strebe Gehe für 2002 ein Wachstum auf Vorjahresbasis an. In den kommenden Jahren wolle das Unternehmen jährlich durchschnittlich um 8-10% wachsen. Diese Raten sollten vornehmlich durch weitere Akquisitionen sicher gestellt werden. Zu diesem Zweck führe Gehe vom 8. April 2002 bis zum 22. April 2002 eine Kapitalerhöhung durch. Es würden 12,15 Millionen neue Aktien im Verhältnis 6:1 zum Bezugspreis von 38,00 Euro ausgegeben. Die neuen Aktien seien ab dem 1. Januar 2002 dividendenberechtigt und würden am 23. April erstmals gehandelt. Den Emissionserlös wolle Gehe für Akquisitionen in beiden Geschäftsbereichen einsetzen. Zusätzlich wolle Gehe eigene Finanzverbindlichkeiten zurückführen.
Der Netto-Cashflow (NCF) von Gehe habe sich in den letzten Jahren durchschnittlich um 7,1% erhöht. Die Analysten würden 7% NCF-Wachstum für die kommenden 5 Jahre im Modell zu Grunde legen. Für die Jahre 6 bis 10 rechne man mit einem Wachstum von 5%. Gehe habe den Nettogewinn in den vergangenen Jahren um durchschnittlich 8,8% gesteigert; das Kurs-Gewinn-Verhältnis habe im Mittel 16,3 betragen. Für die nächste Dekade werde ein Nettogewinn-Wachstum von 8,0% angenommen; für das KGV in 10 Jahren halte man einen Wert von 10 für realistisch. Hier gingen die Analysten von einer durchschnittlichen Eigenkapital-Rendite von 15% aus. Die Gewinne würden in den kommenden zehn Jahren zu durchschnittlich 68% einbehalten. Dabei werde vorsichtig eine Fortsetzung der Entwicklung der vergangenen Jahre unterstellt. Die durchschnittliche EK-Rendite der letzten Jahre betrage 16,4% und der Gewinn-Einbehalt 77%.
Die Analysten kämen für die Aktie auf einen Inneren Wert von 62,21 Euro. Der Schlusskurs der Gehe-Aktie am 02. April habe 46,00 Euro betragen, 26% unter dem Inneren Wert. Die Renditeerwartung einer Investition in Gehe erreiche 8,73%. Gehe sei ein Kauf bei Kursen unter 49,77 Euro. Ein Verkauf würde sich bei Kursen über 74,66 Euro empfehlen.
Auf dem jetzigen Kursniveau ist Gehe laut dem Modell der Analysten von "Investor-Village" ein Kauf. Anleger sollten beachten, dass die Zahl der frei handelbaren Aktien mit 20 Millionen Stück relativ niedrig sei und auch die Gewinnmargen eher mager erschienen.
Gehe sei europäischer Marktführer im Bereich Pharmadistribution. Das Unternehmen sei in 11 europäischen Ländern tätig und fokussiere sich auf die Geschäftsbereiche Pharma-Großhandel und Apotheken-Einzelhandel. Gehe habe im letzten Geschäftsjahr trotz der Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen bei Umsatz und Gewinn neue Rekordmarken erreicht. Als Vorteil erweise sich dabei für Gehe, dass das Unternehmen mit seinem Großhandel und dem Apothekengeschäft in vielen europäischen Ländern vertreten sei.
Den Umsatz habe der Pharmahändler um 10,5%, den Bruttogewinn um 10,7% und den Nettogewinn um 57,6% gesteigert. Der Großhandel sei im Vergleich zum Vorjahr um 8,7% gewachsen und habe einen Umsatz von 14,9 Mrd. Euro erreicht. Rechne man Zukäufe und Wechselkurseinflüsse heraus, habe das Umsatzwachstum in dieser Sparte 8,1% betragen. Deutlich besser habe sich der Apotheken-Einzelhandel entwickelt. Hier sei der Umsatz um 26,2% auf 2,052 Mrd. Euro geklettert. Seine Aktionäre belohne Gehe für das gute Geschäftsjahr 2001 mit einer Gesamtdividende von 0,85 Euro je Aktie. Diese bestehe aus einer Dividende von 0,77 Euro und einer Sonderdividende von 0,08 Euro.
Der Netto-Cashflow (NCF) von Gehe habe sich in den letzten Jahren durchschnittlich um 7,1% erhöht. Die Analysten würden 7% NCF-Wachstum für die kommenden 5 Jahre im Modell zu Grunde legen. Für die Jahre 6 bis 10 rechne man mit einem Wachstum von 5%. Gehe habe den Nettogewinn in den vergangenen Jahren um durchschnittlich 8,8% gesteigert; das Kurs-Gewinn-Verhältnis habe im Mittel 16,3 betragen. Für die nächste Dekade werde ein Nettogewinn-Wachstum von 8,0% angenommen; für das KGV in 10 Jahren halte man einen Wert von 10 für realistisch. Hier gingen die Analysten von einer durchschnittlichen Eigenkapital-Rendite von 15% aus. Die Gewinne würden in den kommenden zehn Jahren zu durchschnittlich 68% einbehalten. Dabei werde vorsichtig eine Fortsetzung der Entwicklung der vergangenen Jahre unterstellt. Die durchschnittliche EK-Rendite der letzten Jahre betrage 16,4% und der Gewinn-Einbehalt 77%.
Die Analysten kämen für die Aktie auf einen Inneren Wert von 62,21 Euro. Der Schlusskurs der Gehe-Aktie am 02. April habe 46,00 Euro betragen, 26% unter dem Inneren Wert. Die Renditeerwartung einer Investition in Gehe erreiche 8,73%. Gehe sei ein Kauf bei Kursen unter 49,77 Euro. Ein Verkauf würde sich bei Kursen über 74,66 Euro empfehlen.
Auf dem jetzigen Kursniveau ist Gehe laut dem Modell der Analysten von "Investor-Village" ein Kauf. Anleger sollten beachten, dass die Zahl der frei handelbaren Aktien mit 20 Millionen Stück relativ niedrig sei und auch die Gewinnmargen eher mager erschienen.
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