Gerry Weber mit Kurspotenzial
29.07.05 12:09
BörseGo
Die Experten von "BörseGo" sehen bei der Aktie von Gerry Weber in ihrem aktuellen "Tec-Report" Kurspotenzial.
Mit eigenen Stores wolle sich Gerry Weber in den nächsten Jahren zum Lifestyle-Konzern entwickeln. Die Zahlen des ersten Halbjahrs würden zeigen, dass der im SDAX gelistete Modekonzern auf dem richtigen Weg sei. Angesichts der nach wie vor günstigen Bewertung bleibe die Aktie ein aussichtsreiches Investment.
Mit einer Überarbeitung der Markenpolitik sei Gerry Weber im vergangenen Geschäftsjahr, das im Oktober zu Ende gegangen sei, die Wende gelungen. Obwohl man sich von den Marken Yomanis und Court One getrennt habe, seien die Umsätze um zwei Prozent auf 352 Millionen Euro geklettert. Die Umsatzeinbußen von 13,4 Millionen Euro habe man somit mehr als kompensieren können. Gleichzeitig habe sich das Betriebsergebnis um 13 Prozent auf rund 28 Millionen Euro erhöht. Neben Kleidung habe der Anbieter von Damenmode seit einigen Monaten auch Schuhe und Accessoires wie Taschen, Uhren, Brillen oder Schmuck im Programm. Zuvor habe man bereits eine Duft- und Pflegeserie ins Leben gerufen.
Die Ergebnisse für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2004/2005 hätten eindrucksvoll den positiven Trend bestätigt. Trotz der weiter schwierigen Branchensituation habe der Modekonzern aus Halle in Westfalen bei Umsatz und Gewinn neue Rekordwerte erzielt. Die Konzentration auf die drei Top-Labels Gerry Weber, Taifun und Samoon zahle sich offenbar aus. Der Umsatz sei um elf Prozent auf 189,3 Millionen Euro gestiegen. Das operative Ergebnis habe sich um 21 Prozent auf 15,8 Millionen Euro verbessert.
Die Strategie, sich zu einem global aufgestellten Lifestyle-Konzern zu entwickeln, scheine tatsächlich aufzugehen. Eine entscheidende Rolle würden dabei die "Houses of Gerry Weber" spielen, die teils in Eigenregie, teils mit Franchise-Partners geführt würden. 13 neue Stores seien im ersten Halbjahr eröffnet worden - davon ein neuer Flagship-Store am Hamburger Jungfernstieg mit einer Verkaufsfläche von über 1.000 Quadratmetern. Die nunmehr insgesamt 83 Shops würden sich als wahre Wachstumstreiber erweisen. Im ersten Halbjahr hätten die Umsätze in den "Houses of Gerry Weber" um 65 Prozent zugelegt. In den nächsten vier Jahren solle die Zahl der Shops auf circa 400 anwachsen. Ein Highlight werde die Eröffnung einer Filiale in der Londoner Shopping-Meile Regent Street im Oktober dieses Jahres sein.
Nach der Bekanntgabe der Halbjahreszahlen habe die Aktie von Gerry Weber bei 12 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch erreicht, konsolidiere aber seitdem. Angesichts des geplanten Ausbaus der Filialkette und des damit zu erwartenden Wachstums sollte sich mittelfristig der positive Trend fortsetzen.
Mit einem KGV von 13 und einer Dividendenrendite von gut drei Prozent ist der Gerry Weber-Titel nach Ansicht der "BörseGo"-Experten günstig bewertet und verfügt somit über weiteres Kurspotenzial.
Mit eigenen Stores wolle sich Gerry Weber in den nächsten Jahren zum Lifestyle-Konzern entwickeln. Die Zahlen des ersten Halbjahrs würden zeigen, dass der im SDAX gelistete Modekonzern auf dem richtigen Weg sei. Angesichts der nach wie vor günstigen Bewertung bleibe die Aktie ein aussichtsreiches Investment.
Mit einer Überarbeitung der Markenpolitik sei Gerry Weber im vergangenen Geschäftsjahr, das im Oktober zu Ende gegangen sei, die Wende gelungen. Obwohl man sich von den Marken Yomanis und Court One getrennt habe, seien die Umsätze um zwei Prozent auf 352 Millionen Euro geklettert. Die Umsatzeinbußen von 13,4 Millionen Euro habe man somit mehr als kompensieren können. Gleichzeitig habe sich das Betriebsergebnis um 13 Prozent auf rund 28 Millionen Euro erhöht. Neben Kleidung habe der Anbieter von Damenmode seit einigen Monaten auch Schuhe und Accessoires wie Taschen, Uhren, Brillen oder Schmuck im Programm. Zuvor habe man bereits eine Duft- und Pflegeserie ins Leben gerufen.
Die Strategie, sich zu einem global aufgestellten Lifestyle-Konzern zu entwickeln, scheine tatsächlich aufzugehen. Eine entscheidende Rolle würden dabei die "Houses of Gerry Weber" spielen, die teils in Eigenregie, teils mit Franchise-Partners geführt würden. 13 neue Stores seien im ersten Halbjahr eröffnet worden - davon ein neuer Flagship-Store am Hamburger Jungfernstieg mit einer Verkaufsfläche von über 1.000 Quadratmetern. Die nunmehr insgesamt 83 Shops würden sich als wahre Wachstumstreiber erweisen. Im ersten Halbjahr hätten die Umsätze in den "Houses of Gerry Weber" um 65 Prozent zugelegt. In den nächsten vier Jahren solle die Zahl der Shops auf circa 400 anwachsen. Ein Highlight werde die Eröffnung einer Filiale in der Londoner Shopping-Meile Regent Street im Oktober dieses Jahres sein.
Nach der Bekanntgabe der Halbjahreszahlen habe die Aktie von Gerry Weber bei 12 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch erreicht, konsolidiere aber seitdem. Angesichts des geplanten Ausbaus der Filialkette und des damit zu erwartenden Wachstums sollte sich mittelfristig der positive Trend fortsetzen.
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