Gliatech interessant
13.09.99 00:00
Stisweekly
Nach Einschätzung der Analysten von Stisweekly handelt es sich bei den Aktien von Gliatech (Kürzel GLIA) derzeit um ein interessantes Investment.
Als interessante Story erweise sich auch Gliatech, die als Investmentgelegenheit inzwischen auch in Europa des öfteren Erwähnung in Fachkreisen finde. Dazu trage mit großer Wahrscheinlichkeit das rasante Umsatzwachstum und die Tatsache bei, dass das Unternehmen in einem frühen Stadium bereits profitabel arbeite. Trotz hoher Aufwendungen für Forschung, Entwicklung und Produktzulassung könne das Unternehmen unter dem Strich einen Gewinn verbuchen.
Und dies, obwohl Gliatech auf der Produktseite bisher nur ein Produkt verbuchen könne. Mit Adcon-L sei die Company bereits seit Mitte des vergangenen Jahres am Markt vertreten. Adcon-L sei ein Gel, mit dem Vernarbungen und Verwachsungen nach Operationen - in diesem Fall bei Eingriffen an Rückenwirbeln - verhindert werden könnten. In den Studien, die zur Marktzulassung notwendig gewesen seien, sei deutlich aufgezeigt worden, dass durch den Einsatz des Gels, die Häufigkeit, in der Verwachsungen und Vernarbungen aufgetreten seien, deutlich zurückgegangen sei. An derartigen negativen Begleiterscheinungen würden sehr viele Patienten leiden, es werde angenommen, dass es bis zu 40% seiem, die sich einer solchen Operation unterzogen hätten. Adcon-L sei derzeit in 29 Ländern international verfügbar und es sei bereits in über 20.000 Operationen verwendet worden. Der Markt für die gesamte Adcon-Produktreihe dürfte jedoch deutlich größer sein, heißt es. Allein in den USA würden mehrere Hunderttausend Operationen im Bereich der Wirbelsäule jährlich durchgeführt. Neben Adcon-L sei auch Adcon-T/N am Markt verfügbar, das bei Eingriffen im Bereich Sehnen und peripheres Nervensystem eingesetzt werde. Interessant und mit hohem Potential seien auch die weiteren Produkte. So seien in der Entwicklung:
Adcon-P für den Bereich der gynäkologischen Operationen mit einem jährlichen Potential von über 1 Mio. Eingriffen.
Adcon-A zur Anwendung bei abdominalen Operationen
Adcon-I für Implantats- und Prothesenoperationen sowie
Adcon-C für Eingriffe im Bereich der Herzchirurgie
Mit all diesen Anwendungen, stelle sich heraus, dass sie ebenso erfolgsversprechend seien wie das erste Produkt am Markt, würden sich weitere Absatzpotentiale erschließen.
Der Gesellschaft müsse nun nur noch die Wandlung vom Einprodukt- zum Mehrproduktunternehmen gelingen. Solange dies nicht geschehen sei, bleibe die Aktie - vor allem unter psychologischen Aspekten - angreifbar. Auch bestehe die Tendenz der Marktteilnehmer, einen langfristigen Erfolg anzuzweifeln. Es bestehe aus Sicht der Experten jedoch kein Grund an dem Gelingen zu zweifeln und deshalb die Aktie derart niedrig zu bewerten.
Denn weder das rasante Umsatzwachstum, noch die Profitabilität des Unternehmens spiegelten sich bisher in der Bewertung wieder. Sicher liege dies zum einen daran, dass der Fokus der Investoren derzeit auf den großen Unternehmen liege, zum anderen aber auch daran, dass das Produkt vergleichsweise unspektakulär sei. Gerade im Vergleich zu Unternehmen, die an Medikamenten gegen Massenkrankheiten wie Krebs, AIDS, etc. forschten. Mit einem KGV von 26 auf der Basis der Gewinne des Jahres 2000 und signifikanten Gewinnsteigerungen für die zukünftigen Jahre - im Folgejahr sollten bereits über 1,20 US$ verdient werden - zähle Gliatech zu den günstig bewerteten Vertretern dieser Branche. Auch die Marktkapitalisierung sei mit etwa 190 Mio. US$, bei 30 Mio. US$ Umsatz sehr moderat. Es errechne sich ein im Vergleich niedriges KUV von 6,3. Sollten die Geschäfte weiterhin so positiv verlaufen, würden sich auf der Basis dieser Zahlen deutliche Kurssteigerungspotentiale ergeben, die den Wert über die alten Hochs bei 30 US$ hinaustragen sollten. Der faire Wert der Aktie dürfte sich auf etwa 38 bis 40 US$ belaufen. Derzeit bewege sich die Aktie allerdings in einem intakten Abwärtstrend, es sollte also folglich positives Momentum für den Wert abgewartet werden.
Als interessante Story erweise sich auch Gliatech, die als Investmentgelegenheit inzwischen auch in Europa des öfteren Erwähnung in Fachkreisen finde. Dazu trage mit großer Wahrscheinlichkeit das rasante Umsatzwachstum und die Tatsache bei, dass das Unternehmen in einem frühen Stadium bereits profitabel arbeite. Trotz hoher Aufwendungen für Forschung, Entwicklung und Produktzulassung könne das Unternehmen unter dem Strich einen Gewinn verbuchen.
Und dies, obwohl Gliatech auf der Produktseite bisher nur ein Produkt verbuchen könne. Mit Adcon-L sei die Company bereits seit Mitte des vergangenen Jahres am Markt vertreten. Adcon-L sei ein Gel, mit dem Vernarbungen und Verwachsungen nach Operationen - in diesem Fall bei Eingriffen an Rückenwirbeln - verhindert werden könnten. In den Studien, die zur Marktzulassung notwendig gewesen seien, sei deutlich aufgezeigt worden, dass durch den Einsatz des Gels, die Häufigkeit, in der Verwachsungen und Vernarbungen aufgetreten seien, deutlich zurückgegangen sei. An derartigen negativen Begleiterscheinungen würden sehr viele Patienten leiden, es werde angenommen, dass es bis zu 40% seiem, die sich einer solchen Operation unterzogen hätten. Adcon-L sei derzeit in 29 Ländern international verfügbar und es sei bereits in über 20.000 Operationen verwendet worden. Der Markt für die gesamte Adcon-Produktreihe dürfte jedoch deutlich größer sein, heißt es. Allein in den USA würden mehrere Hunderttausend Operationen im Bereich der Wirbelsäule jährlich durchgeführt. Neben Adcon-L sei auch Adcon-T/N am Markt verfügbar, das bei Eingriffen im Bereich Sehnen und peripheres Nervensystem eingesetzt werde. Interessant und mit hohem Potential seien auch die weiteren Produkte. So seien in der Entwicklung:
Adcon-P für den Bereich der gynäkologischen Operationen mit einem jährlichen Potential von über 1 Mio. Eingriffen.
Adcon-I für Implantats- und Prothesenoperationen sowie
Adcon-C für Eingriffe im Bereich der Herzchirurgie
Mit all diesen Anwendungen, stelle sich heraus, dass sie ebenso erfolgsversprechend seien wie das erste Produkt am Markt, würden sich weitere Absatzpotentiale erschließen.
Der Gesellschaft müsse nun nur noch die Wandlung vom Einprodukt- zum Mehrproduktunternehmen gelingen. Solange dies nicht geschehen sei, bleibe die Aktie - vor allem unter psychologischen Aspekten - angreifbar. Auch bestehe die Tendenz der Marktteilnehmer, einen langfristigen Erfolg anzuzweifeln. Es bestehe aus Sicht der Experten jedoch kein Grund an dem Gelingen zu zweifeln und deshalb die Aktie derart niedrig zu bewerten.
Denn weder das rasante Umsatzwachstum, noch die Profitabilität des Unternehmens spiegelten sich bisher in der Bewertung wieder. Sicher liege dies zum einen daran, dass der Fokus der Investoren derzeit auf den großen Unternehmen liege, zum anderen aber auch daran, dass das Produkt vergleichsweise unspektakulär sei. Gerade im Vergleich zu Unternehmen, die an Medikamenten gegen Massenkrankheiten wie Krebs, AIDS, etc. forschten. Mit einem KGV von 26 auf der Basis der Gewinne des Jahres 2000 und signifikanten Gewinnsteigerungen für die zukünftigen Jahre - im Folgejahr sollten bereits über 1,20 US$ verdient werden - zähle Gliatech zu den günstig bewerteten Vertretern dieser Branche. Auch die Marktkapitalisierung sei mit etwa 190 Mio. US$, bei 30 Mio. US$ Umsatz sehr moderat. Es errechne sich ein im Vergleich niedriges KUV von 6,3. Sollten die Geschäfte weiterhin so positiv verlaufen, würden sich auf der Basis dieser Zahlen deutliche Kurssteigerungspotentiale ergeben, die den Wert über die alten Hochs bei 30 US$ hinaustragen sollten. Der faire Wert der Aktie dürfte sich auf etwa 38 bis 40 US$ belaufen. Derzeit bewege sich die Aktie allerdings in einem intakten Abwärtstrend, es sollte also folglich positives Momentum für den Wert abgewartet werden.
