Globale Entwicklung erfreulich
04.06.04 16:28
CommTrust
Die konjunkturelle Entwicklung der Weltwirtschaft stellt sich trotz Ölpreisanstieg und geopolitischer Turbulenzen sehr erfreulich dar, so die Experten von CommTrust.
Insbesondere die USA und Japan hätten durchweg überzeugen können. In den USA sei der Arbeitsmarktbericht erneut sehr gut ausgefallen. Mit einem Zuwachs von 288.000 neugeschaffenen Stellen, einem Anstieg bei den geleisteten Stunden und einem Rückgang bei der Arbeitslosenquote hätten alle beschäftigungsrelevanten Bereiche restlos überzeugen können. Weitere wichtige Konjunkturindikatoren wie der Philadelphia FED Index, der vom Conference Board veröffentlichte "Index of Leading Economic Indicators" und der Einkaufsmanager Index der Region Chicago würden ebenfalls die sehr robuste wirtschaftliche Entwicklung in den USA unterstreichen.
In Japan sei das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal mit einer annualisierten Rate von 5,6% deutlich stärker gewachsen als von Volkswirten erwartet. Auch hier würden weitere wichtige konjunkturelle Indikatoren auf die verbesserte Lage der heimischen Wirtschaft hindeuten. So hätten u.a. die Auftragseingänge im Maschinenbau im April um sensationelle 43% zugelegt und die Zahl der Insolvenzen sei im April um 17,3%, nach einem Rückgang von 14,8% im März, zurück gegangen.
Auch das Sorgenkind Europa habe im Mai gezeigt, dass es sich nicht ganz von der positiven Stimmung der Weltwirtschaft abgekoppelt habe. In fast allen europäischen Ländern sei das Bruttoinlandsprodukt stärker gewachsen als von Analysten erwarten. Frankreich sei ein Plus von 0,8% gelungen, Spanien und Belgien hätten 0,6% zugelegt und Italien und Deutschland hätten ein Zuwachs von 0,4% verzeichnet.
Mit einiger Sorge betrachte man den rasanten Anstieg des Ölpreises. Die Anschläge in Saudi Arabien und die starke Nachfrage nach Öl in China hätten den Ölpreis über die 40 US-Dollar/Barrel-Marke ansteigen lassen. Trotz dieser erheblichen Belastung würden die Experten kurzfristig ihr positives Konjunkturszenario nicht gefährdet sehen, bei einer Fortsetzung des Trends könnten sich die Wachstumsaussichten für 2005 jedoch eintrüben.
Insbesondere die USA und Japan hätten durchweg überzeugen können. In den USA sei der Arbeitsmarktbericht erneut sehr gut ausgefallen. Mit einem Zuwachs von 288.000 neugeschaffenen Stellen, einem Anstieg bei den geleisteten Stunden und einem Rückgang bei der Arbeitslosenquote hätten alle beschäftigungsrelevanten Bereiche restlos überzeugen können. Weitere wichtige Konjunkturindikatoren wie der Philadelphia FED Index, der vom Conference Board veröffentlichte "Index of Leading Economic Indicators" und der Einkaufsmanager Index der Region Chicago würden ebenfalls die sehr robuste wirtschaftliche Entwicklung in den USA unterstreichen.
Auch das Sorgenkind Europa habe im Mai gezeigt, dass es sich nicht ganz von der positiven Stimmung der Weltwirtschaft abgekoppelt habe. In fast allen europäischen Ländern sei das Bruttoinlandsprodukt stärker gewachsen als von Analysten erwarten. Frankreich sei ein Plus von 0,8% gelungen, Spanien und Belgien hätten 0,6% zugelegt und Italien und Deutschland hätten ein Zuwachs von 0,4% verzeichnet.
Mit einiger Sorge betrachte man den rasanten Anstieg des Ölpreises. Die Anschläge in Saudi Arabien und die starke Nachfrage nach Öl in China hätten den Ölpreis über die 40 US-Dollar/Barrel-Marke ansteigen lassen. Trotz dieser erheblichen Belastung würden die Experten kurzfristig ihr positives Konjunkturszenario nicht gefährdet sehen, bei einer Fortsetzung des Trends könnten sich die Wachstumsaussichten für 2005 jedoch eintrüben.
