Graphisoft kaufen
12.12.00 00:00
Berliner Börsenbrief
Kurse um 10 Euro nutzen und sich eine erste Position von Aktien der Graphisoft N.V. (WKN 913585) ins Depot legen, so die Analystenempfehlung vom Berliner Börsenbrief.
Die Gesellschaft sei einer der internationalen Marktführer im Bereich der CAD-Software und bediene weltweit eine sehr spezielle Klientel. Das Umsatzwachstum werde aus der Weiterentwicklung der CAD-Software, komplementären Zusatzprodukten und der Erschließung von neuen Märkten generiert.
Gegen lokale konjunkturelle Veränderungen sei die Firma aufgrund des Produktvertriebs über 12 Niederlassungen in aller Welt weniger anfällig. Da der wichtigste Sektor für Graphisoft die Baubranche sei und diese bekanntlich starken Schwankungen unterliege, schlage sich eine Abschwächung beziehungsweise ein Boom direkt auf Bausoftwarehäuser aus.
Das Produkt ArchiCAD und zugleich Flaggschiff des Unternehmens stehe im Wettbewerb mit zwei Konkurrenzprodukten. Das eine komme von der US-amerikanischen Autodesk Incorporation und das andere von der ebenfalls am Neuen Markt notierten Nemetschek AG. Die negative Kursentwicklung Nemetscheks habe sich auch auf die von Graphisoft ausgewirkt, obwohl die Probleme nicht auf Graphisoft übertragbar seien.
Das Researchteam rechne mit einem Umsatzwachstum von rund 20% in 2001 und halte das Papier für das kommende Jahr für unterbewertet. Zudem rechne das Researchteam mit einem starken zweiten Halbjahr 2001. Aufgrund der breit gestreuten Vertriebskanäle sollte Graphisoft besser als die Konkurrenz performen können.
Kurse um 10 Euro zum Aufbau einer ersten Position nutzen. Abstauberlimits sollten zwischen 7 und 8 Euro platziert werden, so die Analysten.
Die Gesellschaft sei einer der internationalen Marktführer im Bereich der CAD-Software und bediene weltweit eine sehr spezielle Klientel. Das Umsatzwachstum werde aus der Weiterentwicklung der CAD-Software, komplementären Zusatzprodukten und der Erschließung von neuen Märkten generiert.
Das Produkt ArchiCAD und zugleich Flaggschiff des Unternehmens stehe im Wettbewerb mit zwei Konkurrenzprodukten. Das eine komme von der US-amerikanischen Autodesk Incorporation und das andere von der ebenfalls am Neuen Markt notierten Nemetschek AG. Die negative Kursentwicklung Nemetscheks habe sich auch auf die von Graphisoft ausgewirkt, obwohl die Probleme nicht auf Graphisoft übertragbar seien.
Das Researchteam rechne mit einem Umsatzwachstum von rund 20% in 2001 und halte das Papier für das kommende Jahr für unterbewertet. Zudem rechne das Researchteam mit einem starken zweiten Halbjahr 2001. Aufgrund der breit gestreuten Vertriebskanäle sollte Graphisoft besser als die Konkurrenz performen können.
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