HSBC Kursziel 11,00 GBP
28.12.05 13:49
Bank Julius Bär
Madeleine Hofmann, Analystin der Bank Julius Bär, sieht für die Aktie von HSBC ein Kursziel von 11,00 GBP.
Die Aktien von HSBC hätten - wie alle britischen Banken - in den letzten 12 Monaten deutlich schlechter abgeschnitten als jene ihrer kontinentaleuropäischen Konkurrenten. Diese unterdurchschnittliche Performance sei auf eine geringere Gewinndynamik zurückzuführen - HSBC erwirtschafte nur einen bescheidenen Anteil des Gewinns mit Kapitalmarktaktivitäten, die sich dieses Jahr sehr gut entwickelt hätten. Zudem hätten die sich verflachende Renditekurve in den USA, steigende Konsumkreditrückstellungen und ein mangelndes Hypothekenwachstum in Hongkong die drei größten Segmente von HSBC beeinträchtigt.
Nachdem nun ein Ende der Zinserhöhungen in den USA absehbar sei, die Ausfallrate in Grobritannien sich abflache und die Margen in Hongkong steigen würden, helle sich der Ausblick für die meisten Aktivitäten von HSBC wieder auf. Die restlichen Regionen im Raum Asien-Pazifik und in Südamerika (15% der Gruppe) dürften weiterhin stark wachsen. Außerdem scheine sich die Kooperation mit der chinesischen Bank BoCom, an der HSBC mit 19,9% beteiligt sei, zunehmender Dynamik zu erfreuen. Die historische Bewertungsprämie gegenüber dem Sektor habe sich 2005 kontinuierlich abgebaut. In Anbetracht der defensiven Gewinnqualität und der ausgezeichneten Wachstumschancen in Asien sei der Kurs aktuell jedoch zu tief.
Nach Ansicht der Analysten der Bank Julius Bär lässt das Kursziel von 11,00 GBP der Aktie von HSBC ein Aufwärtspotenzial von 20%.
Die Aktien von HSBC hätten - wie alle britischen Banken - in den letzten 12 Monaten deutlich schlechter abgeschnitten als jene ihrer kontinentaleuropäischen Konkurrenten. Diese unterdurchschnittliche Performance sei auf eine geringere Gewinndynamik zurückzuführen - HSBC erwirtschafte nur einen bescheidenen Anteil des Gewinns mit Kapitalmarktaktivitäten, die sich dieses Jahr sehr gut entwickelt hätten. Zudem hätten die sich verflachende Renditekurve in den USA, steigende Konsumkreditrückstellungen und ein mangelndes Hypothekenwachstum in Hongkong die drei größten Segmente von HSBC beeinträchtigt.
Nachdem nun ein Ende der Zinserhöhungen in den USA absehbar sei, die Ausfallrate in Grobritannien sich abflache und die Margen in Hongkong steigen würden, helle sich der Ausblick für die meisten Aktivitäten von HSBC wieder auf. Die restlichen Regionen im Raum Asien-Pazifik und in Südamerika (15% der Gruppe) dürften weiterhin stark wachsen. Außerdem scheine sich die Kooperation mit der chinesischen Bank BoCom, an der HSBC mit 19,9% beteiligt sei, zunehmender Dynamik zu erfreuen. Die historische Bewertungsprämie gegenüber dem Sektor habe sich 2005 kontinuierlich abgebaut. In Anbetracht der defensiven Gewinnqualität und der ausgezeichneten Wachstumschancen in Asien sei der Kurs aktuell jedoch zu tief.
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