Henkel mit 82 Euro fair bewertet
14.11.00 00:00
Bankhaus Delbrück
Die Analysten des Bankhauses Delbrück empfehlen die Aktie des Chemie- und Waschmittelkonzerns Henkel (WKN 604843) weiter überzugewichten.
Nach Ansicht des zuständigen Analysten Markus Glockenmeier sind die veröffentlichten Neun-Monats-Zahlen insgesamt im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. In den vergangenen Quartalen habe man ein stabiles Wachstum beobachten können, das sich im Gesamtjahr fortsetzen würde. Der positive Effekt durch die Dollar-Stärke dürfte sich jedoch basisbedingt abschwächen. Vor allem die Bereiche Klebstoffe sowie die ausgegliederte Chemiesparte Cognis hätten eine sehr gute Entwicklung verzeichnet, der Bereich Wasch- und Reinigungsmittel zeige Verbesserungen.
Das Unternehmen Henkel profitiere von der anziehenden Konjunktur in Europa, da der Konzern dort inzwischen einen Umsatzanteil von über 70 Prozent aufweise. Das US-Geschäft bleibe jedoch weiterhin schwach. Trotz der starken Klebstoff-Sparte in den USA, könne man im Kosmetik- und Körperpflegebereich hier nur schwer Fuß fassen. Der Konsumgüterhersteller leide relativ wenig unter dem hohen Ölpreis, da nicht teures Öl, sondern günstige nachwachsende Rohstoffe eingesetzt würden. Das angestrebte Rekordergebnis bei einem Mindestumsatz von 12,5 Mrd. Euro dürften die Düsseldorfer auf jeden Fall erreichen.
Für die Jahre 2000 und 2001 rechnet der Experte mit einem Ergebnis je Aktie von 3,01 Euro und 3,36 Euro.
Der Investor sollte seine Positionen bezüglich des DAX-Titels nach wie vor aufbauen. Den fairen Wert beziffert der Analyst mit 82 Euro.
Nach Ansicht des zuständigen Analysten Markus Glockenmeier sind die veröffentlichten Neun-Monats-Zahlen insgesamt im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. In den vergangenen Quartalen habe man ein stabiles Wachstum beobachten können, das sich im Gesamtjahr fortsetzen würde. Der positive Effekt durch die Dollar-Stärke dürfte sich jedoch basisbedingt abschwächen. Vor allem die Bereiche Klebstoffe sowie die ausgegliederte Chemiesparte Cognis hätten eine sehr gute Entwicklung verzeichnet, der Bereich Wasch- und Reinigungsmittel zeige Verbesserungen.
Für die Jahre 2000 und 2001 rechnet der Experte mit einem Ergebnis je Aktie von 3,01 Euro und 3,36 Euro.
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