Henkel Marketperformer
13.12.04 09:45
Stadtsparkasse Köln
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln stufen die Aktie von Henkel mit "Marketperformer" ein.
Henkel habe am Samstag einen Vorabbericht der "Welt am Sonntag" zurückgewiesen, wonach der überwiegende Teil der geplanten Stellenstreichungen in Frankreich vorgenommen werden solle. "Es gibt keine Fokussierung auf ein einzelnes Land", habe ein Sprecher des Konsumgüterherstellers gesagt. "Es handelt sich um ein globales Programm mit zahlreichen Einzelprojekten", habe er hinzugefügt. Die Zeitung habe vorab ohne Quellenangabe berichtet, dass der Großteil der 3.000 Arbeitsplätze, die Henkel bis 2006 zur Disposition gestellt habe, in Frankreich abgebaut werden sollte. Derzeit beschäftige das Düsseldorfer Unternehmen weltweit rund 50.800 Mitarbeiter.
Konzernchef Ulrich Lehner habe vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass sich Henkel mit einem umfangreichen Sparprogramm für den globalen Wettbewerb wappnen wolle. Henkel stehe bereits in Gesprächen mit Arbeitnehmervertretern. Der Stellenabbau solle "so sozialverträglich wie möglich" geschehen. Alle Länder, in denen Henkel tätig sei, seien von den Sparmaßnahmen betroffen - also auch Deutschland. Zahlen habe Lehner nicht genannt. Branchenexperten würden jedoch damit rechnen, dass im Heimatmarkt weniger als 500 Stellen betroffen sein werden. Mithilfe der Kostensenkungen wolle Henkel von 2007 an jährlich rund 125 Millionen Euro einsparen.
Die Henkel-Aktie wird von Analysten der Stadtsparkasse Köln als Marketperformer bewertet.
Henkel habe am Samstag einen Vorabbericht der "Welt am Sonntag" zurückgewiesen, wonach der überwiegende Teil der geplanten Stellenstreichungen in Frankreich vorgenommen werden solle. "Es gibt keine Fokussierung auf ein einzelnes Land", habe ein Sprecher des Konsumgüterherstellers gesagt. "Es handelt sich um ein globales Programm mit zahlreichen Einzelprojekten", habe er hinzugefügt. Die Zeitung habe vorab ohne Quellenangabe berichtet, dass der Großteil der 3.000 Arbeitsplätze, die Henkel bis 2006 zur Disposition gestellt habe, in Frankreich abgebaut werden sollte. Derzeit beschäftige das Düsseldorfer Unternehmen weltweit rund 50.800 Mitarbeiter.
Konzernchef Ulrich Lehner habe vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass sich Henkel mit einem umfangreichen Sparprogramm für den globalen Wettbewerb wappnen wolle. Henkel stehe bereits in Gesprächen mit Arbeitnehmervertretern. Der Stellenabbau solle "so sozialverträglich wie möglich" geschehen. Alle Länder, in denen Henkel tätig sei, seien von den Sparmaßnahmen betroffen - also auch Deutschland. Zahlen habe Lehner nicht genannt. Branchenexperten würden jedoch damit rechnen, dass im Heimatmarkt weniger als 500 Stellen betroffen sein werden. Mithilfe der Kostensenkungen wolle Henkel von 2007 an jährlich rund 125 Millionen Euro einsparen.
Die Henkel-Aktie wird von Analysten der Stadtsparkasse Köln als Marketperformer bewertet.
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