Hero fair bewertet
27.12.99 00:00
Bank Vontobel
Alexandra Ott, Aktienanalystin bei dem Bankhaus Vontobel, stuft die Aktie des Schweizer Nahrungsmittelunternehmens Hero (WKN 875018) auf "neutral" ein.
Die ersten Halbjahreszahlen 1999 des Konzerns würden ein Umsatzplus von 6 Prozent auf nunmehr 583,0 Mio. CHF aufzeigen. Das EBIT sei dank des außerordentlichen Ertrags in Höhe von 11,5 Mio. CHF durch einen Immobilienverkauf in Italien um 28 Prozentpunkte auf 26,6 Mio. CHF gestiegen. Der Reingewinn habe sich mit einem Plus von 70 Prozent auf 16,5 Mio. CHF erhöht.
Es könne davon ausgegangen werden, daß Hero Ende 1999 nach Jahren der Devestitionen und Restrukturierungen ein fokussiertes Unternehmen sei, daß sich auf Markenartikel, insbesondere auf die Marke Hero, konzentriere. Jedoch führe, um das Ziel eines organischen Wachstums von 6 bis 8 Prozent zu erreichen, kein Weg an Produktinnovationen bzw. dem Eintritt in neue Märkte vorbei. Das hiermit verbundene Risiko sowie der geringe Free Float des Konzerns in Höhe von 41 Prozent seien ursächlich für die gegenwärtige faire Bewertung des Hero-Titels verantwortlich.
Bedauerlicher Weise müsse damit gerechnet werden, daß sich die im vergangenen Jahr vollzogenen Devestitionen sowie die geplante Trennung von Patisfrance negativ auf den Umsatz von 1999 auswirken würden. Dafür käme es hingegen im aktuellen Geschäftsjahr zu Margenverbesserungen, welche vor allem auf die 1998 getätigten Devestitionen und Restrukturierungen in der Schweiz und in Holland beruhen würden. Der Gewinn sinke 1999 um 20 Prozent auf 57,0 Mio. CHF aufgrund des Wegfalls außerordentlicher Erträge. Jedoch bereits im Jahr 2000 könne wieder mit Gewinnsteigerungen gerechnet werden und zwar in Höhe von ca. +11 Prozent im Jahr 2000 und +10 Prozent im Jahr 2001.
1998 habe das EPS 13,8 CHF betragen. 1999 werde ein Wert von 11,1 CHF erwartet. 2000 liege der Gewinn je Anteilsschein bei 12,2 CHF, und 2001 betrage er 13,4 CHF.
Aufgrund der unsicheren Zukunftsperspektive stuft Alexandra Ott die Hero-Aktie auf "halten" ein.
Die ersten Halbjahreszahlen 1999 des Konzerns würden ein Umsatzplus von 6 Prozent auf nunmehr 583,0 Mio. CHF aufzeigen. Das EBIT sei dank des außerordentlichen Ertrags in Höhe von 11,5 Mio. CHF durch einen Immobilienverkauf in Italien um 28 Prozentpunkte auf 26,6 Mio. CHF gestiegen. Der Reingewinn habe sich mit einem Plus von 70 Prozent auf 16,5 Mio. CHF erhöht.
Bedauerlicher Weise müsse damit gerechnet werden, daß sich die im vergangenen Jahr vollzogenen Devestitionen sowie die geplante Trennung von Patisfrance negativ auf den Umsatz von 1999 auswirken würden. Dafür käme es hingegen im aktuellen Geschäftsjahr zu Margenverbesserungen, welche vor allem auf die 1998 getätigten Devestitionen und Restrukturierungen in der Schweiz und in Holland beruhen würden. Der Gewinn sinke 1999 um 20 Prozent auf 57,0 Mio. CHF aufgrund des Wegfalls außerordentlicher Erträge. Jedoch bereits im Jahr 2000 könne wieder mit Gewinnsteigerungen gerechnet werden und zwar in Höhe von ca. +11 Prozent im Jahr 2000 und +10 Prozent im Jahr 2001.
1998 habe das EPS 13,8 CHF betragen. 1999 werde ein Wert von 11,1 CHF erwartet. 2000 liege der Gewinn je Anteilsschein bei 12,2 CHF, und 2001 betrage er 13,4 CHF.
Aufgrund der unsicheren Zukunftsperspektive stuft Alexandra Ott die Hero-Aktie auf "halten" ein.
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