I-D Media Kauflimit 2,41 Euro
19.03.07 17:03
Frankfurter Börsenbrief
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" empfehlen bei der Aktie von I-D Media ein Kauflimit bei 2,41 Euro zu setzen.
Die Bewertung von I-D Media sei schon jetzt lächerlich. Die Berliner verstünden sich auf interaktive Marketing-Konzepte. Dies sei für die Werbebranche im Hinblick auf die Informations- und Werbeflut ein wichtiges Thema. Wer sich nicht abhebe, laufe Gefahr, schlicht unterzugehen und Werbegelder wenig erfolgreich zu verpulvern. Die erweiterten Möglichkeiten von schnellen Internet-Verbindungen würden ein interessantes Geschäftspotenzial bedeuten, wenn man kreativ sei. Die Aufstellung der Referenzkunden deute an, dass man offenbar nicht so schlecht sei. Dort würden sich Namen wie CMA, Deutsche Telekom, Nintendo, Premiere, Toshiba, Warsteiner und weitere mehr befinden.
Reizvoll seien vor allem die Zahlen und die Bewertung: Im letzten Jahr habe man (vorläufige Zahlen) einen Umsatz von 20,7 Mio. Euro erwirtschaftet, also plus 16,3%. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern habe man um 50% auf 2,7 Mio. Euro (EBIT-Marge 13,4%) zugelangt. Dazu komme eine äußerst interessante Bilanz. Per 30.09.06 sei man auf einen Bestand an liquiden Mitteln (inkl. Wertpapiere) von knapp 12,8 Mio. Euro gekommen. Ziehe man das vom Marktwert (ca. 27,1 Mio. Euro) ab, so ergebe sich eine cashbereinigte Unternehmenskapitalisierung von ca. 14,4 Mio. Euro und damit eine grob 5,3fache Ergebnisbewertung. Damit habe das Wertpapier locker eine Verdoppelungschance.
Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" raten allerdings bei der I-D Media-Aktie ein wenig beim Kauflimit mit 2,41 Euro zu pokern. Das Stop-loss-Limit sollte bei 2,12 Euro platziert werden. (Ausgabe vom 17.03.2007) (19.03.2007/ac/a/nw)
Die Bewertung von I-D Media sei schon jetzt lächerlich. Die Berliner verstünden sich auf interaktive Marketing-Konzepte. Dies sei für die Werbebranche im Hinblick auf die Informations- und Werbeflut ein wichtiges Thema. Wer sich nicht abhebe, laufe Gefahr, schlicht unterzugehen und Werbegelder wenig erfolgreich zu verpulvern. Die erweiterten Möglichkeiten von schnellen Internet-Verbindungen würden ein interessantes Geschäftspotenzial bedeuten, wenn man kreativ sei. Die Aufstellung der Referenzkunden deute an, dass man offenbar nicht so schlecht sei. Dort würden sich Namen wie CMA, Deutsche Telekom, Nintendo, Premiere, Toshiba, Warsteiner und weitere mehr befinden.
Reizvoll seien vor allem die Zahlen und die Bewertung: Im letzten Jahr habe man (vorläufige Zahlen) einen Umsatz von 20,7 Mio. Euro erwirtschaftet, also plus 16,3%. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern habe man um 50% auf 2,7 Mio. Euro (EBIT-Marge 13,4%) zugelangt. Dazu komme eine äußerst interessante Bilanz. Per 30.09.06 sei man auf einen Bestand an liquiden Mitteln (inkl. Wertpapiere) von knapp 12,8 Mio. Euro gekommen. Ziehe man das vom Marktwert (ca. 27,1 Mio. Euro) ab, so ergebe sich eine cashbereinigte Unternehmenskapitalisierung von ca. 14,4 Mio. Euro und damit eine grob 5,3fache Ergebnisbewertung. Damit habe das Wertpapier locker eine Verdoppelungschance.
Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" raten allerdings bei der I-D Media-Aktie ein wenig beim Kauflimit mit 2,41 Euro zu pokern. Das Stop-loss-Limit sollte bei 2,12 Euro platziert werden. (Ausgabe vom 17.03.2007) (19.03.2007/ac/a/nw)
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