Integralis kaufenswert
24.07.08 08:12
TradeCentre.de
Lichtenstein (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "TradeCentre.de" halten die Aktie von Integralis (ISIN DE0005155030 / WKN 515503) unverändert für kaufenswert.
Georg Magg, Vorstandschef der Integralis AG, bleibe trotz konjunktureller Risiken unverändert optimistisch. "Das Thema Sicherheit können Unternehmen selbst in schwierigen Zeiten nicht lapidar vernachlässigen", sage Magg im Gespräch mit "TradeCentre.de". "Wir spüren weiterhin eine sehr gute Nachfrage und bleiben unverändert zuversichtlich für dieses Geschäftsjahr und auch für die Zukunft", ergänze er. Natürlich gebe es immer wieder kleinere Verschiebungen von Projekten, die Magg allerdings gut kompensieren könne. Dem Vernehmen nach sei das zweite Quartal ordentlich verlaufen. "Wir liegen nach Ablauf des ersten Halbjahres voll im Plan", so der CEO.
Besonders stolz sei Magg auf den jüngst erhaltenen Auftrag im margenstarken Bereich Managed Security Services (MSS). "Das ist unser bisher größter MSS-Einzelauftrag und markiert einen Durchbruch in diesem für uns wichtigen Wachstumssegment". Von einem weltweit tätigen Telekommunikations Solution Provider habe die Firma einen fünf Jahresvertrag für MSS erhalten. Der Vertrag umfasse den Aufbau und Betrieb eines eigenen Security Operation Centers und belaufe sich auf insgesamt 3,75 Millionen Euro.
Nach eigenen Angaben würden sich im Bereich MSS weitere größere Projekte in Verhandlung befinden. Magg hoffe, dass Integralis aufgrund der konjunkturellen Risiken eventuell sogar profitieren könne. "In der Krise steigt der Druck die Kosten zu reduzieren. Wir sehen einem Trend zum Outsourcing, der bereits anläuft, sich aber in schweren Zeiten sogar noch beschleunigen könnte", erkläre der Firmenchef. Beispielsweise habe die Heidelberger Druckmaschinen AG die Integralis Deutschland GmbH für das komplette Outsourcing ihrer IT-Security im Bereich der starken Authentifizierung beauftragt.
Im Jahr 2007 hätten die Bayern knapp 160 Millionen Euro umgesetzt und vor Steuern und Zinsen fünf Millionen Euro verdient. Magg bekräftige die Prognose für dieses Geschäftsjahr den Umsatz um zehn Prozent auf gut 175 Millionen Euro zu steigern und das EBIT um sage und schreibe 50 Prozent auf 7,5 Millionen Euro zu verbessern. "Möglicherweise können wir sogar etwas besser abschneiden als bislang erwartet. Dazu muss bis Jahresende aber alles passen", sage der CEO.
Das Finanzergebnis werde im Gesamtjahr erneut positiv ausfallen. Ohne die Betrachtung der Aktivierung von latenten Steuern rechne man unterm Strich mit einem Überschuss von über sieben Millionen Euro. Pro Aktie dürften mehr als 60 Cent verdient werden. Für das kommende Jahr sei es das Ziel, einen Umsatz von circa 200 Millionen Euro zu erwirtschaften, sage Magg. "Organisch können wir dieses Niveau knapp erreichen. Mit weiteren Zukäufen auch überschreiten." Magg schaue sich intensiv nach Akquisitionen um. "Ein bis zwei Übernahmen können in 2008 durchaus noch funktionieren. Wir führen bereits Gespräche." Regional seien China, Malaysia, Singapur und USA für Zukäufe interessant.
Die EBIT-Marge von ungefähr 4,3 Prozent in 2008, solle sich in 2009 auf sechs bis acht Prozent steigern. "Dank der guten Projektpipeline und des Wachstums im Bereich MSS, bin ich bezüglich der weiteren Margenverbesserung zuversichtlich." Unterstelle man im kommenden Jahr eine EBIT-Marge von sieben Prozent, verdiene Integralis operativ 14 Millionen Euro. Netto könnten, sofern die Margensteigerung gelinge, zwischen elf und zwölf Millionen Euro in der Kasse klingeln oder circa ein Euro je Aktie.
Der Altfavorit der Experten von "TradeCentre.de", die Integralis-Aktie ist unverändert kaufenswert. (Analyse vom 24.07.2008) (24.07.2008/ac/a/nw)
Georg Magg, Vorstandschef der Integralis AG, bleibe trotz konjunktureller Risiken unverändert optimistisch. "Das Thema Sicherheit können Unternehmen selbst in schwierigen Zeiten nicht lapidar vernachlässigen", sage Magg im Gespräch mit "TradeCentre.de". "Wir spüren weiterhin eine sehr gute Nachfrage und bleiben unverändert zuversichtlich für dieses Geschäftsjahr und auch für die Zukunft", ergänze er. Natürlich gebe es immer wieder kleinere Verschiebungen von Projekten, die Magg allerdings gut kompensieren könne. Dem Vernehmen nach sei das zweite Quartal ordentlich verlaufen. "Wir liegen nach Ablauf des ersten Halbjahres voll im Plan", so der CEO.
Besonders stolz sei Magg auf den jüngst erhaltenen Auftrag im margenstarken Bereich Managed Security Services (MSS). "Das ist unser bisher größter MSS-Einzelauftrag und markiert einen Durchbruch in diesem für uns wichtigen Wachstumssegment". Von einem weltweit tätigen Telekommunikations Solution Provider habe die Firma einen fünf Jahresvertrag für MSS erhalten. Der Vertrag umfasse den Aufbau und Betrieb eines eigenen Security Operation Centers und belaufe sich auf insgesamt 3,75 Millionen Euro.
Im Jahr 2007 hätten die Bayern knapp 160 Millionen Euro umgesetzt und vor Steuern und Zinsen fünf Millionen Euro verdient. Magg bekräftige die Prognose für dieses Geschäftsjahr den Umsatz um zehn Prozent auf gut 175 Millionen Euro zu steigern und das EBIT um sage und schreibe 50 Prozent auf 7,5 Millionen Euro zu verbessern. "Möglicherweise können wir sogar etwas besser abschneiden als bislang erwartet. Dazu muss bis Jahresende aber alles passen", sage der CEO.
Das Finanzergebnis werde im Gesamtjahr erneut positiv ausfallen. Ohne die Betrachtung der Aktivierung von latenten Steuern rechne man unterm Strich mit einem Überschuss von über sieben Millionen Euro. Pro Aktie dürften mehr als 60 Cent verdient werden. Für das kommende Jahr sei es das Ziel, einen Umsatz von circa 200 Millionen Euro zu erwirtschaften, sage Magg. "Organisch können wir dieses Niveau knapp erreichen. Mit weiteren Zukäufen auch überschreiten." Magg schaue sich intensiv nach Akquisitionen um. "Ein bis zwei Übernahmen können in 2008 durchaus noch funktionieren. Wir führen bereits Gespräche." Regional seien China, Malaysia, Singapur und USA für Zukäufe interessant.
Die EBIT-Marge von ungefähr 4,3 Prozent in 2008, solle sich in 2009 auf sechs bis acht Prozent steigern. "Dank der guten Projektpipeline und des Wachstums im Bereich MSS, bin ich bezüglich der weiteren Margenverbesserung zuversichtlich." Unterstelle man im kommenden Jahr eine EBIT-Marge von sieben Prozent, verdiene Integralis operativ 14 Millionen Euro. Netto könnten, sofern die Margensteigerung gelinge, zwischen elf und zwölf Millionen Euro in der Kasse klingeln oder circa ein Euro je Aktie.
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