Intel Hoffnung auf Erholung
12.10.01 09:05
HWD Stock-News
Sollte die Bekanntgabe der Quartalszahlen bei Intel Corp. (WKN 855681) positiv ausfallen, hoffen die Aktienexperten von "HWD Stock-News" mit einer Erholungsbewegung.
Vor dem Hintergrund der katastrophalen Lage im Halbleitersektor lasse sich bei Intel das Fazit ziehen, das sich der Titel im Branchenvergleich einigermaßen gut aus der Affäre gezogen habe. Die Malaise des Sektors sei jedoch noch nicht ganz ausgestanden und bei dem massiven Preiskampf sei noch keine Ende der Abwärtsspirale zu sehen. Daher ließe sich der Schluss ziehen, dass es für einen Einstieg bei Intel noch zu früh wäre. Immerhin erscheine auch das KGV von über 28 angesichts des Umfeldes nicht gerade billig.
Aus fundamentaler Sicht, möge dies auch der Fall sein, aber das jüngste relativ stabile Kursverhalten nähre bei den Aktienexperten zumindest die Hoffnung auf eine kräftige Aufwärtsbewegung. Intel veröffentliche seine Drittquartalszahlen am 16. Oktober. Sollten die da erwarteten Ergebnisse nach neun Monaten von 10 Cents pro Aktie nicht zu stark verfehlt werden, dann würden sich die Wertpapierexperten angesichts der ausgebombten Kurse Hoffnung auf eine Erholungsbewegung bis zum Ende des Jahres von rund 20-30% machen.
An eine nachhaltige Trendwende bei den Halbleiteraktien wolle man derzeit noch nicht denken. Es stehe aber fest, dass Intel als Branchenführer bei einem Aufschwung ganz vorne dabei sein werde. Die Stärke des Unternehmens werde auch in der Nachricht widergespiegelt, dass man innerhalb der kommenden sechs Jahre bei den Prozessoren eine Taktrate von 20 GHz erzielen wolle, der aktuelle Pentium 4 erreiche höchstens zwei GHz.
Somit hoffen die Aktienexperten von "HWD Stock-News" nach Bekanntgabe der Zahlen mit einer Erholungsbewegung.
Vor dem Hintergrund der katastrophalen Lage im Halbleitersektor lasse sich bei Intel das Fazit ziehen, das sich der Titel im Branchenvergleich einigermaßen gut aus der Affäre gezogen habe. Die Malaise des Sektors sei jedoch noch nicht ganz ausgestanden und bei dem massiven Preiskampf sei noch keine Ende der Abwärtsspirale zu sehen. Daher ließe sich der Schluss ziehen, dass es für einen Einstieg bei Intel noch zu früh wäre. Immerhin erscheine auch das KGV von über 28 angesichts des Umfeldes nicht gerade billig.
An eine nachhaltige Trendwende bei den Halbleiteraktien wolle man derzeit noch nicht denken. Es stehe aber fest, dass Intel als Branchenführer bei einem Aufschwung ganz vorne dabei sein werde. Die Stärke des Unternehmens werde auch in der Nachricht widergespiegelt, dass man innerhalb der kommenden sechs Jahre bei den Prozessoren eine Taktrate von 20 GHz erzielen wolle, der aktuelle Pentium 4 erreiche höchstens zwei GHz.
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