Intern. Börsen im Mai unter Druck
14.06.06 16:58
CommTrust
Westerburg, 14. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Die Aktienmärkte gerieten im vergangenen Monat kräftig unter Druck, berichten die Experten von CommTrust.
Auslöser für die starken Kursverluste seien Inflationsängste und eine steigende Skepsis gegenüber der weiteren Entwicklung der Weltwirtschaft gewesen. Negativ überraschende Daten zur Preissteigerung und Geldmenge in den USA sowie besorgte Worte vom amerikanischen Notenbankchef Ben Bernanke hätten die Grundlage für die Angst der Investoren geliefert. So habe der S&P 500 im Mai über 3% in lokaler Währung verloren. Durch die anhaltende US-Dollar-Schwäche habe sich das Minus für den Euroanleger auf -4,5% belaufen.
Bei der Technologiebörse NASDAQ zeige sich ein ähnliches Bild. Während sich die Kursverluste seit Jahresanfang in US-Dollar auf -2,89% belaufen würden, habe die US-Dollar-Schwäche für einen Wertverlust von fast 10% für den Euroanleger gesorgt. Der EURO STOXX 50 habe seine gesamte Jahresperformance eingebüßt und stehe per Monatsultimo auf dem Jahresanfangsniveau.
Mit einem Monatsminus von 8,5% habe der japanische Nikkei-Index den größten Wertverlust der Leitbörsen ausgewiesen. Am heftigsten habe es aber die Emerging Markets getroffen. So sei der Handel an der indischen Börse kurzfristig ausgesetzt worden, nachdem der Markt innerhalb von nur drei Tagen über 20% an Wert verloren habe.
Im Marktbericht Mai hätten die Experten von CommTrust mit einer Konsolidierung der Märkte gerechnet und die CommTrust-Fonddepots darauf eingestellt. Die Heftigkeit der Kurs- und Währungsverluste habe die Experten allerdings überrascht. Auch wenn sie die Kursverluste hätten begrenzen können, seien zum ersten Mal seit 38 Monaten alle CommTrust-Fonddepots leicht im Minus. Da die Experten weiterhin mit nervösen Märkten rechnen würden, hätten sie die Cashquote in den CommTrust-Fonddepots durch den Abbau der US-Quote nochmals erhöht. Zusätzlich hätten sie in den aktienorientierten Depots "Wachstum" und "Wachstum & Dynamik" den Anteil an den Emerging Markets reduziert.
Auslöser für die starken Kursverluste seien Inflationsängste und eine steigende Skepsis gegenüber der weiteren Entwicklung der Weltwirtschaft gewesen. Negativ überraschende Daten zur Preissteigerung und Geldmenge in den USA sowie besorgte Worte vom amerikanischen Notenbankchef Ben Bernanke hätten die Grundlage für die Angst der Investoren geliefert. So habe der S&P 500 im Mai über 3% in lokaler Währung verloren. Durch die anhaltende US-Dollar-Schwäche habe sich das Minus für den Euroanleger auf -4,5% belaufen.
Mit einem Monatsminus von 8,5% habe der japanische Nikkei-Index den größten Wertverlust der Leitbörsen ausgewiesen. Am heftigsten habe es aber die Emerging Markets getroffen. So sei der Handel an der indischen Börse kurzfristig ausgesetzt worden, nachdem der Markt innerhalb von nur drei Tagen über 20% an Wert verloren habe.
Im Marktbericht Mai hätten die Experten von CommTrust mit einer Konsolidierung der Märkte gerechnet und die CommTrust-Fonddepots darauf eingestellt. Die Heftigkeit der Kurs- und Währungsverluste habe die Experten allerdings überrascht. Auch wenn sie die Kursverluste hätten begrenzen können, seien zum ersten Mal seit 38 Monaten alle CommTrust-Fonddepots leicht im Minus. Da die Experten weiterhin mit nervösen Märkten rechnen würden, hätten sie die Cashquote in den CommTrust-Fonddepots durch den Abbau der US-Quote nochmals erhöht. Zusätzlich hätten sie in den aktienorientierten Depots "Wachstum" und "Wachstum & Dynamik" den Anteil an den Emerging Markets reduziert.
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