Intern. Konjunkturindikatoren positiv
07.12.05 17:23
CommTrust
Die in den letzten Tagen veröffentlichten Konjunkturindikatoren haben das positive Konjunkturszenario der Experten von CommTrust erneut bestätigt.
In den USA habe insbesondere das stärker als ursprünglich gemeldete Produktivitätswachstum der amerikanischen Industrie positiv überraschen und die Inflationssorgen am amerikanischen Rentenmarkt reduzieren können. Der US-Arbeitsmarkt zeige sich von den Folgen der Wirbelsturmschäden ebenfalls gut erholt. Der kräftige Stellenzuwachs von 215.000 im November untermauere die aktuelle Stärke der amerikanischen Wirtschaft. Erfreuliche Einzelhandelsumsätze und ein Anstieg von 3,4% beim Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter würden das positive Bild in den USA abrunden.
In Europa stelle sich die konjunkturelle Situation ebenfalls deutlich besser dar als noch in den letzten Monaten. Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor in der Eurozone sei im November über die Marke von 55 Punkte gestiegen. Vor dem Hintergrund einer robusten Weltwirtschaft, einem starken US-Dollar und einem sich konsolidierenden Ölpreis habe sich die Stimmung im europäischen Dienstleistungssektor weiter verbessert und deute nach wie vor auf einen Anstieg der wirtschaftlichen Aktivität hin. In Deutschland seien die Auftragseingänge der Industrie mit einem Plus von 2% deutlich stärker als erwartet ausgefallen und würden ebenfalls eine robuste Konjunkturerholung signalisieren.
In Japan habe die Kombination von binnenwirtschaftlicher Erholung, Exportnachfrage und einem starken US-Dollar für eine gute Stimmung gesorgt. Eine Bestätigung der positiven Wirtschaftsentwicklung dürfte dann der am 14. Dezember erscheinende Tankan-Bericht liefern.
In den USA habe insbesondere das stärker als ursprünglich gemeldete Produktivitätswachstum der amerikanischen Industrie positiv überraschen und die Inflationssorgen am amerikanischen Rentenmarkt reduzieren können. Der US-Arbeitsmarkt zeige sich von den Folgen der Wirbelsturmschäden ebenfalls gut erholt. Der kräftige Stellenzuwachs von 215.000 im November untermauere die aktuelle Stärke der amerikanischen Wirtschaft. Erfreuliche Einzelhandelsumsätze und ein Anstieg von 3,4% beim Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter würden das positive Bild in den USA abrunden.
In Europa stelle sich die konjunkturelle Situation ebenfalls deutlich besser dar als noch in den letzten Monaten. Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor in der Eurozone sei im November über die Marke von 55 Punkte gestiegen. Vor dem Hintergrund einer robusten Weltwirtschaft, einem starken US-Dollar und einem sich konsolidierenden Ölpreis habe sich die Stimmung im europäischen Dienstleistungssektor weiter verbessert und deute nach wie vor auf einen Anstieg der wirtschaftlichen Aktivität hin. In Deutschland seien die Auftragseingänge der Industrie mit einem Plus von 2% deutlich stärker als erwartet ausgefallen und würden ebenfalls eine robuste Konjunkturerholung signalisieren.
In Japan habe die Kombination von binnenwirtschaftlicher Erholung, Exportnachfrage und einem starken US-Dollar für eine gute Stimmung gesorgt. Eine Bestätigung der positiven Wirtschaftsentwicklung dürfte dann der am 14. Dezember erscheinende Tankan-Bericht liefern.
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