Intl. Börsen ohne Schwung
06.07.01 13:14
DG Bank
Die Halbjahresbilanz an den internationalen Aktienmärkten fällt in diesem Jahr trübe aus, so die Analysten der DG Bank.
Gewinne hätten nur an einigen Exotenbörsen wie dem russischen Aktienmarkt (plus 39%) erzielt werden können. Die Indices der bekannteren Märkte hätten dagegen alle im Minus geschlossen. Vergleichsweise gut habe sich dabei noch der amerikanische Dow Jones mit minus 3% gehalten. Der DAX habe 6% verloren und sich damit immerhin besser als der Euro Stoxx 50 entwickelt (minus 11%), während der Nikkei 225 ebenfalls um 6% nachgegeben habe.
Am schlimmsten habe es die so genannten Wachstumsbörsen mit einem Minus von 22% beim amerikanischen Nasdaq 100 und sogar 50% beim deutschen NEMAX50-Index erwischt. Innerhalb der Indices habe es ganz unterschiedliche Tendenzen bei den Einzelwerten gegeben. Mit dem DAX-Titel SAP hätten Anleger im ersten Halbjahr immerhin 32% verdienen können, das Schlusslicht im DAX sei dagegen Epcos mit einem Minus von 31% gewesen.
Gewinne hätten nur an einigen Exotenbörsen wie dem russischen Aktienmarkt (plus 39%) erzielt werden können. Die Indices der bekannteren Märkte hätten dagegen alle im Minus geschlossen. Vergleichsweise gut habe sich dabei noch der amerikanische Dow Jones mit minus 3% gehalten. Der DAX habe 6% verloren und sich damit immerhin besser als der Euro Stoxx 50 entwickelt (minus 11%), während der Nikkei 225 ebenfalls um 6% nachgegeben habe.
Am schlimmsten habe es die so genannten Wachstumsbörsen mit einem Minus von 22% beim amerikanischen Nasdaq 100 und sogar 50% beim deutschen NEMAX50-Index erwischt. Innerhalb der Indices habe es ganz unterschiedliche Tendenzen bei den Einzelwerten gegeben. Mit dem DAX-Titel SAP hätten Anleger im ersten Halbjahr immerhin 32% verdienen können, das Schlusslicht im DAX sei dagegen Epcos mit einem Minus von 31% gewesen.
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