Intl. Börsen uneinheitlich
08.06.01 16:24
GZ-Bank
In der zu Ende gehenden Woche präsentierten sich die internationalen Börsen erneut uneinheitlich, so die Analysten der GZ-Bank.
Bei geringen Umsätzen hätten sowohl positive wie auch negative Meldungen den Handelsverlauf dominiert. Während am Wochenanfang die Wall Street noch von optimistischen Unternehmensnachrichten beflügelt habe werden können - so habe unter anderem der Netzwerkausrüster Lucent trotz des schwachen Umfeldes ein leichtes Umsatzwachstum in Aussicht gestellt - hätten im weiteren Verlauf die bekannten Unsicherheiten das Börsengeschehen geprägt.
Die veröffentlichten US-Konjunkturdaten deuteten auf eine anhaltend schwache US-Wirtschaft hin. Zudem seien Ergebniswarnungen von HP und J.P. Morgan Chase gekommen, die auch für das dritte Quartal 2001 noch keine Trendwende erwarten ließen. Man gehe in diesem Zusammenhang davon aus, dass auch in den kommenden Wochen enttäuschende Ankündigungen die Märkte irritieren würden, und dadurch teilweise höhere Volatilitäten zu erwarten seien.
Die europäischen Börsen hätten eine analoge Entwicklung genommen und damit wiederholt ihre hohe Korrelation mit den US-Märkten bewiesen. Schwache Wirtschaftsdaten trübten auch hierzulande die Stimmung. Ohne Einfluss sei die Tagung der Europäischen Zentralbank geblieben, die am Donnerstag erwartungsgemäß die Leitzinsen unverändert gelassen habe.
Für die kommende Woche gehen die Analysten der GZ-Bank AG weiterhin von einer Seitwärtstendenz an den internationalen Börsen aus. Auch wenn die Stimmung an den Märkten nicht als übermäßig negativ zu bezeichnen sei, fehlten dennoch die entscheidenden Impulse, um die Investitionsbereitschaft der Marktteilnehmer zu erhöhen. Von daher dürften vielfach temporäre Erholungen weiter für den Ausstieg beziehungsweise für Gewinnmitnahmen genutzt werden.
Die Analysten der GZ-Bank AG empfehlen zunächst eine noch überwiegend defensive Anlagestrategie. Als interessante Werte sehen sie dabei American International Group, Nestlé und Suez an.
Bei geringen Umsätzen hätten sowohl positive wie auch negative Meldungen den Handelsverlauf dominiert. Während am Wochenanfang die Wall Street noch von optimistischen Unternehmensnachrichten beflügelt habe werden können - so habe unter anderem der Netzwerkausrüster Lucent trotz des schwachen Umfeldes ein leichtes Umsatzwachstum in Aussicht gestellt - hätten im weiteren Verlauf die bekannten Unsicherheiten das Börsengeschehen geprägt.
Die europäischen Börsen hätten eine analoge Entwicklung genommen und damit wiederholt ihre hohe Korrelation mit den US-Märkten bewiesen. Schwache Wirtschaftsdaten trübten auch hierzulande die Stimmung. Ohne Einfluss sei die Tagung der Europäischen Zentralbank geblieben, die am Donnerstag erwartungsgemäß die Leitzinsen unverändert gelassen habe.
Für die kommende Woche gehen die Analysten der GZ-Bank AG weiterhin von einer Seitwärtstendenz an den internationalen Börsen aus. Auch wenn die Stimmung an den Märkten nicht als übermäßig negativ zu bezeichnen sei, fehlten dennoch die entscheidenden Impulse, um die Investitionsbereitschaft der Marktteilnehmer zu erhöhen. Von daher dürften vielfach temporäre Erholungen weiter für den Ausstieg beziehungsweise für Gewinnmitnahmen genutzt werden.
Die Analysten der GZ-Bank AG empfehlen zunächst eine noch überwiegend defensive Anlagestrategie. Als interessante Werte sehen sie dabei American International Group, Nestlé und Suez an.
