JENOPTIK Marketperformer
15.12.04 16:54
Stadtsparkasse Köln
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln stufen die Aktie von JENOPTIK mit "Marketperformer" ein.
Nachdem es im Vorjahr Überlegungen gegeben habe, den Unternehmensbereich Clean Systems zu verkaufen, seien diese Pläne aufgegeben worden. Die Sparte solle nun weiterhin im Konzern gehalten werden. Auch das ertragreiche Geschäft mit optisch elektronischen Geräten (Photonics) habe weiterhin ein starkes Gewicht und solle weiterhin ausgebaut werden. Daneben halte JENOPTIK eine Restbeteiligung an der Risikokapitalgesellschaft DEWB.
Entgegen früherer Prognosen habe JENOPTIK schon im dritten Quartal ein leicht positives Ergebnis erzielt. Das EBIT habe sich auf 11,8 Mio. Euro im Quartal belaufen. Für die ersten neun Monate habe der Konzern ein positives EBIT von 3,3 Mio. Euro ausgewiesen. Der Umsatz sei im dritten Quartal um 25,7% auf 1,17 Mrd. Euro gestiegen. Dabei habe der Umsatz sowohl in der Sparte Photonics, als auch in der Sparte Clean Systems um mehr als 20% zugelegt.
Traditionell werde der Großteil der Anlagenbau-Umsätze erst im vierten Quartal erlöswirksam, so dass JENOPTIK unverändert davon ausgehe, im gesamten Jahr einen Konzernumsatz von deutlich über 2 Mrd. Euro zu erzielen - unter der Voraussetzung, dass alle Projekte frist- und kalkulationsgerecht abgeschlossen würden. Für die profitable Sparte Photonics werde ein Umsatz von 350 Mio. Euro erwartet, bei einer EBIT-Marge von 9 bis 10%. Die Sparte Clean Systems solle 1,8 bis 1,9 Mrd. Euro umsetzen. Der Bereich Facility Management solle hierzu rund 1 Mrd. Euro beisteuern und eine EBIT-Marge von 3 bis 3,5% erzielen.
Aufgrund der verbesserten Brutto-Marge habe JENOPTIK seine im April 2004 gegebenen Prognosen eines operativen Ergebnisses von 45 bis 60 Mio. Euro im laufenden Jahr bestätigt. Da der Vorstand den Fokus auf die Stärkung der Finanzkraft lege, könnte auch für das Geschäftsjahr 2004 die Dividendenzahlung ausfallen. Auf Basis des hohen Auftragsbestands und der aktuellen Entwicklung bei den Auftragseingängen erwarte der Vorstand eine positive Entwicklung für 2005.
Der Auftragseingang habe in den ersten neun Monaten um 34,5% auf knapp 2 Mrd. Euro zugelegt. Nach Aussagen des Unternehmens verlaufe der Auftragseingang im vierten Quartal trotz der Abschwächung der Halbleiterbranche erfreulich. Aufgrund der qualitativen Steigerung des Ordereingangs in der volumenträchtigen Sparte Clean Systems würden für 2005 höhere Margen erwartet. Aufgrund einer Minderheitsbeteiligung an der Chipfabrik .Fab 36. von AMD in Dresden sei die Nettoverschuldung bis Ende September auf knapp 203 Mio. Euro gestiegen. Bei der Vorlage der Halbjahresergebnisse sei noch ein Rückgang auf knapp unter 100 Mio. Euro gemeldet worden.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern habe im dritten Quartal deutlich über den Erwartungen gelegen. Entgegen der ursprünglichen Prognose habe zudem beim Jahresüberschuss ein leicht positives Ergebnis ausgewiesen werden können. Umsatz und Auftragseingang hätten den Erwartungen entsprochen. Der Auftragseingang entwickle sich im vierten Quartal in allen Bereichen erfreulich. Ein Abflachen der Investitionstätigkeit innerhalb der Elektroindustrie sei nach Aussagen des Unternehmens nicht zu erkennen. Dennoch dürfte die Investitionstätigkeit in 2005 nachlassen.
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln bestätigen ihre Einschätzung "Marketperformer" für die JENOPTIK-Aktie.
Nachdem es im Vorjahr Überlegungen gegeben habe, den Unternehmensbereich Clean Systems zu verkaufen, seien diese Pläne aufgegeben worden. Die Sparte solle nun weiterhin im Konzern gehalten werden. Auch das ertragreiche Geschäft mit optisch elektronischen Geräten (Photonics) habe weiterhin ein starkes Gewicht und solle weiterhin ausgebaut werden. Daneben halte JENOPTIK eine Restbeteiligung an der Risikokapitalgesellschaft DEWB.
Entgegen früherer Prognosen habe JENOPTIK schon im dritten Quartal ein leicht positives Ergebnis erzielt. Das EBIT habe sich auf 11,8 Mio. Euro im Quartal belaufen. Für die ersten neun Monate habe der Konzern ein positives EBIT von 3,3 Mio. Euro ausgewiesen. Der Umsatz sei im dritten Quartal um 25,7% auf 1,17 Mrd. Euro gestiegen. Dabei habe der Umsatz sowohl in der Sparte Photonics, als auch in der Sparte Clean Systems um mehr als 20% zugelegt.
Aufgrund der verbesserten Brutto-Marge habe JENOPTIK seine im April 2004 gegebenen Prognosen eines operativen Ergebnisses von 45 bis 60 Mio. Euro im laufenden Jahr bestätigt. Da der Vorstand den Fokus auf die Stärkung der Finanzkraft lege, könnte auch für das Geschäftsjahr 2004 die Dividendenzahlung ausfallen. Auf Basis des hohen Auftragsbestands und der aktuellen Entwicklung bei den Auftragseingängen erwarte der Vorstand eine positive Entwicklung für 2005.
Der Auftragseingang habe in den ersten neun Monaten um 34,5% auf knapp 2 Mrd. Euro zugelegt. Nach Aussagen des Unternehmens verlaufe der Auftragseingang im vierten Quartal trotz der Abschwächung der Halbleiterbranche erfreulich. Aufgrund der qualitativen Steigerung des Ordereingangs in der volumenträchtigen Sparte Clean Systems würden für 2005 höhere Margen erwartet. Aufgrund einer Minderheitsbeteiligung an der Chipfabrik .Fab 36. von AMD in Dresden sei die Nettoverschuldung bis Ende September auf knapp 203 Mio. Euro gestiegen. Bei der Vorlage der Halbjahresergebnisse sei noch ein Rückgang auf knapp unter 100 Mio. Euro gemeldet worden.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern habe im dritten Quartal deutlich über den Erwartungen gelegen. Entgegen der ursprünglichen Prognose habe zudem beim Jahresüberschuss ein leicht positives Ergebnis ausgewiesen werden können. Umsatz und Auftragseingang hätten den Erwartungen entsprochen. Der Auftragseingang entwickle sich im vierten Quartal in allen Bereichen erfreulich. Ein Abflachen der Investitionstätigkeit innerhalb der Elektroindustrie sei nach Aussagen des Unternehmens nicht zu erkennen. Dennoch dürfte die Investitionstätigkeit in 2005 nachlassen.
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln bestätigen ihre Einschätzung "Marketperformer" für die JENOPTIK-Aktie.
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