JUMPtec akkumulieren
24.03.00 00:00
Nice*Letter
Die Analysten des Nice*Letter stufen die Aktie der JUMPtec AG (WKN 609060) auf akkumulieren.
Der deutsche Industriecomputerhersteller hätte das Ergebnis nach DVFA/SG um 270% auf sagenhafte 1,23 Mio. Euro steigern können, bei einem Umsatzplus von 75% auf 19 Mio. Euro. Für dieses Jahr seien Erlöse von 51 Mio. Euro angepeilt mit einem vermutlich überproportionalen Ergebniszuwachs. Unter anderem sei dies auf die Akquisitionen des letzten Jahres zurückzuführen, mit denen man die Marktanteile in Europa hätte ausbauen können und einen Top-Deal in den USA gelandet hätte. Mit der Gesellschaft 2net Ltd., hier werde ein 39% Anteil gehalten, habe man die Produktlinie WEBtoNET aufgelegt. Damit ließen sich kundenspezifische Internet-Anbindungen für industrielle Applikationen realisieren.
JUMPtec sei als ein Entwickler und Vertreiber von Embedded Computer bekannt, das Herstellen überlasse man Fertigungspartnern, da die Gewinnspanne nicht so gut sei. Mit Hilfe von WEBtoNET verfolge JUMPtec selbst die Fertigung und könne so die Qualität sichern. Wichtig sei nun das zielstrebige Erschließen neuer Märkte, Aufträge aus Italien und China würden vorliegen und über die Eröffnung neuer Büros in Italien und England denke man nach. Expansionspotential gebe es nicht nur in Technologienischen sondern auch im Bereich der Kleinstcomputer, wo JUMPtec als Vorreiter angesehen werden könne. Mit dem auf der CeBIT vorgestellten ETX-Konzept ließen sich vor allem kundenspezifische Entwicklungen drastisch schneller als bisher realisieren. Gemeinsam mit drei Kooperationspartnern wolle man ETX als Standard etablieren. Nächstes Jahr erwarte man in diesem Bereich zweistellige Umsatzzahlen. Mittlerweile mache die Softwarekonfiguration von Hardware über 50% des Umsatzes aus. Da JUMPtec über ausgereifte Softwarekomponenten verfüge und damit auch eine höhere Marge erziele, könne die Gesellschaft sich von der Konkurrenz absetzen. Durch eine prall gefüllte Kriegskasse seien weitere Akquisitionen geplant. Außerdem stünde im Mai ein Aktiensplitt im Verhältnis 1:5 an, um den Free Float zu erhöhen.
Mit einem KGV von derzeit 80 sei das Unternehmen aufgrund der Wachstumsraten nicht zu hoch bewertet. Ende März könne es zu Gewinnmitnahmen kommen, da die Spekulationsfrist ablaufe, eine gut Gelegenheit einzusteigen, so das Analystenurteil.
Der deutsche Industriecomputerhersteller hätte das Ergebnis nach DVFA/SG um 270% auf sagenhafte 1,23 Mio. Euro steigern können, bei einem Umsatzplus von 75% auf 19 Mio. Euro. Für dieses Jahr seien Erlöse von 51 Mio. Euro angepeilt mit einem vermutlich überproportionalen Ergebniszuwachs. Unter anderem sei dies auf die Akquisitionen des letzten Jahres zurückzuführen, mit denen man die Marktanteile in Europa hätte ausbauen können und einen Top-Deal in den USA gelandet hätte. Mit der Gesellschaft 2net Ltd., hier werde ein 39% Anteil gehalten, habe man die Produktlinie WEBtoNET aufgelegt. Damit ließen sich kundenspezifische Internet-Anbindungen für industrielle Applikationen realisieren.
JUMPtec sei als ein Entwickler und Vertreiber von Embedded Computer bekannt, das Herstellen überlasse man Fertigungspartnern, da die Gewinnspanne nicht so gut sei. Mit Hilfe von WEBtoNET verfolge JUMPtec selbst die Fertigung und könne so die Qualität sichern. Wichtig sei nun das zielstrebige Erschließen neuer Märkte, Aufträge aus Italien und China würden vorliegen und über die Eröffnung neuer Büros in Italien und England denke man nach. Expansionspotential gebe es nicht nur in Technologienischen sondern auch im Bereich der Kleinstcomputer, wo JUMPtec als Vorreiter angesehen werden könne. Mit dem auf der CeBIT vorgestellten ETX-Konzept ließen sich vor allem kundenspezifische Entwicklungen drastisch schneller als bisher realisieren. Gemeinsam mit drei Kooperationspartnern wolle man ETX als Standard etablieren. Nächstes Jahr erwarte man in diesem Bereich zweistellige Umsatzzahlen. Mittlerweile mache die Softwarekonfiguration von Hardware über 50% des Umsatzes aus. Da JUMPtec über ausgereifte Softwarekomponenten verfüge und damit auch eine höhere Marge erziele, könne die Gesellschaft sich von der Konkurrenz absetzen. Durch eine prall gefüllte Kriegskasse seien weitere Akquisitionen geplant. Außerdem stünde im Mai ein Aktiensplitt im Verhältnis 1:5 an, um den Free Float zu erhöhen.
Mit einem KGV von derzeit 80 sei das Unternehmen aufgrund der Wachstumsraten nicht zu hoch bewertet. Ende März könne es zu Gewinnmitnahmen kommen, da die Spekulationsfrist ablaufe, eine gut Gelegenheit einzusteigen, so das Analystenurteil.
