J.P. Morgan Chase Marketperformer
10.12.04 15:03
Stadtsparkasse Köln
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln bewerten die J.P. Morgan Chase-Aktie mit "Marketperformer".
Mit einem Rückgang des Nettogewinns um 13% auf 1,42 Mrd. US-Dollar habe J.P. Morgan die Markterwartungen verfehlt. Der Gewinn je Aktie habe sich von 78 Cent auf 39 Cent verringert. Ohne die Kosten für die Fusion mit der Bank One und Kosten für eine Umstellung der Bilanzierung von insgesamt 21 Cent je Aktie habe der Gewinn im dritten Quartal bei 60 Cent je Aktie und damit unterhalb der Analystenschätzung von durchschnittlich 74 Cent je Aktie gelegen. Operativ habe sich das Ergebnis um 33% auf 2,16 Mrd. US-Dollar verbessert.
Die Zahlen für das dritte Quartal hätten unterhalb der Markterwartungen gelegen, was v.a. auf ein schwächeres Ergebnis der Investmentbanking-Division zurückzuführen sei. Insgesamt seien die Quartalszahlen geprägt gewesen von der Fusion von J.P. Morgan mit der Bank One. Erwartungsgemäß habe die Fusion das Quartalsergebnis belastet. Auf der anderen Seite habe sich die Fusion bereits in der Retail-Sparte positiv bemerkbar gemacht, in der J.P. Morgan das operative Ergebnis habe mehr als verdreifachen können. Enttäuschend sei das Geschäft beim Investmentbanking verlaufen, wo der Gewinn prozentual zweistellig zurückgegangen sei. Auf dem aktuellen Kursniveau sähen die Analysten für die Aktie ein lediglich marktkonformes Kurspotenzial.
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln bestätigen ihre "Marketperformer"-Einschätzung für die J.P. Morgan Chase-Aktie.
Mit einem Rückgang des Nettogewinns um 13% auf 1,42 Mrd. US-Dollar habe J.P. Morgan die Markterwartungen verfehlt. Der Gewinn je Aktie habe sich von 78 Cent auf 39 Cent verringert. Ohne die Kosten für die Fusion mit der Bank One und Kosten für eine Umstellung der Bilanzierung von insgesamt 21 Cent je Aktie habe der Gewinn im dritten Quartal bei 60 Cent je Aktie und damit unterhalb der Analystenschätzung von durchschnittlich 74 Cent je Aktie gelegen. Operativ habe sich das Ergebnis um 33% auf 2,16 Mrd. US-Dollar verbessert.
Die Zahlen für das dritte Quartal hätten unterhalb der Markterwartungen gelegen, was v.a. auf ein schwächeres Ergebnis der Investmentbanking-Division zurückzuführen sei. Insgesamt seien die Quartalszahlen geprägt gewesen von der Fusion von J.P. Morgan mit der Bank One. Erwartungsgemäß habe die Fusion das Quartalsergebnis belastet. Auf der anderen Seite habe sich die Fusion bereits in der Retail-Sparte positiv bemerkbar gemacht, in der J.P. Morgan das operative Ergebnis habe mehr als verdreifachen können. Enttäuschend sei das Geschäft beim Investmentbanking verlaufen, wo der Gewinn prozentual zweistellig zurückgegangen sei. Auf dem aktuellen Kursniveau sähen die Analysten für die Aktie ein lediglich marktkonformes Kurspotenzial.
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln bestätigen ihre "Marketperformer"-Einschätzung für die J.P. Morgan Chase-Aktie.
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