Julius Bär starkes Kostenmanagement
21.09.11 13:27
Zürcher Kantonalbank
Zürich (aktiencheck.de AG) - Für die Analysten der Zürcher Kantonalbank ist die Aktie von Julius Bär (ISIN CH0102484968 / WKN A0YBDU) ein Anlagevorschlag.
Julius Bär zeichne sich durch ein starkes Kostenmanagement aus: Im Februar und im Juni 2011 seien Sparrunden durchgeführt worden. Julius Bär sei an M&A-Transaktionen interessiert, wobei die Schweiz die höchste Priorität habe. Das akquisitorische Wachstum solle Kostensynergien realisieren helfen und die Effizienz gewährleisten. Julius Bär weise ein Überschusskapital von gut CHF 800 Mio. auf. Die Analysten würden davon ausgehen, dass knapp 15% (CHF 25 Mrd.) der Kundenvermögen auf Asien entfallen würden. Das asiatische Geschäft sei profitabel und könne die Expansion selbst finanzieren. Dank der Skalenvorteile und des weiteren Wachstums sei hier ein starker Hebel für die Profitabilitätssteigerung vorhanden.
Julius Bär habe ihr Aktienrückkaufprogramm (max. CHF 500 Mio. bzw. 5% der ausstehenden Aktien) am 23. Mai 2011 gestartet. Darin würden die Analysten eine Kursstütze sehen. Das Engagement gegenüber europäischen Peripheriestaaten sei vernachlässigbar. Julius Bär sei als Private-Banking-Spezialist gut positioniert, die Wachstumsaussichten seien intakt. 2011 würden die Analysten von einem Neugeldzuwachs von 5,7% ausgehen (Zielband: 4 bis 6%).
Die Julius Bär-Aktie ist für die Analysten der Zürcher Kantonalbank ein Anlagevorschlag. (Ausgabe 18 vom 21.09.2011) (21.09.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Julius Bär zeichne sich durch ein starkes Kostenmanagement aus: Im Februar und im Juni 2011 seien Sparrunden durchgeführt worden. Julius Bär sei an M&A-Transaktionen interessiert, wobei die Schweiz die höchste Priorität habe. Das akquisitorische Wachstum solle Kostensynergien realisieren helfen und die Effizienz gewährleisten. Julius Bär weise ein Überschusskapital von gut CHF 800 Mio. auf. Die Analysten würden davon ausgehen, dass knapp 15% (CHF 25 Mrd.) der Kundenvermögen auf Asien entfallen würden. Das asiatische Geschäft sei profitabel und könne die Expansion selbst finanzieren. Dank der Skalenvorteile und des weiteren Wachstums sei hier ein starker Hebel für die Profitabilitätssteigerung vorhanden.
Die Julius Bär-Aktie ist für die Analysten der Zürcher Kantonalbank ein Anlagevorschlag. (Ausgabe 18 vom 21.09.2011) (21.09.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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