Jungheinrich gute Kurschancen
06.07.05 11:19
BörseGo
Die Experten von "BörseGo" sind in ihrem aktuellen "Tec-Report" der Meinung, dass die Vorzugsaktie von Jungheinrich angesichts der nach wie vor günstigen Bewertung über gute Kurschancen verfügt.
Während sich der Traditionskonzern bei Entwicklung und Produktion auf die Heimat konzentriere, würden die Produkte von Jungheinrich rund um den Globus verkauft. Mehr als 70 Prozent der Erlöse kämen mittlerweile bereits aus dem Ausland. So sei man seit dem vergangenen Jahr mit einer Vertriebsniederlassung auch auf dem chinesischen Markt vertreten. Da jenseits der Grenzen höhere Wachstumsraten möglich seien, plane man weitere Auslandsvertretungen. Dabei habe das Unternehmen vor allem die Märkte Osteuropas im Visier.
Nachdem man im vergangenen Jahr bei Umsatz und Gewinn neue Rekordmarken habe erreichen können, peile man auch für 2005 weitere Zuwächse an. Der Start in das laufende Jahr sei positiv verlaufen: Im ersten Quartal sei der Umsatz um vier Prozent auf 359 Millionen Euro gestiegen, der EBIT-Gewinn sei um 30 Prozent auf 17,9 Millionen Euro geklettert. Da der Auftragseingang in den ersten drei Monaten um 13 Prozent, der Auftragsbestand sogar um 19 Prozent geklettert sei, sollte das Ziel, den Umsatz im Gesamtjahr um fünf Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zu steigern, locker erreichbar sein.
Während viele der im SDAX gelisteten Nebenwerte nach den Kurssteigerungen der letzten beiden Jahre nicht mehr gerade günstig sind, wartet die Aktie von Jungheinrich nach wie vor mit einer niedrigen Bewertung auf, so die Experten von "BörseGo". Das KGV für das kommende Jahr liege bei elf, der Börsenwert betrage nicht einmal 40 Prozent des Jahresumsatzes. Zudem biete der Titel mit fast drei Prozent eine überdurchschnittliche Dividendenrendite.
Während sich der Traditionskonzern bei Entwicklung und Produktion auf die Heimat konzentriere, würden die Produkte von Jungheinrich rund um den Globus verkauft. Mehr als 70 Prozent der Erlöse kämen mittlerweile bereits aus dem Ausland. So sei man seit dem vergangenen Jahr mit einer Vertriebsniederlassung auch auf dem chinesischen Markt vertreten. Da jenseits der Grenzen höhere Wachstumsraten möglich seien, plane man weitere Auslandsvertretungen. Dabei habe das Unternehmen vor allem die Märkte Osteuropas im Visier.
Nachdem man im vergangenen Jahr bei Umsatz und Gewinn neue Rekordmarken habe erreichen können, peile man auch für 2005 weitere Zuwächse an. Der Start in das laufende Jahr sei positiv verlaufen: Im ersten Quartal sei der Umsatz um vier Prozent auf 359 Millionen Euro gestiegen, der EBIT-Gewinn sei um 30 Prozent auf 17,9 Millionen Euro geklettert. Da der Auftragseingang in den ersten drei Monaten um 13 Prozent, der Auftragsbestand sogar um 19 Prozent geklettert sei, sollte das Ziel, den Umsatz im Gesamtjahr um fünf Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zu steigern, locker erreichbar sein.
Während viele der im SDAX gelisteten Nebenwerte nach den Kurssteigerungen der letzten beiden Jahre nicht mehr gerade günstig sind, wartet die Aktie von Jungheinrich nach wie vor mit einer niedrigen Bewertung auf, so die Experten von "BörseGo". Das KGV für das kommende Jahr liege bei elf, der Börsenwert betrage nicht einmal 40 Prozent des Jahresumsatzes. Zudem biete der Titel mit fast drei Prozent eine überdurchschnittliche Dividendenrendite.
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