K+S aussichtsreich
14.12.04 16:29
BörseGo
Die Experten von "BoerseGo" sind in ihrem aktuellen "Tec-Report" der Meinung, dass die Aktie von K+S (ISIN DE0007162000 / WKN 716200) für konservative Investoren aussichtsreich ist.
Das Kasseler Unternehmen sei einer der weltweit führenden Anbietern von kali- und magnesiumhaltigen Produkten für landwirtschaftliche und industrielle Anwendungen. Den größten Teil der Umsätze - über 40 Prozent - generiere man mit Industriedüngemitteln. In sechs Bergwerken in Deutschland würden die für die Verarbeitung benötigten Rohsalze gefördert. Die darin enthaltenen Mineralien wie Kalium-, Magnesium-, Natriumsalze und Schwefelverbindungen würden zu hochwertigen Düngern verarbeitet. Weiter veredelt, kämen sie auch bei technischen und pharmazeutischen Anwendungen zum Einsatz. Zweitgrößtes Segment mit einem Umsatzanteil von über 20 Prozent sei das Geschäftsfeld Compo, in dem man ein umfangreiches Sortiment an Blumenerden, Gartendüngern, Rasensamen und Pflanzenschutzmitteln anbiete.
Ein weiterer wichtiger Bereich sei das Geschäftsfeld Salz, in dem man derzeit gut 13 Prozent der Erlöse erwirtschafte. Neben Speisesalzen würden auch Salze für industrielle Anwendungen zum Sortiment gehören. Gebündelt seien die Aktivitäten in der European Salt Company, kurz Esco. Das Unternehmen sei 2002 als Joint Venture mit dem belgischen Chemiekonzern Solvay gegründet worden und habe sich seitdem zum führenden Salzanbieter in Europa gemausert. Im Juni dieses Jahres habe man Solvays 38-prozentigen Anteil an Esco übernommen, die damit nun eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von K+S sei.
Neben höheren Preisen habe sich auch die vollständige Bilanzierung von Esco positiv in den Ergebnissen der ersten neun Monate ausgewirkt. Der Umsatz habe sich gegenüber dem Vorjahr um knapp zwölf Prozent auf 1,94 Milliarden Euro verbessert. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) sei sogar um 37 Prozent auf 132,5 Millionen Euro gestiegen. Damit habe man bereits nach neun Monaten das Ergebnis des gesamten Jahres 2003 übertroffen, als man insgesamt ein EBIT in Höhe von 115,7 Millionen Euro erzielt habe. Da die Nachfrage nach Kali-Düngern weiterhin hoch bleiben dürfte und sich K+S langfristig gegen negative Währungseffekte abgesichert habe, sollte die positive Geschäftsentwicklung weiter anhalten.
Die Aktie von K+S sei einer der Highflyer des zu Ende gehenden Börsenjahres. Seit Jahresbeginn sei der Kurs um mehr als 75 Prozent geklettert und habe damit in der vergangenen Woche bei über 39,00 Euro ein neues Allzeithoch erreicht. Derartige Kurssprünge dürften in Zukunft zwar nur schwer möglich sein. Die gute Geschäftsentwicklung lasse aber eine Fortsetzung des positiven Trends erwarten.
Zudem ist die Aktie von K+S für konservative Anleger wegen der hohen Dividendenrendite von aktuell rund drei Prozent interessant, so die Experten von "BoerseGo".
Das Kasseler Unternehmen sei einer der weltweit führenden Anbietern von kali- und magnesiumhaltigen Produkten für landwirtschaftliche und industrielle Anwendungen. Den größten Teil der Umsätze - über 40 Prozent - generiere man mit Industriedüngemitteln. In sechs Bergwerken in Deutschland würden die für die Verarbeitung benötigten Rohsalze gefördert. Die darin enthaltenen Mineralien wie Kalium-, Magnesium-, Natriumsalze und Schwefelverbindungen würden zu hochwertigen Düngern verarbeitet. Weiter veredelt, kämen sie auch bei technischen und pharmazeutischen Anwendungen zum Einsatz. Zweitgrößtes Segment mit einem Umsatzanteil von über 20 Prozent sei das Geschäftsfeld Compo, in dem man ein umfangreiches Sortiment an Blumenerden, Gartendüngern, Rasensamen und Pflanzenschutzmitteln anbiete.
Neben höheren Preisen habe sich auch die vollständige Bilanzierung von Esco positiv in den Ergebnissen der ersten neun Monate ausgewirkt. Der Umsatz habe sich gegenüber dem Vorjahr um knapp zwölf Prozent auf 1,94 Milliarden Euro verbessert. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) sei sogar um 37 Prozent auf 132,5 Millionen Euro gestiegen. Damit habe man bereits nach neun Monaten das Ergebnis des gesamten Jahres 2003 übertroffen, als man insgesamt ein EBIT in Höhe von 115,7 Millionen Euro erzielt habe. Da die Nachfrage nach Kali-Düngern weiterhin hoch bleiben dürfte und sich K+S langfristig gegen negative Währungseffekte abgesichert habe, sollte die positive Geschäftsentwicklung weiter anhalten.
Die Aktie von K+S sei einer der Highflyer des zu Ende gehenden Börsenjahres. Seit Jahresbeginn sei der Kurs um mehr als 75 Prozent geklettert und habe damit in der vergangenen Woche bei über 39,00 Euro ein neues Allzeithoch erreicht. Derartige Kurssprünge dürften in Zukunft zwar nur schwer möglich sein. Die gute Geschäftsentwicklung lasse aber eine Fortsetzung des positiven Trends erwarten.
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