Kabel New Media spekulativ
16.10.00 00:00
Platow Brief
Nur risikofreudige Anleger sollten nach Ansicht der Börsenexperten vom Platow Brief in die Aktie der Kabel New Media AG (WKN 622950) investieren.
Bei der Gesellschaft stünden die Zeichen weiter auf Internationalisierung. Wie der Denker und Lenker des Unternehmens, Professor Peter Kabel, dem Platowteam im Hintergrundgespräch schildere, stehe als einer der nächsten Schritte der Gang über die Alpen an. Auch wenn bis zur Durchführung noch einige Monate ins Land ziehen sollten, die Expansion nach Italien sei für 2001 fest ins Auge gefasst.
Bereits zuvor sei Kabel weit über die Ländergrenzen Deutschlands hinweg gewachsen. In den Alpen, Skandinavien und UK sei das Unternehmen gut positioniert. Mit mittlerweile rund 1.000 Mitarbeitern erreiche Kabel New Media eine kritische Masse, bei der nur wenige Konkurrenten am Neuen Markt, etwa GFT oder Pixelpark, mithalten könnten. Kabel zeichne sich besonders durch eine aggressive Wachstumsstrategie aus.
Hierbei setzet das norddeutsche Unternehmen stark auf externes Wachstum. Der aus den zahlreichen Akquisitionen resultierende Goodwill werde das Ergebnis noch auf Jahre belasten, die Zuwachsraten beim Umsatz und EBITDA könnten sich jedoch sehen lassen. So rechneten etwa die Analysten von Chevreux in einer aktuellen Studie mit einem Anstieg der Umsätze von 15,5 Millionen Euro in 1999 auf 245 Millionen Euro in 2002.
Der zuletzt stärkere Kursverfall, gepaart mit den durch die Übernahmen immer wieder angehobenen Umsatzprognosen, habe das einst recht überteuerte KUV gesenkt. Risikofreudige Anleger setzten knapp unter 20 Euro ein Abstauberlimit. Ein Stopkurs sei bei der Volatilität von Kabel ein Muss, so das Platowteam.
Bei der Gesellschaft stünden die Zeichen weiter auf Internationalisierung. Wie der Denker und Lenker des Unternehmens, Professor Peter Kabel, dem Platowteam im Hintergrundgespräch schildere, stehe als einer der nächsten Schritte der Gang über die Alpen an. Auch wenn bis zur Durchführung noch einige Monate ins Land ziehen sollten, die Expansion nach Italien sei für 2001 fest ins Auge gefasst.
Hierbei setzet das norddeutsche Unternehmen stark auf externes Wachstum. Der aus den zahlreichen Akquisitionen resultierende Goodwill werde das Ergebnis noch auf Jahre belasten, die Zuwachsraten beim Umsatz und EBITDA könnten sich jedoch sehen lassen. So rechneten etwa die Analysten von Chevreux in einer aktuellen Studie mit einem Anstieg der Umsätze von 15,5 Millionen Euro in 1999 auf 245 Millionen Euro in 2002.
Der zuletzt stärkere Kursverfall, gepaart mit den durch die Übernahmen immer wieder angehobenen Umsatzprognosen, habe das einst recht überteuerte KUV gesenkt. Risikofreudige Anleger setzten knapp unter 20 Euro ein Abstauberlimit. Ein Stopkurs sei bei der Volatilität von Kabel ein Muss, so das Platowteam.
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