Kretztechnik kaufen
26.09.00 00:00
BörsenAgent
Derzeit empfehlen die Analysten von BörsenAgent die Aktien von Kretztechnik (WKN 925955) zum Kauf.
Die Kretztechnik AG aus Österreich sei ein Anbieter von diagnostischen 3D-Ultraschallsystemen. Nach eigenen Angaben sei das Unternehmen mit einem Anteil von 37% Weltmarktführer auf dem Gebiet der Premium-Ultraschall-Technik. Die 3D-Sonografie eröffne neue diagnostische Möglichkeiten und liefere Informationen, die man mit konventionellen Techniken bisher nicht habe darstellen können. Das Verfahren biete eine hervorragende Bildqualität und sei frei von Strahlungen. Darüber hinaus sei es absolut unschädlich und reduziere die Kosten für den Patienten.
Im Geschäftsjahr 1998/1999 habe Kretztechnik 84,405 Millionen Euro umsetzen können. Damit sei der Umsatz um ca. 45% gesteigert worden. Im laufenden Geschäftsjahr wolle Kretztechnik den Umsatz um weitere 76% auf 148,7 Millionen Euro steigern. In der gleichen Zeit sei das EBIT um fast 65% auf 9,095 Millionen Euro gesteigert worden. In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres habe Kretztechnik ein EBIT von 2,04 Millionen Euro ausgewiesen. Im Vorjahreszeitraum habe das Ergebnis vor Steuern und Zinsen noch bei 6,3 Millionen Euro gelegen. Der Rückgang sei vor allem auf einen großen Einzelauftrag der Vereinten Nationen im letzten Jahr zurückzuführen. Um diesen bereinigt habe man das EBIT um rund 700.000 Euro steigern können. Der Umsatz sei um 7,7% auf 39,67 Millionen Euro zurück gegangen.
Kretztechnik verfüge über außerordentliche Produkte auf einem wachstumsstarken Markt. Der Weltmarkt für 3D-Ultraschallsysteme wachse jährlich um ca. 30 bis 40%. Davon sollte Kretztechnik mit einem Marktanteil von 37% profitieren. Durch den Kursverlust habe sich die Bewertung deutlich verbessert. Bei einem Gewinn je Aktie ergebe sich ein KGV von 48. Dies sei im Vergleich zu Unternehmen der Peer Group wie Eckert & Ziegler mit einem KGV von 64, und Rösch mit einem KGV von 525 günstig. Daher empfehle BörsenAgent den Kauf der Aktie. Es sollte jedoch auf längere Sicht auch die Gefahr eines Margendrucks durch stärkere Konkurrenz berücksichtigt werden.
Die Kretztechnik AG aus Österreich sei ein Anbieter von diagnostischen 3D-Ultraschallsystemen. Nach eigenen Angaben sei das Unternehmen mit einem Anteil von 37% Weltmarktführer auf dem Gebiet der Premium-Ultraschall-Technik. Die 3D-Sonografie eröffne neue diagnostische Möglichkeiten und liefere Informationen, die man mit konventionellen Techniken bisher nicht habe darstellen können. Das Verfahren biete eine hervorragende Bildqualität und sei frei von Strahlungen. Darüber hinaus sei es absolut unschädlich und reduziere die Kosten für den Patienten.
Im Geschäftsjahr 1998/1999 habe Kretztechnik 84,405 Millionen Euro umsetzen können. Damit sei der Umsatz um ca. 45% gesteigert worden. Im laufenden Geschäftsjahr wolle Kretztechnik den Umsatz um weitere 76% auf 148,7 Millionen Euro steigern. In der gleichen Zeit sei das EBIT um fast 65% auf 9,095 Millionen Euro gesteigert worden. In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres habe Kretztechnik ein EBIT von 2,04 Millionen Euro ausgewiesen. Im Vorjahreszeitraum habe das Ergebnis vor Steuern und Zinsen noch bei 6,3 Millionen Euro gelegen. Der Rückgang sei vor allem auf einen großen Einzelauftrag der Vereinten Nationen im letzten Jahr zurückzuführen. Um diesen bereinigt habe man das EBIT um rund 700.000 Euro steigern können. Der Umsatz sei um 7,7% auf 39,67 Millionen Euro zurück gegangen.
Kretztechnik verfüge über außerordentliche Produkte auf einem wachstumsstarken Markt. Der Weltmarkt für 3D-Ultraschallsysteme wachse jährlich um ca. 30 bis 40%. Davon sollte Kretztechnik mit einem Marktanteil von 37% profitieren. Durch den Kursverlust habe sich die Bewertung deutlich verbessert. Bei einem Gewinn je Aktie ergebe sich ein KGV von 48. Dies sei im Vergleich zu Unternehmen der Peer Group wie Eckert & Ziegler mit einem KGV von 64, und Rösch mit einem KGV von 525 günstig. Daher empfehle BörsenAgent den Kauf der Aktie. Es sollte jedoch auf längere Sicht auch die Gefahr eines Margendrucks durch stärkere Konkurrenz berücksichtigt werden.
