Lobster verkaufen
27.12.01 09:33
juchu.de
Die Wertpapierexperten von "juchu.de" raten die Aktien von Lobster (WKN 508290) zu verkaufen.
Die Lobster AG habe wie angekündigt Insolvenz angemeldet. Dennoch zeichne sich ab, dass das Unternehmen überleben werde - aber nicht in der bestehenden Größe. Vorstandschef Thomas Strobl denke zum Beispiel über einen Management-buy-out unter seiner Beteiligung nach, wie er in einem Gespräch mit den Experten gesagt habe. Danach könnte Lobsters Geschäftsbetrieb als GmbH weiterlaufen, die AG stünde als Mantel Investoren zur Verfügung.
Strobl stelle sich einen Neustart mit etwa zehn sehr guten Mitarbeitern in einem günstigen Büro zum Beispiel in Kreuzberg oder Spandau vor. Zur Zeit verwalte die Berliner Kanzlei Leonhard & Partner als Insolvenzverwalter das Unternehmen. Die Insolvenz sei wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt worden, habe Strobl gesagt. Das Unternehmen sei deshalb noch halbwegs handlungsfähig. Er halte die Lobster AG für äußerst attraktiv, zumal sie praktisch schuldenfrei sei. Bisher habe er nur mit drei Investoren verhandelt, weitere hätten sich inzwischen bei ihm gemeldet. Bei einem Neustart könnte das "neue" Unternehmen profitabel arbeiten. Man solle aber erst einmal von der Lobster AG fern bleiben.
Demnach empfehlen die Analysten von "juchu.de" den Verkauf der Lobster-Aktie.
Die Lobster AG habe wie angekündigt Insolvenz angemeldet. Dennoch zeichne sich ab, dass das Unternehmen überleben werde - aber nicht in der bestehenden Größe. Vorstandschef Thomas Strobl denke zum Beispiel über einen Management-buy-out unter seiner Beteiligung nach, wie er in einem Gespräch mit den Experten gesagt habe. Danach könnte Lobsters Geschäftsbetrieb als GmbH weiterlaufen, die AG stünde als Mantel Investoren zur Verfügung.
Strobl stelle sich einen Neustart mit etwa zehn sehr guten Mitarbeitern in einem günstigen Büro zum Beispiel in Kreuzberg oder Spandau vor. Zur Zeit verwalte die Berliner Kanzlei Leonhard & Partner als Insolvenzverwalter das Unternehmen. Die Insolvenz sei wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt worden, habe Strobl gesagt. Das Unternehmen sei deshalb noch halbwegs handlungsfähig. Er halte die Lobster AG für äußerst attraktiv, zumal sie praktisch schuldenfrei sei. Bisher habe er nur mit drei Investoren verhandelt, weitere hätten sich inzwischen bei ihm gemeldet. Bei einem Neustart könnte das "neue" Unternehmen profitabel arbeiten. Man solle aber erst einmal von der Lobster AG fern bleiben.
Demnach empfehlen die Analysten von "juchu.de" den Verkauf der Lobster-Aktie.
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