MLP Marketperformer
20.12.04 11:01
Stadtsparkasse Köln
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln stufen die Aktie der MLP mit "Marketperformer" ein.
Nach mehr als zwei Jahren andauernden Ermittlungen habe die Staatsanwaltschaft in Mannheim den ehemaligen Vorstandschef des Heidelberger Versicherungs- und Finanzmaklers MLP, Bernhard Termühlen, angeklagt. Die Staatsanwaltschaft werfe Termühlen und zwei weiteren Managern vor, die Jahresabschlüsse des Konzerns und von zwei Tochterfirmen für 2001 bewusst falsch aufgestellt zu haben, wie die Ermittler am Freitag mitgeteilt hätten.
Außerdem habe der Abschluss über das erste Halbjahr 2002 unrichtige Angaben enthalten. Dem früheren kaufmännischen Leiter von MLP werde zudem Insiderhandel vorgeworfen. Das Unternehmen halte seine Bilanzen weiterhin für korrekt. Die Staatsanwaltschaft glaube, ausreichend Beweise dafür zu haben, dass Termühlen und seine Manager die Jahresabschlüsse von MLP, MLP Lebensversicherung und MLP Finanzdienstleistungen für 2001 bewusst gefälscht hätten, "um die Ertragslage und das Wachstum der Unternehmen in günstigerem Licht erscheinen zu lassen".
Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft habe MLP den Verkauf von Provisionsforderungen unkorrekt verbucht. Auch bei der Verbuchung des Verkaufserlöses für die an Uniqa verkaufte Österreich-Tochter sei es zu Unregelmäßigkeiten gekommen. MLP erwarte keine finanzielle Belastung aus den Folgen der Anklage gegen Termühlen.
Die MLP-Aktie wird von den Analysten der Stadtsparkasse Köln als Marketperformer bewertet.
Nach mehr als zwei Jahren andauernden Ermittlungen habe die Staatsanwaltschaft in Mannheim den ehemaligen Vorstandschef des Heidelberger Versicherungs- und Finanzmaklers MLP, Bernhard Termühlen, angeklagt. Die Staatsanwaltschaft werfe Termühlen und zwei weiteren Managern vor, die Jahresabschlüsse des Konzerns und von zwei Tochterfirmen für 2001 bewusst falsch aufgestellt zu haben, wie die Ermittler am Freitag mitgeteilt hätten.
Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft habe MLP den Verkauf von Provisionsforderungen unkorrekt verbucht. Auch bei der Verbuchung des Verkaufserlöses für die an Uniqa verkaufte Österreich-Tochter sei es zu Unregelmäßigkeiten gekommen. MLP erwarte keine finanzielle Belastung aus den Folgen der Anklage gegen Termühlen.
Die MLP-Aktie wird von den Analysten der Stadtsparkasse Köln als Marketperformer bewertet.
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