MOL Kampf im Bieterverfahren
15.03.01 00:00
Platow Emerging Markets
Wie die Wertpapierexperten vom Börsenbrief Platow Emerging Markets berichten, interessiert sich die ungarische MOL (WKN 890537) für einen 75-prozentigen Anteil an der ertragsstarken Raffinerie Rafineria Gdanska.
Dabei habe die unbekannte Gruppe über Rotch Energy, ein Tocherunternehmen, an dem Bieterverfahren teilgenommen. Es sei in den Finanzkreisen nur bekannt, dass Robert und Vincent Tchenguiz die Eigentümer seien.
Man könne beobachten, dass MOL und Rotch Energy die nicht idealen Partner für die Privatisierungsbehörde seien und zudem gebe es Befürchtungen, dass das Unternehmen aus Ungarn zum Monopolisten in Osteuropa aufsteigen könne. Schon jetzt arbeite MOL mit den Raffinerie PKN Orlen aus Polen zusammen. Dabei stecke die polnische Privatisierungsbehörde in einer Zwickmühle, da beide Bewerber nicht in das Konzept passen würden und ein Dritter nicht in Aussicht sei.
Die anvisierte Rafineria Gdanska sei hochprofitabel und verfüge über moderne Produktionsanlagen. Der Gewinn sei um 56 Prozent und der Umsatz im Jahr 2000 um 41 Prozent auf 1,75 Mrd. USD gewachsen. Auch in der Zukunft könne man hier von einem kräftigen Wachstum ausgehen, so die Analysten vom Börsenbrief.
Dabei habe die unbekannte Gruppe über Rotch Energy, ein Tocherunternehmen, an dem Bieterverfahren teilgenommen. Es sei in den Finanzkreisen nur bekannt, dass Robert und Vincent Tchenguiz die Eigentümer seien.
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