Manchester eine Spekulation
09.04.01 00:00
Wirtschaftswoche heute
Nicht eindeutig sicher sei ein Kauf der Aktien von Manchester United (WKN 881 995), betonen die Analysten des Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche heute“.
Die 0:1 Heimniederlage gegen Bayern München in der Campions-League sei für Manchester United bitter. Denn damit seien die Chancen nur noch gering, das Halbfinale in der europäischen Königs-Fußballklasse zu erreichen. Das würde sich auch negativ auf Aktienkurs niederschlagen.
Trotzdem könnten die Anleger mit der Entwicklung der ManU-Aktie bisher sehr zufrieden sein. Schließlich lägen die Käufer der ersten Stunde um mehr tausend Prozent vorne. Der unangefochtene Tabellenführer der englischen Premier League habe in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2000/01 mit 72 Millionen Pfund Sterling oder umgerechnet 223 Millionen Mark einen neuen Rekordumsatz gescheffelt. Vor Steuern sei der Gewinn um 42 Prozent auf 56,6 Millionen Mark geklettert. Damit habe sich auch der Ausbau des Stadions Old Trafford von 55300 auf 67700 Plätze bezahlt gemacht.
Gestiegen seien daneben die Einnahmen aus Sponsoring-Abkommen wie etwa mit dem Mobilfunk-Konzern Vodafone. Im August 2002 trete eine strategische Allianz mit dem Sportartikel-Hersteller Nike in Kraft. Die beschere ManU für den Zeitraum von 13 Jahren satte 940 Millionen Mark. Sollte es der wirtschaftlich erfolgreichste Klub der Welt doch noch schaffen, den Bayern die Lederhosen auszuziehen, könnten Investoren dem als ManU-Aktionär etwas Positives abringen.
Die 0:1 Heimniederlage gegen Bayern München in der Campions-League sei für Manchester United bitter. Denn damit seien die Chancen nur noch gering, das Halbfinale in der europäischen Königs-Fußballklasse zu erreichen. Das würde sich auch negativ auf Aktienkurs niederschlagen.
Trotzdem könnten die Anleger mit der Entwicklung der ManU-Aktie bisher sehr zufrieden sein. Schließlich lägen die Käufer der ersten Stunde um mehr tausend Prozent vorne. Der unangefochtene Tabellenführer der englischen Premier League habe in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2000/01 mit 72 Millionen Pfund Sterling oder umgerechnet 223 Millionen Mark einen neuen Rekordumsatz gescheffelt. Vor Steuern sei der Gewinn um 42 Prozent auf 56,6 Millionen Mark geklettert. Damit habe sich auch der Ausbau des Stadions Old Trafford von 55300 auf 67700 Plätze bezahlt gemacht.
Gestiegen seien daneben die Einnahmen aus Sponsoring-Abkommen wie etwa mit dem Mobilfunk-Konzern Vodafone. Im August 2002 trete eine strategische Allianz mit dem Sportartikel-Hersteller Nike in Kraft. Die beschere ManU für den Zeitraum von 13 Jahren satte 940 Millionen Mark. Sollte es der wirtschaftlich erfolgreichste Klub der Welt doch noch schaffen, den Bayern die Lederhosen auszuziehen, könnten Investoren dem als ManU-Aktionär etwas Positives abringen.
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