Mercury Inter. Bewertungsprämie
30.04.01 00:00
iWatch
Nach Meinung der Analysten des “Doersam-Brief” verdient Mercury Interactive (WKN 890463) aufgrund des Wachstumspotentials bei Umsatz und Gewinnen eine Bewertungsprämie.
Bereits vor 14 Monaten hätten die Analysten die Aktie Mercury Interactive vorgestellt. Damals hätten sie bei einem Kurs von 90,88 USD bzw. 93,50 Euro gemeint, dass es ein Basisinvestment für jedes Sofware-Depot darstelle. Die Experten seien der Meinung, dass sie trotz des kurz darauf einsetzenden Hightech-Crash prinzipiell richtig gelegen hätten.
Noch vergangenem Oktober habe die Aktie ein Allzeithoch bei über 150 USD bzw. fast 160 Euro aufgestellt. Das Unternehmen habe erst ab Herbst auch der Gesamtmarktentwicklung Tribut zollen müssen.
Im März seien die Tiefs bei knapp über 30 USD markiert worden. Das Papier sei ausschließlich aufgrund der Marktsituation unter die Räder gekommen – fundamental habe sich nichts geändert. Der Konzern habe nie eine Umsatz- oder Gewinnwarnung abgegeben und alle Quartalsausweise hätten am oberen Ende der Analystenschätzungen gelegen. Seit dem Tief vor rund fünf Wochen habe sich die Notierung inzwischen wieder verdoppelt. Wie gewohnt hätten nämlich die Zahlen für das erste Quartal die Erwartungen übertroffen.
In einem Hintergrundgespräche mit CEO Amnon Landan habe der „Doersam-Brief“ den Eindruck erhalten, dass auch in absehbarer Zeit keine Gewinnwarnungen anstünden. Das Geschäft brumme wie nie zuvor. Die Nummer 1 für Lasttestsoftware habe vor kurzem die neuen Geschäftsbereiche ASP und Performance Monitoring dazu bekommen, die nun bereits je 10% zu den Umsätzen beisteuern würden. Lasttestsoftware sei eine Software die man haben müsse und da eine typische Installation nur rund 75.000 USD koste, sei der Konzern von Budget-Kürzungen auch nicht so stark betroffen wie B2B-Installationen im Bereich von 500.000 USD, so die Experten.
Des Weiteren habe Landan betont, dass die offizielle Richtschnur für Analysten bei einem Umsatzplus von 40% für dieses Jahr liege. Dies ergebe rund 420 bis 435 Mio. USD. Es sei zu beachten, der Markt für Lasttestsoftware solle gemäß offiziellen Schätzungen schon 40% zulegen und Mercury habe bisher immer darüber gelegen und wolle es auch dieses Jahr. Hinzu komme, das die beiden neuen Geschäftsbereiche in den Prognosen noch gar nicht enthalten seien. Der Mercury-CEO habe betont, dass Performance Monitoring sogar das Zeug habe, schneller zu wachsen als das klassische Lasttestgeschäft. Außerdem seien mögliche Übernahmen ebenfalls noch nicht einkalkuliert. Das Unternehmen verfüge noch immer über 800 Mio. USD in der Kriegskasse. Somit seien alle Weichen gestellt, dass die Firma auch weiterhin die Vorgaben am oberen Ende erfülle, oder sogar übertreffe.
Nach Meinung der Analysten des „Doersam-Brief“ dürfte Mercury im derzeit laufenden Konsolidierungsprozess der B2B-Softwareunternehmen als einer der wenigen Gewinner hervorgehen. Im eBusiness verlagere sich das Hauptaugenmerk mittlerweile weg von reinen Lasttestapplikationen hin zu so genannten Performance Management-Lösungen. Der Konzern habe hierbei auf Grund seines umfangreichen Know-hows gegenüber den aus dem Softwareentwicklungsumfeld stammenden Wettbewerbern einen deutlichen Vorsprung. Daher dürfte das Unternehmen auch in den nächsten Quartalen dynamisch wachsen. Zwar liege das 2002er KGV bei ambitiösen 53 – aber ein Wert einer solchen dominierenden Marktstellung verdiene aufgrund des größeren Wachstumspotentiales sowohl beim Umsatz als auch bei den Gewinnen eine Bewertungsprämie.
Bereits vor 14 Monaten hätten die Analysten die Aktie Mercury Interactive vorgestellt. Damals hätten sie bei einem Kurs von 90,88 USD bzw. 93,50 Euro gemeint, dass es ein Basisinvestment für jedes Sofware-Depot darstelle. Die Experten seien der Meinung, dass sie trotz des kurz darauf einsetzenden Hightech-Crash prinzipiell richtig gelegen hätten.
Noch vergangenem Oktober habe die Aktie ein Allzeithoch bei über 150 USD bzw. fast 160 Euro aufgestellt. Das Unternehmen habe erst ab Herbst auch der Gesamtmarktentwicklung Tribut zollen müssen.
In einem Hintergrundgespräche mit CEO Amnon Landan habe der „Doersam-Brief“ den Eindruck erhalten, dass auch in absehbarer Zeit keine Gewinnwarnungen anstünden. Das Geschäft brumme wie nie zuvor. Die Nummer 1 für Lasttestsoftware habe vor kurzem die neuen Geschäftsbereiche ASP und Performance Monitoring dazu bekommen, die nun bereits je 10% zu den Umsätzen beisteuern würden. Lasttestsoftware sei eine Software die man haben müsse und da eine typische Installation nur rund 75.000 USD koste, sei der Konzern von Budget-Kürzungen auch nicht so stark betroffen wie B2B-Installationen im Bereich von 500.000 USD, so die Experten.
Des Weiteren habe Landan betont, dass die offizielle Richtschnur für Analysten bei einem Umsatzplus von 40% für dieses Jahr liege. Dies ergebe rund 420 bis 435 Mio. USD. Es sei zu beachten, der Markt für Lasttestsoftware solle gemäß offiziellen Schätzungen schon 40% zulegen und Mercury habe bisher immer darüber gelegen und wolle es auch dieses Jahr. Hinzu komme, das die beiden neuen Geschäftsbereiche in den Prognosen noch gar nicht enthalten seien. Der Mercury-CEO habe betont, dass Performance Monitoring sogar das Zeug habe, schneller zu wachsen als das klassische Lasttestgeschäft. Außerdem seien mögliche Übernahmen ebenfalls noch nicht einkalkuliert. Das Unternehmen verfüge noch immer über 800 Mio. USD in der Kriegskasse. Somit seien alle Weichen gestellt, dass die Firma auch weiterhin die Vorgaben am oberen Ende erfülle, oder sogar übertreffe.
Nach Meinung der Analysten des „Doersam-Brief“ dürfte Mercury im derzeit laufenden Konsolidierungsprozess der B2B-Softwareunternehmen als einer der wenigen Gewinner hervorgehen. Im eBusiness verlagere sich das Hauptaugenmerk mittlerweile weg von reinen Lasttestapplikationen hin zu so genannten Performance Management-Lösungen. Der Konzern habe hierbei auf Grund seines umfangreichen Know-hows gegenüber den aus dem Softwareentwicklungsumfeld stammenden Wettbewerbern einen deutlichen Vorsprung. Daher dürfte das Unternehmen auch in den nächsten Quartalen dynamisch wachsen. Zwar liege das 2002er KGV bei ambitiösen 53 – aber ein Wert einer solchen dominierenden Marktstellung verdiene aufgrund des größeren Wachstumspotentiales sowohl beim Umsatz als auch bei den Gewinnen eine Bewertungsprämie.
26.07.06
, aktiencheck.de
Hewlett-Packard übernimmt Mercury Interactive für [...]Palo Alto, CA (aktiencheck.de AG) - Der Technologiekonzern Hewlett-Packard Co. (HP) (ISIN US4282361033/ WKN 851301), ...
07.04.06
, Prudential Financial
Mercury Interactive "neutral-weight"Die Wertpapierspezialisten von Prudential Financial bewerten den Anteilschein des US-amerikanischen IT-Konzerns Mercury ...
20.03.06
, Piper Jaffray
Mercury Interactive "outperform"Die Analysten von Piper Jaffray vergeben für die Aktie des US-amerikanischen Unternehmens Mercury Interactive (ISIN US5894051094/ ...
