Mercury Interactive kaufen
19.02.01 00:00
INVESTools
Al Toral von INVESTools sieht auf Investoren bessere Zeiten zukommen. Er erwartet, dass sich der Markt in den ersten beiden Quartalen selektiv erholen werde und erwartet für solide Werte größere Kursgewinne. „Jene Aktien, die den finanziellen Sturm und den wirtschaftlichen Stress gut überstanden haben,“ meint Toral in der Februarausgabe seines „The Pure Fundamentalist“, „seien jetzt realistischer bewertet, attraktiver und bildeten eine Super-Kaufgelegenheit.“
Ganz oben auf Torals Liste stehe Mercury Interactive (WKN 890463). Das Unternehmen erzeuge und vermarkte automatisierte Software Testpakete für E-Business Kunden. Große Firmen, angefangen vin Etrade und AOL bis hin zu Ford und Walmart verwendeten die Software von Mercury, um ihre Internetapplikationen darzustellen und zu überprüfen. Ihr Vorteil liege dabei in einer verbesserten Performance, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit, was diesen Unternehmen wieder helfe, Onlinekunden zu gewinnen und zu behalten.
Das finanzielle Bild von Mercury zeige, dass es sich um ein ganz besonderes Unternehmen handle. So seien die Umsätze seit 1996 um 381% auf mehr als 260 Mio. $ gestiegen, das durchschnittliche, jährliche Gewinnwachstum habe dabei 55% betragen. Im Jahr 2000 habe Mercury beeindruckende 0,66 $/Aktie verdient, wobei Toral erwartet, dass die Gewinnmarge bei etwa 18% bleiben sollte. Auch habe das Unternehmen keine langfristigen Verbindlichkeiten und verfüge über ein Verhältnis Umlaufvermögen/Kurzfristige Verbindlichkeiten von 2,5 : 1. Toral bleibt daher bei seiner Kaufempfehlung für Mercury für aggressive Investoren.
Ganz oben auf Torals Liste stehe Mercury Interactive (WKN 890463). Das Unternehmen erzeuge und vermarkte automatisierte Software Testpakete für E-Business Kunden. Große Firmen, angefangen vin Etrade und AOL bis hin zu Ford und Walmart verwendeten die Software von Mercury, um ihre Internetapplikationen darzustellen und zu überprüfen. Ihr Vorteil liege dabei in einer verbesserten Performance, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit, was diesen Unternehmen wieder helfe, Onlinekunden zu gewinnen und zu behalten.
Das finanzielle Bild von Mercury zeige, dass es sich um ein ganz besonderes Unternehmen handle. So seien die Umsätze seit 1996 um 381% auf mehr als 260 Mio. $ gestiegen, das durchschnittliche, jährliche Gewinnwachstum habe dabei 55% betragen. Im Jahr 2000 habe Mercury beeindruckende 0,66 $/Aktie verdient, wobei Toral erwartet, dass die Gewinnmarge bei etwa 18% bleiben sollte. Auch habe das Unternehmen keine langfristigen Verbindlichkeiten und verfüge über ein Verhältnis Umlaufvermögen/Kurzfristige Verbindlichkeiten von 2,5 : 1. Toral bleibt daher bei seiner Kaufempfehlung für Mercury für aggressive Investoren.
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