Metabox Totalverlust möglich
29.09.00 00:00
Aktienforum-Inter.net
Die Analysten von Aktienforum-Inter.net raten dem Anleger, die Aktie von Metabox (WKN 692120) zu verkaufen.
Wie gestern bekannt geworden sei, habe Metabox seine Umsatz- und Gewinnerwartungen für das laufende Jahr stark nach unten korrigiert. Statt der erwarteten 198 Mio. DM Umsatz, spreche man nun von lediglich 70 Mio. DM und statt einem Gewinn von 14 Mio. DM werde mit einem Verlust von 15 Mio. DM gerechnet. Die Korrektur sei durch Verzögerungen bei der Auslieferung von 500.000 Set-Top-Boxen an Worldsat nötig geworden, die durch Engpässe in der Software-Entwicklung und Abstimmungsschwierigkeiten mit Zulieferern von Verschlüsselungs-Software verursacht worden seien.
Nach den Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit verschiedenen Geschäftsabschlüssen, bei denen es immer wieder zu Verzögerungen gekommen sei, sei dies ein neuerlicher Schlag ins Gesicht der Aktionäre. Schlechte Informationspolitik und viel zu hoch gesteckte Planzahlen seien die Auslöser für einen massiven Vertrauensverlust in das Unternehmen.
Wenn selbst der Vorstand zugebe, daß ohne das Zustandekommen jener Verträge der Weltmarktanteil von Metabox gleich null sei, sei dies ein Grund, mit Nachdruck von der Aktie abzuraten, da im Extremfall ein Totalverlust drohe.
Wie gestern bekannt geworden sei, habe Metabox seine Umsatz- und Gewinnerwartungen für das laufende Jahr stark nach unten korrigiert. Statt der erwarteten 198 Mio. DM Umsatz, spreche man nun von lediglich 70 Mio. DM und statt einem Gewinn von 14 Mio. DM werde mit einem Verlust von 15 Mio. DM gerechnet. Die Korrektur sei durch Verzögerungen bei der Auslieferung von 500.000 Set-Top-Boxen an Worldsat nötig geworden, die durch Engpässe in der Software-Entwicklung und Abstimmungsschwierigkeiten mit Zulieferern von Verschlüsselungs-Software verursacht worden seien.
Nach den Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit verschiedenen Geschäftsabschlüssen, bei denen es immer wieder zu Verzögerungen gekommen sei, sei dies ein neuerlicher Schlag ins Gesicht der Aktionäre. Schlechte Informationspolitik und viel zu hoch gesteckte Planzahlen seien die Auslöser für einen massiven Vertrauensverlust in das Unternehmen.
Wenn selbst der Vorstand zugebe, daß ohne das Zustandekommen jener Verträge der Weltmarktanteil von Metabox gleich null sei, sei dies ein Grund, mit Nachdruck von der Aktie abzuraten, da im Extremfall ein Totalverlust drohe.
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