Metro-Goldwyn-Mayer neutral
03.07.03 10:37
Merrill Lynch
Das Rating der Börsenspezialisten von Merrill Lynch für die Aktie des US-amerikanischen Unterhaltungskonzerns Metro-Goldwyn-Mayer lautet unverändert "neutral".
Die Experten würden davon ausgehen, dass Metro-Goldwyn-Mayer im 2. Fiskalquartal 2003 einen EBITDA Verlust von 31 Mio. USD einfahren werde. Dies stelle zwar eine deutliche Verbesserung gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres dar, in dem der EBITDA Verlust bei 95 Mio. USD gelegen habe, falle jedoch schlechter aus, als die ursprüngliche Erwartung des Researchteams für einen EBITDA Verlust von 23 Mio. USD. Verantwortlich hierfür sei in erster Linie ein Anstieg der erwarteten Verwaltungskosten in Folge der Verlegung der Firmenzentrale.
Was die Umsätze des Unterhaltungskonzerns betreffe, so würden die Analysten im abgelaufenen Quartal mit einem 20%igen Anstieg im Jahresvergleich auf 405 Mio. USD rechnen. Der Verlust pro Aktie werde nun allerdings im Quartal bei 0,20 statt wie bislang 0,17 USD kalkuliert. Für das gesamte Finanzjahr 2003 rechne man seitens der Investmentbanker mit einem Verlust pro Aktie von 0,32 USD, der sich im kommenden Steuerjahr auf einen Verlust von 0,16 USD pro Aktie verbessern könnte. Die potentielle Übernahme von Vivendi Universal Entertainment (VUE) - oder Teilen dieses Unternehmens - könne eine umfassende strategische Trendwende für Metro-Goldwyn-Mayer einleiten.
Derzeit halten die Börsenexperten von Merrill Lynch allerdings an ihrem neutralen Rating für die hochvolatile Aktie von Metro-Goldwyn-Mayer fest.
Die Experten würden davon ausgehen, dass Metro-Goldwyn-Mayer im 2. Fiskalquartal 2003 einen EBITDA Verlust von 31 Mio. USD einfahren werde. Dies stelle zwar eine deutliche Verbesserung gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres dar, in dem der EBITDA Verlust bei 95 Mio. USD gelegen habe, falle jedoch schlechter aus, als die ursprüngliche Erwartung des Researchteams für einen EBITDA Verlust von 23 Mio. USD. Verantwortlich hierfür sei in erster Linie ein Anstieg der erwarteten Verwaltungskosten in Folge der Verlegung der Firmenzentrale.
Was die Umsätze des Unterhaltungskonzerns betreffe, so würden die Analysten im abgelaufenen Quartal mit einem 20%igen Anstieg im Jahresvergleich auf 405 Mio. USD rechnen. Der Verlust pro Aktie werde nun allerdings im Quartal bei 0,20 statt wie bislang 0,17 USD kalkuliert. Für das gesamte Finanzjahr 2003 rechne man seitens der Investmentbanker mit einem Verlust pro Aktie von 0,32 USD, der sich im kommenden Steuerjahr auf einen Verlust von 0,16 USD pro Aktie verbessern könnte. Die potentielle Übernahme von Vivendi Universal Entertainment (VUE) - oder Teilen dieses Unternehmens - könne eine umfassende strategische Trendwende für Metro-Goldwyn-Mayer einleiten.
Derzeit halten die Börsenexperten von Merrill Lynch allerdings an ihrem neutralen Rating für die hochvolatile Aktie von Metro-Goldwyn-Mayer fest.
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