Metro-Goldwyn-Mayr mit Potenzial
04.02.04 15:46
Der Aktionär
Nach Ansicht der Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" bietet die Aktie von Metro-Goldwyn-Mayer mehr als nur Übernahmefantasie.
Die Akquisition von MGM durch Time Warner scheine gescheitert zu sein. Nachdem der Markt wochenlang über eine eventuelle Übernahme spekuliert habe, seien die Verhandlungen letzten Endes relativ abrupt gestoppt worden. Bereits als die Gerüchteküche am stärksten gebrodelt habe, habe Time Warner die Spekulation um eine bevorstehende Fusion herunter gespielt. Eine Akquisition sei für Time Warner-Chef Richard Parsons nur im Bereich Kabelnetze attraktiv. Markbeobachter würden dies anders sehen. Insbesondere die riesige Filmsammlung von MGM die ca. 4.000 Titel beinhalte, hätte eine Fusion sinnvoll gemacht, gerade in Verbindung mit dem Vertriebs- und Kabelnetz von Time Warner.
Die MGM-Aktie habe seit dem Tief im Februar letzten Jahres um 80% zugelegt. Damals habe das Unternehmen bekannt gegeben, dass es die Vermarktung seiner Filme auf DVD selbst in die Hand nehmen würde.
Nach einem Verlust für das vergangene Jahr, der von Analysten auf 31 Cents je Aktie geschätzt werde, gehe der Markt für das aktuelle Jahr von einem Gewinn in Höhe von 10 Cents je Anteilsschein aus. Im darauffolgenden Jahr sollten es dann 25 Cents je Aktie werden. Das KGV 04 von 163 sei zwar recht teuer, aber davon hätten sich die Investoren in den letzten Monaten auch nicht abhalten lassen. Ihnen habe bereits der prognostizierte Sprung in die Gewinnzone als Argument für einen Kauf genügt.
Da das KGV einfach zu hoch sei, werde die Aktie mit einer ähnlichen Kursentwicklung wie in den letzten 12 Monaten nicht aufwarten können. Sollten sich die DVD-Verkäufe jedoch ähnlich gut entwickeln wie im vorherigen Jahr und dem MGM-Studio noch der eine oder andere Kassenschlager im Kino gelingen, seien durchaus weitere Kursgewinne drin.
Die Experten von "Der Aktionär" sehen für die Aktie von Metro-Goldwyn-Mayer ein Kursziel von 17,50 Euro.
Die Akquisition von MGM durch Time Warner scheine gescheitert zu sein. Nachdem der Markt wochenlang über eine eventuelle Übernahme spekuliert habe, seien die Verhandlungen letzten Endes relativ abrupt gestoppt worden. Bereits als die Gerüchteküche am stärksten gebrodelt habe, habe Time Warner die Spekulation um eine bevorstehende Fusion herunter gespielt. Eine Akquisition sei für Time Warner-Chef Richard Parsons nur im Bereich Kabelnetze attraktiv. Markbeobachter würden dies anders sehen. Insbesondere die riesige Filmsammlung von MGM die ca. 4.000 Titel beinhalte, hätte eine Fusion sinnvoll gemacht, gerade in Verbindung mit dem Vertriebs- und Kabelnetz von Time Warner.
Nach einem Verlust für das vergangene Jahr, der von Analysten auf 31 Cents je Aktie geschätzt werde, gehe der Markt für das aktuelle Jahr von einem Gewinn in Höhe von 10 Cents je Anteilsschein aus. Im darauffolgenden Jahr sollten es dann 25 Cents je Aktie werden. Das KGV 04 von 163 sei zwar recht teuer, aber davon hätten sich die Investoren in den letzten Monaten auch nicht abhalten lassen. Ihnen habe bereits der prognostizierte Sprung in die Gewinnzone als Argument für einen Kauf genügt.
Da das KGV einfach zu hoch sei, werde die Aktie mit einer ähnlichen Kursentwicklung wie in den letzten 12 Monaten nicht aufwarten können. Sollten sich die DVD-Verkäufe jedoch ähnlich gut entwickeln wie im vorherigen Jahr und dem MGM-Studio noch der eine oder andere Kassenschlager im Kino gelingen, seien durchaus weitere Kursgewinne drin.
Die Experten von "Der Aktionär" sehen für die Aktie von Metro-Goldwyn-Mayer ein Kursziel von 17,50 Euro.
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