MobilCom untergewichten
13.09.99 00:00
Delbrück & Co.
Herr Böhle, Aktienanalyst des Bankhauses Delbrück & Co. rät dem Anleger derzeit, die Aktien der Mobilcom AG (WKN 662240) unterzugewichten.
Der Analyst hat zu der 75prozentigen Beteiligung an der comtech GmbH, dem größten deutschen Computerfilialisten, durch die Mobilcom AG eine geteilte Meinung. Auf der einen Seite könnten Dienste und Produkte des Telekommunikationsunternehmens in den comtech-Filialen angeboten werden. Ein weiteres
Ziel der Mobilcom AG sei die Nutzung neuer Technologien wie beispielsweise WAP für die Übertragung von Internet-Inhalten auf Handy oder der Free PC-Service nach amerikanischem Vorbild, welches von Herr Böhle positiv beurteilt wird.
Die Kritik des Aktienanalysten setzt daran an, dass die Mobilcom AG ihr
e-commerce Geschäft eben durch die Beteiligung an der comtech GmbH ausbauen wolle. Dem Analysten zufolge berge aber angesichts der niedrigen Margen bei Computerfilialisten die Beteiligung an der comtech GmbH ein erhebliches wirtschaftliches Risiko für die Mobilcom AG. Der Aktienanalyst des Bankhauses Delbrück & Co. hätte sich eine e-business-Lösung mit Hilfe EAP gewünscht. Das sehe nach Angaben des Bankanalysten allgemein folgendermaßen aus: Durch die Bestellung auf der Homepage des Unternehmens werde eine Dateninitialisierung ausgelöst. Mit Hilfe einer einheitlichen Sprache (IP) werde ein Prozess in Gang gesetzt der die Bestellung über die Bestellabteilung, der Auftragsabwicklung, der PPS, über die Logistik und Distribution schnell und kostengünstig weiterleitet. Nach Untersuchungen von Forrester Research könnten so Bestellvorgänge bis zu 80 % schneller und bis zu 70 % günstiger abgewickelt werden. Herr Böhle zufolge sähe eine sinnvollere e-commerce Lösung so aus, dass ein Internet Portal hätte entwickelt werden müssen, mit dessen Hilfe dem Kunden zu ermöglicht werde,
sich über das Netz in einer Datenbank dynamisch zu informieren und die gewünschten Artikel und Leistungen direkt zu bestellen. Mit solch einer e-commerce-Strategie hätte das Telekommunikationsunternehmen schneller und günstiger Kunden bedienen können, so Herr Böhle aus dem Bankhaus Delbrück & Co.
Gerhard Schmid, Vorstandsvorsitzende der Mobilcom AG, habe durch die Beteiligung an der comtech GmbH für das Telekommunikationsunternehen eine enorme Kostenbelastung entstehen lassen, so der Fachmann aus dem Bankhaus Delbrück & Co. Herr Böhle, Aktienanalyst von dem Bankhaus Delbrück & Co., rät von einem Engagement in die Aktien der Mobilcom AG ab.
Der Analyst hat zu der 75prozentigen Beteiligung an der comtech GmbH, dem größten deutschen Computerfilialisten, durch die Mobilcom AG eine geteilte Meinung. Auf der einen Seite könnten Dienste und Produkte des Telekommunikationsunternehmens in den comtech-Filialen angeboten werden. Ein weiteres
Ziel der Mobilcom AG sei die Nutzung neuer Technologien wie beispielsweise WAP für die Übertragung von Internet-Inhalten auf Handy oder der Free PC-Service nach amerikanischem Vorbild, welches von Herr Böhle positiv beurteilt wird.
Die Kritik des Aktienanalysten setzt daran an, dass die Mobilcom AG ihr
e-commerce Geschäft eben durch die Beteiligung an der comtech GmbH ausbauen wolle. Dem Analysten zufolge berge aber angesichts der niedrigen Margen bei Computerfilialisten die Beteiligung an der comtech GmbH ein erhebliches wirtschaftliches Risiko für die Mobilcom AG. Der Aktienanalyst des Bankhauses Delbrück & Co. hätte sich eine e-business-Lösung mit Hilfe EAP gewünscht. Das sehe nach Angaben des Bankanalysten allgemein folgendermaßen aus: Durch die Bestellung auf der Homepage des Unternehmens werde eine Dateninitialisierung ausgelöst. Mit Hilfe einer einheitlichen Sprache (IP) werde ein Prozess in Gang gesetzt der die Bestellung über die Bestellabteilung, der Auftragsabwicklung, der PPS, über die Logistik und Distribution schnell und kostengünstig weiterleitet. Nach Untersuchungen von Forrester Research könnten so Bestellvorgänge bis zu 80 % schneller und bis zu 70 % günstiger abgewickelt werden. Herr Böhle zufolge sähe eine sinnvollere e-commerce Lösung so aus, dass ein Internet Portal hätte entwickelt werden müssen, mit dessen Hilfe dem Kunden zu ermöglicht werde,
sich über das Netz in einer Datenbank dynamisch zu informieren und die gewünschten Artikel und Leistungen direkt zu bestellen. Mit solch einer e-commerce-Strategie hätte das Telekommunikationsunternehmen schneller und günstiger Kunden bedienen können, so Herr Böhle aus dem Bankhaus Delbrück & Co.
Gerhard Schmid, Vorstandsvorsitzende der Mobilcom AG, habe durch die Beteiligung an der comtech GmbH für das Telekommunikationsunternehen eine enorme Kostenbelastung entstehen lassen, so der Fachmann aus dem Bankhaus Delbrück & Co. Herr Böhle, Aktienanalyst von dem Bankhaus Delbrück & Co., rät von einem Engagement in die Aktien der Mobilcom AG ab.
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