NTT DoCoMo fundamental gut
23.07.01 11:27
asia weekly
Seit einigen Wochen sind die Papiere der größten japanischen Mobilfunkgesellschaft NTT DoCoMo (WKN 916541) nur noch am fallen, so die Aktienbeobachter vom Börsenbrief asia-weekly.
Der Kurs sei trotz erstklassiger Fundamentaldaten unter Druck geraten. Dies trotz guter Zahlen und konkreter Expansionspläne. Grund sei natürlich einerseits der Kursabschlag an den internationalen Finanzmärkten, wobei, besonders im Technologiebereich, die Baisse kein Ende kenne.
NTT DoCoMo habe sich am Mittwoch besonders schwach mit einem Minus von 5,64% auf 1,84 Mio. Yen präsentiert. Dabei liege das Jahrestief, welches im März markiert worden sei, bei 1,8 Mio. Yen.
Motoharu Sone, Senior Analyst bei Tsubasa Securities, sehe dabei besonders die Verzögerungen bei der Einführung von "i-mode" und die jüngsten Rückrufaktionen als Grund für die Skepsis. Dabei würden die Investoren vor einem merklichen Gewinneinbruch bei den nächsten Geschäftszahlen bangen. Dies werde von anderen Faktoren begleitet, die das Ergebnis ebenfalls belasten. So müsse sich NTT DoCoMo um das Problem von Junkmails kümmern, die die Nutzer meist von Seiten mit Pornografie und Kontaktanzeigen erhalten würden.
Da die Kosten der Übertragung derartiger mails bei DoCoMo auch beim Empfänger zu Buche schlagen würden, hätten sich etliche Nutzer zu recht beschwert. Nun biete DoCoMo den Wechsel von email-Adressen an. Insgesamt kalkuliere man 216,7 Mio. US-Dollar zur Lösung dieses Problems.
Der Kurs sei trotz erstklassiger Fundamentaldaten unter Druck geraten. Dies trotz guter Zahlen und konkreter Expansionspläne. Grund sei natürlich einerseits der Kursabschlag an den internationalen Finanzmärkten, wobei, besonders im Technologiebereich, die Baisse kein Ende kenne.
Motoharu Sone, Senior Analyst bei Tsubasa Securities, sehe dabei besonders die Verzögerungen bei der Einführung von "i-mode" und die jüngsten Rückrufaktionen als Grund für die Skepsis. Dabei würden die Investoren vor einem merklichen Gewinneinbruch bei den nächsten Geschäftszahlen bangen. Dies werde von anderen Faktoren begleitet, die das Ergebnis ebenfalls belasten. So müsse sich NTT DoCoMo um das Problem von Junkmails kümmern, die die Nutzer meist von Seiten mit Pornografie und Kontaktanzeigen erhalten würden.
Da die Kosten der Übertragung derartiger mails bei DoCoMo auch beim Empfänger zu Buche schlagen würden, hätten sich etliche Nutzer zu recht beschwert. Nun biete DoCoMo den Wechsel von email-Adressen an. Insgesamt kalkuliere man 216,7 Mio. US-Dollar zur Lösung dieses Problems.
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