Nemetschek goes Budapest
25.01.00 00:00
at-stoxx
Wie die Firmenleitung der Nemetschek AG (WKN 645290) gestern meldete, habe das Münchner Unternehmen den langjährigen Vertriebspartner BfB GmbH (Büro für Baukonstruktionen) akquiriert, berichten die Analysten von at-stoxx.
Das ungarische Unternehmen werde umbenannt in Nemetschek Ungarn GmbH. Mit der Akquise wolle sich das Münchner Softwarehaus eine Marktposition in Ungarn aufbauen, mit dem Ziel vom starken Wachstum des Staates zu profitieren, sowie dem Ausbau der Internationalisierung. Die BfB GmbH sei bereits das siebte Unternehmen, das seit dem Börsengang im vergangenen März akquiriert worden sei.
Die Akquisitionspolitik seines Unternehmens beschreibe Professor Nemetschek als "basierend auf zwei Grundsätzen: Akquisitionen nur von erfolgreichen Unternehmen, die sich als Best Player in ihrem Marktsegment herausgebildet haben. Deren Spitzenprodukte würden in das bestehende Produktportfolio integriert. Gleichzeitig werde das Erreichen der geplanten Umsatz- und Ertragsziele -Umsatzverdoppelung alle zwei Jahre- gewährleistet".
Wie die Anlageexperten zuletzt berichteten, baue das auf Software für die Bauindustrie spezialisierte Unternehmen mittlerweile auch auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder. Dies ermögliche eine Abkoppelung von der Konjunkturproblematik der Branche. Bestes Beispiel sei die Übernahme der Maxon Computer GmbH gewesen, die den Einstieg in die Multimedia-Branche gebracht habe.
Das ungarische Unternehmen werde umbenannt in Nemetschek Ungarn GmbH. Mit der Akquise wolle sich das Münchner Softwarehaus eine Marktposition in Ungarn aufbauen, mit dem Ziel vom starken Wachstum des Staates zu profitieren, sowie dem Ausbau der Internationalisierung. Die BfB GmbH sei bereits das siebte Unternehmen, das seit dem Börsengang im vergangenen März akquiriert worden sei.
Die Akquisitionspolitik seines Unternehmens beschreibe Professor Nemetschek als "basierend auf zwei Grundsätzen: Akquisitionen nur von erfolgreichen Unternehmen, die sich als Best Player in ihrem Marktsegment herausgebildet haben. Deren Spitzenprodukte würden in das bestehende Produktportfolio integriert. Gleichzeitig werde das Erreichen der geplanten Umsatz- und Ertragsziele -Umsatzverdoppelung alle zwei Jahre- gewährleistet".
Wie die Anlageexperten zuletzt berichteten, baue das auf Software für die Bauindustrie spezialisierte Unternehmen mittlerweile auch auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder. Dies ermögliche eine Abkoppelung von der Konjunkturproblematik der Branche. Bestes Beispiel sei die Übernahme der Maxon Computer GmbH gewesen, die den Einstieg in die Multimedia-Branche gebracht habe.
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