Netegrity lukratives Investment
19.10.01 14:44
boersenmagazin.de
Als besonders lukrativ dürfte sich ein Investment in Aktien des US-Herstellers von Sicherheitssoftware für Internet-Transaktionen, Netegrity Inc. (WKN 917514), erweisen, so die Experten von "boersenmagazin.de".
Der US-Anbieter von Sicherheitslösungen für das E-Business habe Anfang Oktober die Anleger mit einer Gewinnwarnung erschreckt. Netegity habe mitgeteilt, man werde die Erwartungen der Analysten für das dritte Quartal verfehlen. Nach eigenen Angaben werde nunmehr ein Verlust von acht bis zehn US-Cents pro Aktie bei einem Umsatz von 16,5 bis 17,5 Millionen Dollar erwartet. Bis zu diesem Zeitpunkt sei durch First Call lediglich ein Fehlbetrag von sieben Cents und ein Umsatz von 23,5 Millionen Dollar kommuniziert worden.
Allerdings peile Netegrity bereits für das vierte Quartal den Sprung in die Profitabilität an. Die Aussichten stünden günstig, denn die Nachfrage nach Sicherheitslösungen dürfte nach den Terroranschlägen auch in einem weiterhin schwachen Umfeld wieder anziehen.
Der Anbieter von Infrastrukturlösungen für die sichere Verwaltung von E-Business-Anwendungen habe zuvor vier Quartale lang in der Gewinnzone gearbeitet und im zweiten Quartal seinen Umsatz im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 136 Prozent von 10,5 Millionen US-Dollar auf 24,8 Millionen US-Dollar gesteigert. Der Reingewinn im zweiten Quartal habe sich auf 3,1 Millionen Dollar oder 0,09 US-Dollar pro Aktie belaufen. Im ersten Halbjahr habe Netegrity beim Umsatz um 195 Prozent auf 50,8 Millionen Dollar (1. Halbjahr 2000: 17,2 Millionen Dollar) zugelegt. Daraus habe sich im ersten Halbjahr 2001 ein Nettoertrag von 6,5 Millionen Dollar (0,19 Dollar pro Aktie) ergeben.
Netegrity zähle zu den 100 wachstumsstärksten Unternehmen der Vereinigten Staaten. Für den Softwarespezialisten spreche auch der Umstand, dass der Markt für so genannte Autorisierungslösungen derzeit das schnellste Wachstum im IT-Sektor verzeichne. Netegrity zähle zu den ersten Unternehmen, die von der weiteren Entwicklung profitieren würden, da man schon heute mit einer breiten und soliden Produktpalette sowie zahlreichen Innovationen für das Internet über einen großen Marktanteil verfüge.
Da die Kunden vier "Erwerbsstufen" durchlaufen würden, könne der Erlösstrom relativ genau vorhergesagt werden. Vor allem Produkte wie die Finanzlösung "TransactionMinder" sollten in Zukunft ein großes Umsatzpotential eröffnen. Gefallen könnten auch das langfristig ausgerichtete Geschäftsmodell, die schuldenfreie Bilanz und eine hohe Cashreserve.
Ein weiterer Pluspunkt: Im Frühjahr seien die Internetfirmen Interwoven und Netegrity eine weitere strategische Allianz eingegangen. Die Produkte beider Unternehmen könnten jetzt miteinander kombiniert werden, so dass den Kunden ein verbessertes Content-Angebot gemacht werden könne.
Der Aktienkurs habe sich in den vergangenen zwölf Monaten zeitweise gezehntelt. Mit einem Börsenwert von 428 Millionen Dollar würden die Titel bei aktuellen Kursen um 15 Dollar (16,60 Euro) aber immer noch mit dem mehr als Vierfachen des für 2001 erwarteten Umsatzes bewertet. Da auch das hohe 2001er Kurs-Gewinn-Verhältnis von 125 (2002e: 48) die Gefahr eines Kursrückschlags auf die alten Tiefstände von acht Dollar birge, sei es ratsam, zunächst nur eine Anfangsposition einzugehen. Käufe sollten angesichts der mangelnden Liquidität an deutschen Börsenplätzen an der Nasdaq platziert werden. Bestände sollten mit einem Stopp Loss bei elf Dollar (12,00 Euro) abgesichert werden.
Die Experten von "boersenmagazin.de" werden in der neuen Woche am Börsenplatz München 800 Aktien von Netegrity für das Musterdepot-Aktien ordern, mit Kauflimit 15,00 Euro.
Somit halten die Aktienexperten von "boersenmagazin.de" die Netegrity-Aktie für ein lukratives Investment.
Der US-Anbieter von Sicherheitslösungen für das E-Business habe Anfang Oktober die Anleger mit einer Gewinnwarnung erschreckt. Netegity habe mitgeteilt, man werde die Erwartungen der Analysten für das dritte Quartal verfehlen. Nach eigenen Angaben werde nunmehr ein Verlust von acht bis zehn US-Cents pro Aktie bei einem Umsatz von 16,5 bis 17,5 Millionen Dollar erwartet. Bis zu diesem Zeitpunkt sei durch First Call lediglich ein Fehlbetrag von sieben Cents und ein Umsatz von 23,5 Millionen Dollar kommuniziert worden.
Allerdings peile Netegrity bereits für das vierte Quartal den Sprung in die Profitabilität an. Die Aussichten stünden günstig, denn die Nachfrage nach Sicherheitslösungen dürfte nach den Terroranschlägen auch in einem weiterhin schwachen Umfeld wieder anziehen.
Der Anbieter von Infrastrukturlösungen für die sichere Verwaltung von E-Business-Anwendungen habe zuvor vier Quartale lang in der Gewinnzone gearbeitet und im zweiten Quartal seinen Umsatz im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 136 Prozent von 10,5 Millionen US-Dollar auf 24,8 Millionen US-Dollar gesteigert. Der Reingewinn im zweiten Quartal habe sich auf 3,1 Millionen Dollar oder 0,09 US-Dollar pro Aktie belaufen. Im ersten Halbjahr habe Netegrity beim Umsatz um 195 Prozent auf 50,8 Millionen Dollar (1. Halbjahr 2000: 17,2 Millionen Dollar) zugelegt. Daraus habe sich im ersten Halbjahr 2001 ein Nettoertrag von 6,5 Millionen Dollar (0,19 Dollar pro Aktie) ergeben.
Da die Kunden vier "Erwerbsstufen" durchlaufen würden, könne der Erlösstrom relativ genau vorhergesagt werden. Vor allem Produkte wie die Finanzlösung "TransactionMinder" sollten in Zukunft ein großes Umsatzpotential eröffnen. Gefallen könnten auch das langfristig ausgerichtete Geschäftsmodell, die schuldenfreie Bilanz und eine hohe Cashreserve.
Ein weiterer Pluspunkt: Im Frühjahr seien die Internetfirmen Interwoven und Netegrity eine weitere strategische Allianz eingegangen. Die Produkte beider Unternehmen könnten jetzt miteinander kombiniert werden, so dass den Kunden ein verbessertes Content-Angebot gemacht werden könne.
Der Aktienkurs habe sich in den vergangenen zwölf Monaten zeitweise gezehntelt. Mit einem Börsenwert von 428 Millionen Dollar würden die Titel bei aktuellen Kursen um 15 Dollar (16,60 Euro) aber immer noch mit dem mehr als Vierfachen des für 2001 erwarteten Umsatzes bewertet. Da auch das hohe 2001er Kurs-Gewinn-Verhältnis von 125 (2002e: 48) die Gefahr eines Kursrückschlags auf die alten Tiefstände von acht Dollar birge, sei es ratsam, zunächst nur eine Anfangsposition einzugehen. Käufe sollten angesichts der mangelnden Liquidität an deutschen Börsenplätzen an der Nasdaq platziert werden. Bestände sollten mit einem Stopp Loss bei elf Dollar (12,00 Euro) abgesichert werden.
Die Experten von "boersenmagazin.de" werden in der neuen Woche am Börsenplatz München 800 Aktien von Netegrity für das Musterdepot-Aktien ordern, mit Kauflimit 15,00 Euro.
Somit halten die Aktienexperten von "boersenmagazin.de" die Netegrity-Aktie für ein lukratives Investment.
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