Olin "accumulate"
18.05.01 00:00
Merrill Lynch
Die Analysten von Merrill Lynch raten, die Aktie des Chemiekonzerns Olin (WKN 851936) zu akkumulieren.
Die Investmentbanker von Merrill Lynch berichteten, man spreche seine Empfehlung mit einem Kursziel basierend auf dem 4-fachen des Gewinns pro Aktie aus und rechne langfristig mit weiteren Steigerungsmöglichkeiten. Der Dividenden-Ertrag sei mit 4,3% ebenso attraktiv. Der Aktienrückkauf gehe weiter.
Das Management habe sich gegenüber allen EVA-positiven Transaktionen offen geäußert. Oxy und Olin hatten bereits früher über Verhandlungen zur Fusion ihrer Chloralkali-Bereiche informiert. Während Olin sein Chloralakali hauptsächlich mit Hilfe von Energie aus Kohle, Atom- und Wasserkraft gewinne, sei die Konkurrenz größtenteils auf Erdgas angewiesen.
Die Nachfrage nach Clorin als Bestandteil von PVC sei schwach und die Konkurrenz habe ihre Produktion zurückgefahren. Dies habe auch die Herstellung der als Nebenprodukt gewonnenen Säuren beeinträchtigt und einen beunruhigenden Preisanstieg zur Folge gehabt. Die Messing-Industrie werde von der schwachen Entwicklung der Elektronikbranche negativ beeinflusst. Auch die von Kunden vor dem jetzt abgewendeten Streik aufgebauten Lagerbestände seien ein negativer Faktor.
Die Analysten raten mittelfristig, die Aktie zu akkumulieren, während sie langfristig eine Kaufempfehlung aussprechen.
Die Investmentbanker von Merrill Lynch berichteten, man spreche seine Empfehlung mit einem Kursziel basierend auf dem 4-fachen des Gewinns pro Aktie aus und rechne langfristig mit weiteren Steigerungsmöglichkeiten. Der Dividenden-Ertrag sei mit 4,3% ebenso attraktiv. Der Aktienrückkauf gehe weiter.
Die Nachfrage nach Clorin als Bestandteil von PVC sei schwach und die Konkurrenz habe ihre Produktion zurückgefahren. Dies habe auch die Herstellung der als Nebenprodukt gewonnenen Säuren beeinträchtigt und einen beunruhigenden Preisanstieg zur Folge gehabt. Die Messing-Industrie werde von der schwachen Entwicklung der Elektronikbranche negativ beeinflusst. Auch die von Kunden vor dem jetzt abgewendeten Streik aufgebauten Lagerbestände seien ein negativer Faktor.
Die Analysten raten mittelfristig, die Aktie zu akkumulieren, während sie langfristig eine Kaufempfehlung aussprechen.
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