Oracle "hold"
31.10.02 14:02
Wells Fargo Van Kasper
Die Wertpapierexperten Eric Upin und Kristen Schaeffer von der Investmentbank Wells Fargo Van Kasper bewerten die Aktie des Softwareunternehmens Oracle (WKN 871460) weiterhin mit dem Rating "hold".
Die Aktie von Oracle habe seit dem 30. September 27% an Wert hinzugewonnen, während auch andere Softwareunternehmen im Durchschnitt 30% und die Nasdaq im selben Zeitraum 12% gestiegen seien. Die Experten würden von Oracle moderate Ergebnisse erwarten, die mit den Erwatungen der Analysten übereinstimmen oder leicht darunter liegen würden, wenn das Unternehmen die Ergebnisse des 2. Quartals 2003 im Dezember bekannt geben würde. Darüber hinaus hätten die Experten die vorsichtigen Kommentare von CFO Jeff Henley am 14. Oktober als ein Zeichen interpretiert, dass das 2. Quartal einen schwierigen Start hätte, da es einige zusätzliche Risiken im Vergleich zum aktuellen Quartal und weitere Revidierungen nach unten im Bewertungsmodell der Analysten geben würde.
Die Analysten würden weiterhin von anhaltenden Rückgängen im Vergleich zum Vorjahr zu Beginn des Kalenderjahres 2003 und einem anschließend begrenzten Wachstum ausgehen. Die Analysten würden kein wesentliches Aufwärtspotential bei ihren Wachstumsschätzungen für die nächsten drei bis sechs Quartale sehen. Darüber hinaus würde Oracle einigen wettbewerblichen Herausforderungen wie z.B. einem gestiegen Wettbewerb gegenüberstehen.
Die Aktienanalysten Eric Upin und Kristen Schaeffer von der Investmentbank Wells Fargo Van Kasper empfehlen daher, die Aktie des Softwareunternehmens Oracle weiterhin zu halten.
Die Aktie von Oracle habe seit dem 30. September 27% an Wert hinzugewonnen, während auch andere Softwareunternehmen im Durchschnitt 30% und die Nasdaq im selben Zeitraum 12% gestiegen seien. Die Experten würden von Oracle moderate Ergebnisse erwarten, die mit den Erwatungen der Analysten übereinstimmen oder leicht darunter liegen würden, wenn das Unternehmen die Ergebnisse des 2. Quartals 2003 im Dezember bekannt geben würde. Darüber hinaus hätten die Experten die vorsichtigen Kommentare von CFO Jeff Henley am 14. Oktober als ein Zeichen interpretiert, dass das 2. Quartal einen schwierigen Start hätte, da es einige zusätzliche Risiken im Vergleich zum aktuellen Quartal und weitere Revidierungen nach unten im Bewertungsmodell der Analysten geben würde.
Die Analysten würden weiterhin von anhaltenden Rückgängen im Vergleich zum Vorjahr zu Beginn des Kalenderjahres 2003 und einem anschließend begrenzten Wachstum ausgehen. Die Analysten würden kein wesentliches Aufwärtspotential bei ihren Wachstumsschätzungen für die nächsten drei bis sechs Quartale sehen. Darüber hinaus würde Oracle einigen wettbewerblichen Herausforderungen wie z.B. einem gestiegen Wettbewerb gegenüberstehen.
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