Oracle neue Kursfantasie
22.12.00 00:00
Nice*Letter
An dem Tag der Gewinnwarnung von Microsoft, legte Oracle (WKN 871460) die Zahlen für das zweite Quartal vor, so die Analysten von Nice*Letter.
Das Ergebnis habe 1 Cent je Aktie über den Erwartungen der Analysten gelegen und der Umsatz sei um 17% auf 2,7 Mrd. USD gestiegen. Trotzdem hätten die Anleger die Finger von der Aktie weggelassen.
Im Zahlenwerk sei der Entwicklung des neuen eBusiness-Softwarepakets „Oracle 11i“ besondere Beachtung geschenkt worden, da man hier einen Trend für den zukünftigen Datenbankmarkt erkennen wolle. Die Absätze des neuen Pakets hätten um ca. 66% zugelegt. Aber auch die neue Datenbank „Oracle 9i“ würde große Akzeptanz im Markt finden. Laut einer Studie von AMR Research würden immer mehr Nutzer von IBM-Datenbanken dazu tendieren, die Oracle-Lösungen einzusetzen.
Diese Tendenz würde nicht von ungefähr kommen, denn schon im Vorfeld sei das Unternehmen mit wichtigen Technologieunternehmen Partnerschaften eingegangen. Mit ihrem Know-how sollen Firmen wie Cap Gemini, Ernst & Young, Portal Software, Trintech und Vignette zum Erfolg der neuen Datenbank beitragen.
Die Entwicklung des deutschen Softwaregiganten SAP bereite Oracle große Schwierigkeiten, da beide als Marktführer für ERP-Systeme gelten und damit in großer Abhängigkeit zueinander stehen würden. Jedoch würden Analysten der weiteren Entwicklung von SAP eher skeptisch entgegen sehen, da Pessimisten sogar eine Gewinnwarnung zu Jahresbeginn befürchten, was auch Auswirkungen auf den Kurs der Oracle-Aktie hätte.
Gemäß den Analysten von Nice*Letter büßte Oracle in der Vergangenheit kräftig an Wert ein. Jedoch stehe der Konzern fundamental sehr gut da. Die neue Datenbank „Oracle 9i“ werde vom Markt akzeptiert und mit „Oracle 11i“-Applikation habe man ein neues Zugpferd dazu bekommen. Nach Meinung der Experten von Nice*Letter könnte lediglich die Entwicklung von SAP Probleme machen, da Analysten stark auf die Walldorfer schielen würden. Die Orientierung zum eBusiness werde Oracle mittelfristig neue Kursfantasie.
Das Ergebnis habe 1 Cent je Aktie über den Erwartungen der Analysten gelegen und der Umsatz sei um 17% auf 2,7 Mrd. USD gestiegen. Trotzdem hätten die Anleger die Finger von der Aktie weggelassen.
Diese Tendenz würde nicht von ungefähr kommen, denn schon im Vorfeld sei das Unternehmen mit wichtigen Technologieunternehmen Partnerschaften eingegangen. Mit ihrem Know-how sollen Firmen wie Cap Gemini, Ernst & Young, Portal Software, Trintech und Vignette zum Erfolg der neuen Datenbank beitragen.
Die Entwicklung des deutschen Softwaregiganten SAP bereite Oracle große Schwierigkeiten, da beide als Marktführer für ERP-Systeme gelten und damit in großer Abhängigkeit zueinander stehen würden. Jedoch würden Analysten der weiteren Entwicklung von SAP eher skeptisch entgegen sehen, da Pessimisten sogar eine Gewinnwarnung zu Jahresbeginn befürchten, was auch Auswirkungen auf den Kurs der Oracle-Aktie hätte.
Gemäß den Analysten von Nice*Letter büßte Oracle in der Vergangenheit kräftig an Wert ein. Jedoch stehe der Konzern fundamental sehr gut da. Die neue Datenbank „Oracle 9i“ werde vom Markt akzeptiert und mit „Oracle 11i“-Applikation habe man ein neues Zugpferd dazu bekommen. Nach Meinung der Experten von Nice*Letter könnte lediglich die Entwicklung von SAP Probleme machen, da Analysten stark auf die Walldorfer schielen würden. Die Orientierung zum eBusiness werde Oracle mittelfristig neue Kursfantasie.
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