PAYOM SOLAR Top-Investment der Woche
25.07.08 09:28
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "ExtraChancen" ist die Aktie von PAYOM SOLAR (ISIN DE000A0B9AH9 / WKN A0B9AH) das "Top-Investment der Woche".
Die Aktie der PAYOM SOLAR AG habe sich in den letzten Tagen gegen den schwachen Börsentrend gestemmt - nach starken Halbjahreszahlen seien die Papiere des Systemanbieters an der Börse gefragt gewesen. Trotz dreistelliger Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn seien die Notierungen bei dem "Top-Investment der Woche" der Experten aber noch weit von den Höchstkursen von fast 18 Euro im Herbst des vergangenen Jahres entfernt.
Klein aber fein sei PAYOM SOLAR, das erst seit dem vergangenen Jahr an der Börse gelistete mittelfränkische Unternehmen wachse rasant.
Bereits im ersten Quartal, dem saisonal schwächsten, seien die Geschäfte glänzend gelaufen, und im zweiten Quartal habe das Unternehmen aus Merkendorf nahtlos daran angeknüpft. PAYOM SOLAR profitiere vom Trend zu Dünnschichtmodulen, bei deren Herstellung im Vergleich zu herkömmlichen kristallinen Zellen nur ein Bruchteil des knappen und teueren Siliziums benötigt werde.
Das habe im ersten Halbjahr nach vorläufigen Zahlen für eine Vervierfachung des Umsatzes - von 3,6 Mio. auf 14,45 Mio. Euro - gesorgt. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres habe das Unternehmen damit bereits deutlich mehr erlöst als im gesamten vergangenen Jahr. Das EBIT sei von 0,26 Mio. auf 0,95 Mio. Euro gestiegen. Zwar sei das Nettoergebnis wegen höherer Zinsaufwendungen und Steuern nicht ganz so stark gesteigert worden, aber immer noch mehr als verdoppelt.
Dr. Karsten v. Blumenthal von SES Research ("kaufen") erwarte eine Fortsetzung des positiven Trends: "Auch im zweiten Halbjahr, das saisonal bedingt traditionell stark ist, sollte die erfreuliche Entwicklung anhalten und zu guten Quartalszahlen führen. Weitere Aufträge dürften bereits das Geschäft für 2009 zu einem großen Teil absichern."
Zuletzt sei es gegenüber dem vergangenen Jahr wieder zu einer stärkeren Nutzung kristalliner Module gekommen, die im Vergleich zu Dünnschichtmodulen eine geringere Marge bieten würden. Das habe dazu geführt, dass der Rohertrag unterproportional gestiegen sei - und sich "nur" verdreifacht habe (von 0,45 Mio. Euro im Vorjahr auf knapp 1,5 Mio. Euro).
"Der erhöhte Anteil dieser Module dürfte die Materialkostenquote, die in 2007 wegen der vorwiegenden Nutzung von Dünnschichtmodulen bei niedrigen 84,5% lag, in diesem Jahr auf über 90% steigen lassen", so v. Blumenthal, der allerdings davon ausgehe, dass der nach wie vor hohe Anteil an preisgünstigen Dünnschichtmodulen die Rohertragsmarge stabil halte - trotz der ab 2009 geltenden niedrigeren Einspeisetarife für Solarstrom in Deutschland.
Der Analyst habe zwar sein Kursziel um 2 auf 18 Euro gesenkt, da das sehr schnelle Wachstum in 2007 zu einer deutlich höheren Working-Capital-Quote von 27,6% geführt habe, dennoch sehe er weiter deutliches Kurspotenzial.
Anleger sollten die PAYOM SOLAR-Aktie nur mit einer kleinen, spekulativen Position dem Depot beimischen; denn der recht marktenge Titel weist starke Kursschwankungen auf - so fiel die Aktie im Januar im Tief auf 6,50 Euro, nachdem sie zwei Monate zuvor fast das Dreifache wert war, so die Experten von "ExtraChancen". Allerdings sollten die gut gefüllten Auftragsbücher das Enttäuschungspotenzial stark begrenzen. Beim Ausbruch über den Widerstand bei 12,60 Euro könnte das "Top-Investment der Woche" der Experten ein starkes Momentum entwickeln. (Analyse vom 25.07.2008) (25.07.2008/ac/a/nw)
Die Aktie der PAYOM SOLAR AG habe sich in den letzten Tagen gegen den schwachen Börsentrend gestemmt - nach starken Halbjahreszahlen seien die Papiere des Systemanbieters an der Börse gefragt gewesen. Trotz dreistelliger Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn seien die Notierungen bei dem "Top-Investment der Woche" der Experten aber noch weit von den Höchstkursen von fast 18 Euro im Herbst des vergangenen Jahres entfernt.
Klein aber fein sei PAYOM SOLAR, das erst seit dem vergangenen Jahr an der Börse gelistete mittelfränkische Unternehmen wachse rasant.
Bereits im ersten Quartal, dem saisonal schwächsten, seien die Geschäfte glänzend gelaufen, und im zweiten Quartal habe das Unternehmen aus Merkendorf nahtlos daran angeknüpft. PAYOM SOLAR profitiere vom Trend zu Dünnschichtmodulen, bei deren Herstellung im Vergleich zu herkömmlichen kristallinen Zellen nur ein Bruchteil des knappen und teueren Siliziums benötigt werde.
Dr. Karsten v. Blumenthal von SES Research ("kaufen") erwarte eine Fortsetzung des positiven Trends: "Auch im zweiten Halbjahr, das saisonal bedingt traditionell stark ist, sollte die erfreuliche Entwicklung anhalten und zu guten Quartalszahlen führen. Weitere Aufträge dürften bereits das Geschäft für 2009 zu einem großen Teil absichern."
Zuletzt sei es gegenüber dem vergangenen Jahr wieder zu einer stärkeren Nutzung kristalliner Module gekommen, die im Vergleich zu Dünnschichtmodulen eine geringere Marge bieten würden. Das habe dazu geführt, dass der Rohertrag unterproportional gestiegen sei - und sich "nur" verdreifacht habe (von 0,45 Mio. Euro im Vorjahr auf knapp 1,5 Mio. Euro).
"Der erhöhte Anteil dieser Module dürfte die Materialkostenquote, die in 2007 wegen der vorwiegenden Nutzung von Dünnschichtmodulen bei niedrigen 84,5% lag, in diesem Jahr auf über 90% steigen lassen", so v. Blumenthal, der allerdings davon ausgehe, dass der nach wie vor hohe Anteil an preisgünstigen Dünnschichtmodulen die Rohertragsmarge stabil halte - trotz der ab 2009 geltenden niedrigeren Einspeisetarife für Solarstrom in Deutschland.
Der Analyst habe zwar sein Kursziel um 2 auf 18 Euro gesenkt, da das sehr schnelle Wachstum in 2007 zu einer deutlich höheren Working-Capital-Quote von 27,6% geführt habe, dennoch sehe er weiter deutliches Kurspotenzial.
Anleger sollten die PAYOM SOLAR-Aktie nur mit einer kleinen, spekulativen Position dem Depot beimischen; denn der recht marktenge Titel weist starke Kursschwankungen auf - so fiel die Aktie im Januar im Tief auf 6,50 Euro, nachdem sie zwei Monate zuvor fast das Dreifache wert war, so die Experten von "ExtraChancen". Allerdings sollten die gut gefüllten Auftragsbücher das Enttäuschungspotenzial stark begrenzen. Beim Ausbruch über den Widerstand bei 12,60 Euro könnte das "Top-Investment der Woche" der Experten ein starkes Momentum entwickeln. (Analyse vom 25.07.2008) (25.07.2008/ac/a/nw)
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