Plambeck Neue Energien kaufen
14.03.01 00:00
4valuereport
Die Analysten vom 4valuereport empfehlen Anlegern die Aktien von Plambeck Neue Energien (WKN 691032) bei Rücksetzern langfristig zum Kauf.
Das Unternehmen entwickele, errichte und betreibe Windkraftanlagen. Die Geschäftsfelder würden sich in Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien und die Servicesparte für Windparks gliedern. Neben diesen Schwerpunkten sei auch der Einstieg in den Bereich Biomasse erfolgt und ein Pilotprojekt in der Photovoltaik (Stromgewinnung durch Solarenergie) geplant. Um die Internationalisierung weiter voranzutreiben, erschließe Plambeck die Märkte in Irland, der Türkei, Frankreich und Polen.
Der erste Teil der Geschäftsstrategie sei die Unternehmensakquisition. Die Sicherung von geeigneten Standorten würde aufgrund der relativ hohen Marktpenetration insbesondere in deutschland zunehmend zum limitierten Faktor. Vor diesem Hintergrund habe Plambeck die Projektpipeline durch die Übernahme des Wettbewerbers Norderland beträchtlich erweitert. Ohne diese Akquisition hätte Plambeck gegenüber seinen größten Wettbewerbern deutlich an Boden verloren.
In der Vergangenheit habe Plambeck die Mittelbeschaffung, insbesondere den margenstarken Vertrieb von Fondsanteilen, den Finanzinstituten überlassen. Mitte 2000 habe Plambeck seine Vertriebsstrategie geändert und seine Wertschöpfungskette verlängert. Plambeck vertreibe nun auch direkt Fondsanteile an interessierte Investoren.
Dritter Strategiepunkt sei die Projektakquisition. Im Zuge der Erschließung des Wachstumspotentials des Marktes für Windparkentwicklung beteilige sich Plambeck an der Konsolidierung des Marktes, bzw. an bereits initiierten Projekten anderer Unternehmen.
Der Bedarf nach erneuerbaren Energien werde massiv zunehmen. Diese Entwicklung erfahre durch unterstützende gesetzliche Rahmenbedingungen und durch die Volatilität der Rohölpreise zusätzlichen Rückenwind. Die Windenergie, als der momentan wettbewerbsfähigste in Westeuropa in Frage kommende „saubere“ Energieträger werde von diesem Trend stark profitieren.
Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2000 übertreffe nach einer aktuellen prognose die bisherigen Erwartungen von 8,6 Mio. DM vor Steuern um mindestens 50%. Mit diesem Ergebnis habe das Unternehmen seit dem Börsengang seine eigenen Planzahlen im bereich der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erneut übertroffen. Darin spiegele sich die Dynamik des Ausbaus der Geschäftstätigkeit wider.
Die Aktie habe sich dem Abwärtstrend am Neuen Markt vollständig entziehen können und notiere praktisch am High. Die KGV-Bewertung für 2001 und 2002 liege im Rahmen der Peer Group. Plambeck weise für 2001 ein KGV von 50 und für 2002 ein KGV von 23,85 auf.
Momentane Risiken sehen die Experten vom 4valuereport darin, dass das internationale Geschäft noch relativ unterrepräsentiert ist. Außerdem besitze Plambeck im Vergleich zu Wettbewerbern, die sich ebenfalls stark in dem Markt drängen, noch relativ wenig Erfahrung in der Projektierung von Windparks.
Das Unternehmen entwickele, errichte und betreibe Windkraftanlagen. Die Geschäftsfelder würden sich in Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien und die Servicesparte für Windparks gliedern. Neben diesen Schwerpunkten sei auch der Einstieg in den Bereich Biomasse erfolgt und ein Pilotprojekt in der Photovoltaik (Stromgewinnung durch Solarenergie) geplant. Um die Internationalisierung weiter voranzutreiben, erschließe Plambeck die Märkte in Irland, der Türkei, Frankreich und Polen.
Der erste Teil der Geschäftsstrategie sei die Unternehmensakquisition. Die Sicherung von geeigneten Standorten würde aufgrund der relativ hohen Marktpenetration insbesondere in deutschland zunehmend zum limitierten Faktor. Vor diesem Hintergrund habe Plambeck die Projektpipeline durch die Übernahme des Wettbewerbers Norderland beträchtlich erweitert. Ohne diese Akquisition hätte Plambeck gegenüber seinen größten Wettbewerbern deutlich an Boden verloren.
In der Vergangenheit habe Plambeck die Mittelbeschaffung, insbesondere den margenstarken Vertrieb von Fondsanteilen, den Finanzinstituten überlassen. Mitte 2000 habe Plambeck seine Vertriebsstrategie geändert und seine Wertschöpfungskette verlängert. Plambeck vertreibe nun auch direkt Fondsanteile an interessierte Investoren.
Der Bedarf nach erneuerbaren Energien werde massiv zunehmen. Diese Entwicklung erfahre durch unterstützende gesetzliche Rahmenbedingungen und durch die Volatilität der Rohölpreise zusätzlichen Rückenwind. Die Windenergie, als der momentan wettbewerbsfähigste in Westeuropa in Frage kommende „saubere“ Energieträger werde von diesem Trend stark profitieren.
Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2000 übertreffe nach einer aktuellen prognose die bisherigen Erwartungen von 8,6 Mio. DM vor Steuern um mindestens 50%. Mit diesem Ergebnis habe das Unternehmen seit dem Börsengang seine eigenen Planzahlen im bereich der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erneut übertroffen. Darin spiegele sich die Dynamik des Ausbaus der Geschäftstätigkeit wider.
Die Aktie habe sich dem Abwärtstrend am Neuen Markt vollständig entziehen können und notiere praktisch am High. Die KGV-Bewertung für 2001 und 2002 liege im Rahmen der Peer Group. Plambeck weise für 2001 ein KGV von 50 und für 2002 ein KGV von 23,85 auf.
Momentane Risiken sehen die Experten vom 4valuereport darin, dass das internationale Geschäft noch relativ unterrepräsentiert ist. Außerdem besitze Plambeck im Vergleich zu Wettbewerbern, die sich ebenfalls stark in dem Markt drängen, noch relativ wenig Erfahrung in der Projektierung von Windparks.
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