Platinpreis durch Wiederaufnahme der Produktion in Rustenburg gedrückt
06.03.12 13:22
Commerzbank Corp. & Markets
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis ist am Morgen unter die Marke von 1.700 USD je Feinunze gefallen und neigt weiter zur Schwäche, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.
Der gestrige Tag habe deutlich gemacht, dass nach wie vor ein Gleichlauf zwischen Gold und riskanten Anlagen wie Aktien und Industrierohstoffen bestehe. Dies dürfte auf Verkäufe von kurzfristig orientierten Anlegern am Futuresmarkt zurückzuführen sein, welche vermutlich Long-Positionen auflösen würden. Noch stärker als Gold sei gestern Silber in den Abwärtsstrudel geraten. Das weiße Metall habe mehr als 2% auf 34 USD je Feinunze verloren und setze seine Abwärtsbewegung am Morgen fort. Auch hier dürfte der Druck vor allem vom Futuresmarkt ausgehen. Nachdem die spekulativen Netto-Long-Positionen in der vergangenen Woche auf den höchsten Stand seit elf Monaten gestiegen seien, bestehe hier Korrekturpotenzial.
Der Platinpreis sei seit gestern um 65 USD auf 1.630 USD je Feinunze gefallen. Neben dem allgemeinen Preisrückgang bei den Edelmetallen drücke die Wiederaufnahme der Produktion in der weltgrößten Platinmine Rustenburg in Südafrika auf den Preis. Durch den Streik hätten in den vergangenen Wochen 120 Tsd. Unzen an Platinmetallen weniger produziert werden können, was den Platinpreis seit Jahresbeginn um mehr als 25% steigen und zwischenzeitlich fast zu Gold aufschließen lassen habe. Mittlerweile liege der Platinpreis wieder 60 USD unter dem Goldpreis. (06.03.2012/ac/a/m)
Der gestrige Tag habe deutlich gemacht, dass nach wie vor ein Gleichlauf zwischen Gold und riskanten Anlagen wie Aktien und Industrierohstoffen bestehe. Dies dürfte auf Verkäufe von kurzfristig orientierten Anlegern am Futuresmarkt zurückzuführen sein, welche vermutlich Long-Positionen auflösen würden. Noch stärker als Gold sei gestern Silber in den Abwärtsstrudel geraten. Das weiße Metall habe mehr als 2% auf 34 USD je Feinunze verloren und setze seine Abwärtsbewegung am Morgen fort. Auch hier dürfte der Druck vor allem vom Futuresmarkt ausgehen. Nachdem die spekulativen Netto-Long-Positionen in der vergangenen Woche auf den höchsten Stand seit elf Monaten gestiegen seien, bestehe hier Korrekturpotenzial.
Der Platinpreis sei seit gestern um 65 USD auf 1.630 USD je Feinunze gefallen. Neben dem allgemeinen Preisrückgang bei den Edelmetallen drücke die Wiederaufnahme der Produktion in der weltgrößten Platinmine Rustenburg in Südafrika auf den Preis. Durch den Streik hätten in den vergangenen Wochen 120 Tsd. Unzen an Platinmetallen weniger produziert werden können, was den Platinpreis seit Jahresbeginn um mehr als 25% steigen und zwischenzeitlich fast zu Gold aufschließen lassen habe. Mittlerweile liege der Platinpreis wieder 60 USD unter dem Goldpreis. (06.03.2012/ac/a/m)
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