Plaut stark untergewichtet
16.10.01 08:54
austrostocks.com
Nach Ansicht der Wertpapierexperten von "austrostocks.com" ist die Aktie der Plaut AG (WKN 918703) stark untergewichtet.
Seit rund zwei Wochen würden die Aktien des IT-Consulters Plaut kontinuierlich steigen. Heute sei sogar der wichtige Widerstand von drei Euro gefallen. Die Umsätze seien zwar nicht unbedingt berauschend, es hätten gerade einmal 0,35 Prozent des Grundkapitals den Besitzer gewechselt, Übernahmegerüchte würden dennoch nicht verstummen wollen.
Der IT-Consulter sei noch mit rund 39 Prozent im Besitz der Plaut Stiftungen. Der Streubesitz betrage rund 43 Prozent. Gerüchten zufolge sei der Standardsoftwarehersteller SAP an dem IT-Consulter, der hauptsächlich SAP-Software implementiere, an einer Beteiligung interessiert. SAP sei bereits an anderen Consultern, die SAP-Software einsetzten beteiligt.
Gegenüber dem Wall Street Journal Europe habe die Leiterin der SAP-CRM-Sparte Carol Burch Anfang September gesagt, dass SAP plane kleine Unternehmen übernehmen zu wollen, um die CRM-Software zu verbessern. Es gebe zwar eine Wunschliste dieser Unternehmen, die allerdings noch geheim sei. Interesse herrsche in der CRM-Sparte von SAP vor allem an weiteren Vertriebs- und Beratungskapazitäten.
Von Plaut komme zu diesem Thema ein glattes: "Kein Kommentar". Allerdings sei man ständig mit dem Unternehmen in Kontakt, weil man je deren Software verwende. SAP sei für keine Stellungnahme zu erreichen gewesen.
Vielleicht erlebe man einen weiteren Kursanstieg, der auf vorsichtige Käufe zurückgehe. Allerdings ist der Titel auch stark untergewichtet, meinen die Aktienexperten von "austrostocks.com".
Seit rund zwei Wochen würden die Aktien des IT-Consulters Plaut kontinuierlich steigen. Heute sei sogar der wichtige Widerstand von drei Euro gefallen. Die Umsätze seien zwar nicht unbedingt berauschend, es hätten gerade einmal 0,35 Prozent des Grundkapitals den Besitzer gewechselt, Übernahmegerüchte würden dennoch nicht verstummen wollen.
Gegenüber dem Wall Street Journal Europe habe die Leiterin der SAP-CRM-Sparte Carol Burch Anfang September gesagt, dass SAP plane kleine Unternehmen übernehmen zu wollen, um die CRM-Software zu verbessern. Es gebe zwar eine Wunschliste dieser Unternehmen, die allerdings noch geheim sei. Interesse herrsche in der CRM-Sparte von SAP vor allem an weiteren Vertriebs- und Beratungskapazitäten.
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