ProSiebenSat.1 Media SE
WKN: PSM777 / ISIN: DE000PSM7770Pro7SAT.1 Media neutral Gewichten
19.04.01 00:00
Kant VM
Die Analysten vom Kant VM empfehlen die Aktien von PRO7SAT.1 Media (WKN 777117) neutral zu gewichten.
Im ersten Quartal 2001 habe das Unternehmen einen Umsatzrückgang von 2% auf 513,7 Mio. Euro hinnehmen müssen. Dies sei im wesentlichen mit der Geschäftsentwicklung im Bereich Fernsehen begründet worden, die durch ein schwieriges Werbeklima gekennzeichnet gewesen wäre. Als Zeichen der Besserung sehe das Unternehmen den Umsatzanstieg von 4% im März gegenüber dem Vorjahresquartal. Für das Gesamtjahr erwarte das Management aufgrund der labilen konjunkturellen Lage nur noch ein Netto-Wachstum für den Fernsehwerbemarkt von bis zu 4%, wobei das Wachstum vor allem im zweiten Halbjahr erzielt werden solle.
Werbefinanziertes Fernsehen sei der Kerngeschäftsbereich der ProSieben-Gruppe mit dem mindestens 95% der Erträge erwirtschaftet würden, was auch erkläre, warum die Aktie so sensibel auf die sich abschwächende Werbetätigkeit der wichtigen Werbekunden reagiere. Die Abschwächung des Werbeaufkommens sei hierbei von der Börse ähnlich wie bei Yahoo schon vorweggenommen worden.
Die Experten vom Kant VM gehen davon aus, dass bei den aktuell niedrigen Kursen die Abschwächung des Fernsehwerbemarktes im Wesentlichen schon eingepreist sei. Neben der konjunkturellen Lage würden vor allem der Wegfall von Sondereinflüssen wie Fußball-Europameisterschaften und Olympischen Spielen die Wachstumsperspektiven belasten.
Dazu komme, dass der deutsche Fernsehmarkt der wettbewerbintensivste in Europa sei. Eine Vielzahl von Sendern würden um die Werbekunden buhlen, wobei man die ProSieben-Gruppe hier als am besten positioniert sehe, da sie mit einem Marktanteil von 31,7% in der für die Werbewirtschaft wichtigsten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen noch vor der RTL-Gruppe (29,9%) liege.
Der Titel sei mit einem 2001er KGV von 27 und einem 2002er KGV von 24, angesichts der sich verlangsamenden Wachstumsdynamik und der fehlenden Phantasie ausreichend bewertet.
Im ersten Quartal 2001 habe das Unternehmen einen Umsatzrückgang von 2% auf 513,7 Mio. Euro hinnehmen müssen. Dies sei im wesentlichen mit der Geschäftsentwicklung im Bereich Fernsehen begründet worden, die durch ein schwieriges Werbeklima gekennzeichnet gewesen wäre. Als Zeichen der Besserung sehe das Unternehmen den Umsatzanstieg von 4% im März gegenüber dem Vorjahresquartal. Für das Gesamtjahr erwarte das Management aufgrund der labilen konjunkturellen Lage nur noch ein Netto-Wachstum für den Fernsehwerbemarkt von bis zu 4%, wobei das Wachstum vor allem im zweiten Halbjahr erzielt werden solle.
Die Experten vom Kant VM gehen davon aus, dass bei den aktuell niedrigen Kursen die Abschwächung des Fernsehwerbemarktes im Wesentlichen schon eingepreist sei. Neben der konjunkturellen Lage würden vor allem der Wegfall von Sondereinflüssen wie Fußball-Europameisterschaften und Olympischen Spielen die Wachstumsperspektiven belasten.
Dazu komme, dass der deutsche Fernsehmarkt der wettbewerbintensivste in Europa sei. Eine Vielzahl von Sendern würden um die Werbekunden buhlen, wobei man die ProSieben-Gruppe hier als am besten positioniert sehe, da sie mit einem Marktanteil von 31,7% in der für die Werbewirtschaft wichtigsten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen noch vor der RTL-Gruppe (29,9%) liege.
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