RENK-Aktie mit Nachholpotenzial
10.08.12 09:49
boerse.de-Aktienbrief
Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Die Experten vom "boerse.de-Aktienbrief" nutzen ein Nachkaufsignal zur abermaligen Basisdepotaufnahme der RENK-Aktie.
Dieses Unternehmen sei bereits 1873 von Johann Renk in Augsburg gegründet worden und gehöre seit 1923 zum MAN-Konzern, der 76% der Anteile halte. Als Maschinenbauer produziere Renk Getriebe für Schiffe, Panzer und Kraftwerke, Kupplungen sowie Prüfstände, die bspw. bei der Entwicklung neuer Kfz-Modelle zum Einsatz kämen. 2012 seien die Schwaben gut ins Jahr gestartet, wie die Daten für das erste Quartal belegen würden. So hätten sowohl Umsatz als auch Gewinn jeweils um 25% auf 105 bzw. 10 Mio. Euro gesteigert werden können. Für die Aktie würden sich in der Dekadenbetrachtung bei leicht erhöhtem Risiko (Verlust-Ratio: 2,38) im Mittel jährliche Kursgewinne von 12% errechnen (Gewinnkonstanz: 86%), wozu derzeit noch 2,7% Dividendenrendite addiert werden könnten.
Durch den schwächeren Juli-Verlauf wurde nun eine Nachkaufsignal generiert, das die Experten vom "boerse.de-Aktienbrief" zur mittlerweile achten Aufnahme in ihr Basisdepot nutzen (Gewinn bisher im Schnitt: +31%). Denn allein bis zum Allzeithoch vom Herbst 2010 würden sich noch rund 25% Nachholpotenzial eröffnen und bis 2017 betrage die Kurschance sogar 80%. (Ausgabe 272 vom 08.08.2012) (10.08.2012/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Dieses Unternehmen sei bereits 1873 von Johann Renk in Augsburg gegründet worden und gehöre seit 1923 zum MAN-Konzern, der 76% der Anteile halte. Als Maschinenbauer produziere Renk Getriebe für Schiffe, Panzer und Kraftwerke, Kupplungen sowie Prüfstände, die bspw. bei der Entwicklung neuer Kfz-Modelle zum Einsatz kämen. 2012 seien die Schwaben gut ins Jahr gestartet, wie die Daten für das erste Quartal belegen würden. So hätten sowohl Umsatz als auch Gewinn jeweils um 25% auf 105 bzw. 10 Mio. Euro gesteigert werden können. Für die Aktie würden sich in der Dekadenbetrachtung bei leicht erhöhtem Risiko (Verlust-Ratio: 2,38) im Mittel jährliche Kursgewinne von 12% errechnen (Gewinnkonstanz: 86%), wozu derzeit noch 2,7% Dividendenrendite addiert werden könnten.
Durch den schwächeren Juli-Verlauf wurde nun eine Nachkaufsignal generiert, das die Experten vom "boerse.de-Aktienbrief" zur mittlerweile achten Aufnahme in ihr Basisdepot nutzen (Gewinn bisher im Schnitt: +31%). Denn allein bis zum Allzeithoch vom Herbst 2010 würden sich noch rund 25% Nachholpotenzial eröffnen und bis 2017 betrage die Kurschance sogar 80%. (Ausgabe 272 vom 08.08.2012) (10.08.2012/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
12.05.25
, Börse Global
Renk Aktie: Zwischen Rekordjagd und MachtkampfDie Papiere des Rüstungszulieferers erreichten vergangene Woche neue Höhenflüge, befeuert von der Aussicht ...
11.05.25
, aktiencheck.de
RENK-Aktie auf dem Vormarsch: Wie viel Potenzi [...]Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - RENK-Aktie auf dem Vormarsch: Wie viel Potenzial steckt ...
08.05.25
, Börse Global
Renk Aktie: Abstufung und Triton-Risiko im FokusHauck Aufhäuser Investment Banking zieht die Notbremse: Das Analystenhaus stuft die Renk Aktie ab und warnt vor ...

