Reise- und Freizeitsektor neutral
13.12.04 11:48
Stadtsparkasse Köln
Der gesamte Konsumgütermarkt in Europa leidet unter der Kaufzurückhaltung der Verbraucher, so die Analysten der Stadtsparkasse Köln.
Die Aktien der Luftfahrtgesellschaften hätten in den letzten Monaten stark unter den deutlichen Ölpreissteigerungen gelitten. Der dadurch resultierende Anstieg der Kerosinpreise schlage sich in einem erhöhtem Materialaufwand nieder und laste damit auf den Ergebnissen der Airlines. Fluggesellschaften, die sich im Zuge eines aktiven Risikomanagements gegen Ölpreissteigerungen abgesichert hätten, würden in diesem Umfeld über einen wichtigen Wettbewerbsvorteil verfügen. Zuletzt seien die Ölpreisnotierungen wieder etwas zurückgekommen, doch seien sie nach wie vor hoch.
Fluggesellschaften würden unter den steigenden Treibstoffkosten in Folge des hohen Ölpreises leiden. Ein weiterer Anstieg des Ölpreises berge weitere negative Ergebnisrisiken und könnte dazu führen, dass der positive Effekt des Ölpreis-Hedging verpuffe. Dies könnte den Aufschwung im Flugverkehr gefährden. Zudem drücke der wachsende Marktanteil der Billigflieger auf die traditionellen Airlines. In der Reisebranche scheine die Trendwende geschafft, nach zwei Krisenjahren würden wieder Umsatzzuwächse verzeichnet. Die Wachstumsraten der Vergangenheit werde die Reisebranche jedoch kaum mehr erreichen können. Die Analysten der Stadtsparkasse Köln raten in einer Ersteinschätzung zu einer neutralen Gewichtung der Branche.
Die Aktien der Luftfahrtgesellschaften hätten in den letzten Monaten stark unter den deutlichen Ölpreissteigerungen gelitten. Der dadurch resultierende Anstieg der Kerosinpreise schlage sich in einem erhöhtem Materialaufwand nieder und laste damit auf den Ergebnissen der Airlines. Fluggesellschaften, die sich im Zuge eines aktiven Risikomanagements gegen Ölpreissteigerungen abgesichert hätten, würden in diesem Umfeld über einen wichtigen Wettbewerbsvorteil verfügen. Zuletzt seien die Ölpreisnotierungen wieder etwas zurückgekommen, doch seien sie nach wie vor hoch.
Fluggesellschaften würden unter den steigenden Treibstoffkosten in Folge des hohen Ölpreises leiden. Ein weiterer Anstieg des Ölpreises berge weitere negative Ergebnisrisiken und könnte dazu führen, dass der positive Effekt des Ölpreis-Hedging verpuffe. Dies könnte den Aufschwung im Flugverkehr gefährden. Zudem drücke der wachsende Marktanteil der Billigflieger auf die traditionellen Airlines. In der Reisebranche scheine die Trendwende geschafft, nach zwei Krisenjahren würden wieder Umsatzzuwächse verzeichnet. Die Wachstumsraten der Vergangenheit werde die Reisebranche jedoch kaum mehr erreichen können. Die Analysten der Stadtsparkasse Köln raten in einer Ersteinschätzung zu einer neutralen Gewichtung der Branche.
