Rinol interessant
14.12.01 13:04
boersenmagazin.de
Nach Ansicht der Wertpapierexperten vom "boersenmagazin.de" ist die Aktie der Rinol AG (WKN 705180) ein interessantes Investment.
Die Rinol AG und ihre Tochtergesellschaften würden zu den ersten Adressen unter den Komplettsortimentern für Industriefußböden, Spezialbeschichtungen und im Prototypenbau zählen.
Die Schwaben hätten ihren Planumsatz in den ersten neun Monaten übertroffen, die eigenen Erwartungen für den Gewinn vor Zinsen und Steuern nach Sondereffekten dagegen nicht erfüllt. Das EBIT nach Sondereffekten habe knapp 3,8 Millionen Euro statt der prognostizierten 7,9 Millionen Euro erreicht. Rinol habe dies mit Sondereffekten aus der Abwertung von Aktien und Zins-Währungsswaps von 2,5 Millionen Euro begründet.
Der Umsatz habe dagegen die Prognosen um 6,1 Prozent überstiegen. Er habe sich im Berichtszeitraum auf 260,9 Millionen Euro statt der ursprünglich erwarteten 245,7 Millionen Euro belaufen. Zum dritten Quartal seien erstmals die Silidur-Gruppe und Suesco mit ihren Leistungen ab 1. Juli konsolidiert worden. Nach der Restrukturierungsphase habe das dritte Quartal die Trendwende des zweiten Quartals nicht nur bestätigt, sondern sogar verstärkt.
Der Vorstand sei davon überzeugt, dass auch die Sanierung des "Hauptsorgenkindes" Duralit (jetzt: Rinol Deutschland GmbH) "soweit abgeschlossen" sei. Rinol rechne deshalb auch für das vierte Quartal 2001 mit einem Anhalten des positiven Trends in ihrer Geschäftsentwicklung. Das noch 1999 rückläufige Deutschlandgeschäft brumme inzwischen wieder, von Wachstumsmärkten wie Frankreich oder Spanien/Portugal ganz abgesehen.
Das Hauptaugenmerk des Herstellers von Industrieböden müsse im kommenden Geschäftsjahr auf die Reduzierung der Schulden durch einen positiven Cash-Flow sowohl aus der laufenden Geschäftstätigkeit als auch aus der Finanzierungstätigkeit gerichtet werden. Durch die selbst auferlegte Konsolidierungsphase werde auch im Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit eine geringere Belastung zu erwarten sein, so dass der Finanzmittelbestand kontinuierlich zunehmen dürfte. Doch auch schon heute gebe die Liquiditätslage keinen Anlass zur Sorge. Die eingeleiteten Restrukturierungen sollten die Rentabilität langfristig deutlich verbessern.
Analysten würden für 2001 noch von einem Verlust von 0,24 Euro pro Aktie ausgehen. Ein Jahr später sollten die Schwaben dann die Gewinnschwelle erreichen. Der Turnaround rücke damit in greifbare Nähe. Im Geschäftsjahr 2000 habe Rinol noch 0,65 Euro pro Aktie verdient. Gemessen am 2000er Umsatz sei Rinol derzeit mit einem Multiple von unter 0,1 (!) bewertet. Die Titel hätten bei einem sehr günstigen Chance-Risiko-Profil mittelfristig Potential bis etwa sechs Euro. Dennoch sei eine Kursabsicherung bei 3,20 Euro ratsam.
Die Aktienexperten vom "boersenmagazin.de" werden versuchen, in der neuen Woche 1.500 Aktien von Rinol für das Musterdepot Aktien zu ordern. Kauflimit am Börsenplatz Frankfurt: 3,60 Euro.
Somit halten die Wertpapierexperten vom "boersenmagazin.de" die Aktie Rinol für ein interessantes Investment.
Die Rinol AG und ihre Tochtergesellschaften würden zu den ersten Adressen unter den Komplettsortimentern für Industriefußböden, Spezialbeschichtungen und im Prototypenbau zählen.
Die Schwaben hätten ihren Planumsatz in den ersten neun Monaten übertroffen, die eigenen Erwartungen für den Gewinn vor Zinsen und Steuern nach Sondereffekten dagegen nicht erfüllt. Das EBIT nach Sondereffekten habe knapp 3,8 Millionen Euro statt der prognostizierten 7,9 Millionen Euro erreicht. Rinol habe dies mit Sondereffekten aus der Abwertung von Aktien und Zins-Währungsswaps von 2,5 Millionen Euro begründet.
Der Umsatz habe dagegen die Prognosen um 6,1 Prozent überstiegen. Er habe sich im Berichtszeitraum auf 260,9 Millionen Euro statt der ursprünglich erwarteten 245,7 Millionen Euro belaufen. Zum dritten Quartal seien erstmals die Silidur-Gruppe und Suesco mit ihren Leistungen ab 1. Juli konsolidiert worden. Nach der Restrukturierungsphase habe das dritte Quartal die Trendwende des zweiten Quartals nicht nur bestätigt, sondern sogar verstärkt.
Das Hauptaugenmerk des Herstellers von Industrieböden müsse im kommenden Geschäftsjahr auf die Reduzierung der Schulden durch einen positiven Cash-Flow sowohl aus der laufenden Geschäftstätigkeit als auch aus der Finanzierungstätigkeit gerichtet werden. Durch die selbst auferlegte Konsolidierungsphase werde auch im Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit eine geringere Belastung zu erwarten sein, so dass der Finanzmittelbestand kontinuierlich zunehmen dürfte. Doch auch schon heute gebe die Liquiditätslage keinen Anlass zur Sorge. Die eingeleiteten Restrukturierungen sollten die Rentabilität langfristig deutlich verbessern.
Analysten würden für 2001 noch von einem Verlust von 0,24 Euro pro Aktie ausgehen. Ein Jahr später sollten die Schwaben dann die Gewinnschwelle erreichen. Der Turnaround rücke damit in greifbare Nähe. Im Geschäftsjahr 2000 habe Rinol noch 0,65 Euro pro Aktie verdient. Gemessen am 2000er Umsatz sei Rinol derzeit mit einem Multiple von unter 0,1 (!) bewertet. Die Titel hätten bei einem sehr günstigen Chance-Risiko-Profil mittelfristig Potential bis etwa sechs Euro. Dennoch sei eine Kursabsicherung bei 3,20 Euro ratsam.
Die Aktienexperten vom "boersenmagazin.de" werden versuchen, in der neuen Woche 1.500 Aktien von Rinol für das Musterdepot Aktien zu ordern. Kauflimit am Börsenplatz Frankfurt: 3,60 Euro.
Somit halten die Wertpapierexperten vom "boersenmagazin.de" die Aktie Rinol für ein interessantes Investment.
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